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Das Dating-Sprungbrett ins Glück

Sie haben sich über Plattformen wie eDarling, Tinder oder Purplemoon gefunden. Acht Paare erzählen von ihren Erwartungen, Erfahrungen und den Happy Ends – und in den Videos verraten sie, was sie am Gegenüber lieben.

Es war einmal in einer Bar. Sie stand am Tresen, er sass an einem Tisch. Sie sahen sich, lächelten – und mussten sich entscheiden. Wegschauen, weiterlächeln oder ansprechen?
Heute machen über eine Million Schweizerinnen und Schweizer diesen Schritt vom Sofa zu Hause aus. Sie erstellen ein Profil bei einer Partnervermittlung und schauen sich Kandidaten an, die ausgeklügelten Algorithmen zufolge möglichst gut zu ihnen passen. Oder sie wischen Bild um Bild potenzieller Mister oder Misses Rights auf ihrem Handy weg, bis jemand sie optisch anspricht.

Mit der grossen Auswahl umgehen
Über Chats oder per Mail können sie mehr über den anderen erfahren und im geschützten virtuellen Raum entscheiden, ob es sich lohnen könnte, den Menschen hinter dem Profil oder Bild live zu treffen. Dann zeigt sich, ob die Realität mit den Erwartungen mithalten kann. Die organisierte Partnersuche wirft ein Netz ins Meer der Möglichkeiten. «Einige können mit der grossen Auswahl online nicht umgehen», sagt Lisa Fischbach. Dennoch glaubt die Paartherapeutin nicht, dass die Menschen oberflächlicher geworden sind. «80 Prozent sehnen sich nach einer festen Partnerschaft.»

Das zeigen auch die Geschichten der folgenden Paare. Patrick Lampe und Arethy Pushparaj waren eigentlich nicht auf die grosse Liebe aus, und doch fanden sie sie über Tinder. Adrian Haggenmacher wollte bei «Bauer ledig, sucht...» Werbung für seinen Hof machen – warb dann aber um Nadja Jenny. Andrea Meier wurde auf Parship ein Dutzend Mal enttäuscht, bis sie ihren Ralf fand.


TINDER

Richtig erwischt

Sie hatten beide keine grossen Erwartungen ans erste Date. Patrick Lampe (29) war frisch getrennt, zurück in Zürich nach einer längeren Reise und auf Jobsuche. Arethy Pushparaj (27) wollte mit Tinder einfach neue Leute kennenlernen. Sie war sogar zu faul, zu ihrem Profilbild eine Beschreibung hinzuzufügen. «Eigentlich ein Dating-Nö» für den gebürtigen Kölner. Doch als Arethy auf ihrem Handy Foto um Foto nach links wegwischte (Tinder für «Leider nein»), blieb sie beim Bild von Patrick hängen. Er sah sympathisch aus und tanzte gern zu Dancehall. Sie wischte nach rechts. Er auch.

Als sie sich am Bahnhof Kloten ZH suchten, dachte sie: «Hoffentlich ist er nicht hässlich.» Und er: «Hoffentlich taucht sie auf.» Sie fanden sich, waren einander auf Anhieb sympathisch und spazierten los. Auf der ersten freien Bank blieben sie fünf Stunden sitzen – so gut plauderte es sich.

Schlechtes Timing
In den nächsten neun Tagen sahen sie sich vier Mal. Ihre SMS wurden flirtig. Beiden war klar: Sie mögen sich sehr. Genau dann bekam Patrick die Zusage für den Job in Berlin, den er sich so gewünscht hatte. Sie überlegten beide, was sie machen wollten. Der Kopf sah Probleme, dem Herz war das egal.

Seit bald einem Jahr sind Patrick und Arethy nun ein Paar. Sie sehen sich alle zwei Wochen, mal in Berlin, mal in Zürich. Jeden Tag skypen sie zwei, drei Stunden lang. «Wären wir räumlich nicht getrennt, würden wir kaum so viel miteinander reden», sagt Arethy. «Wir sind uns so vertraut und verstehen uns so gut. Das schätzen und feiern wir», sagt Patrick.
Dennoch wünschen sie sich einen gemeinsamen Alltag. Arethy hat ihr Psychologiestudium abgeschlossen und sucht einen Job in Berlin. Sollte sie ihre Traumstelle in der Schweiz finden, würde er seine aufgeben. «Hauptsache, wir sind zusammen.»


SINGLEMITKIND

Ohne Kinder geht gar nicht

Der Immobilienmakler Tobias von Monkiewitsch (44) und die Zahnärztin Jacqueline Schmelzer (48) aus Winterthur haben «Altlasten»: Sie sind geschieden und haben je zwei Kinder im Primarschulalter. Darum haben sie sich für die Plattform Singlemitkind.ch entschieden: «Für mich war klar, mein künftiger Partner muss auch Kinder haben, damit er nachvollziehen kann, dass meine Töchter immer an erster Stelle kommen», sagt Jacqueline.

Tobias hatte sich vor dem Date mit Jacqueline bereits mit zwölf Frauen getroffen und wollte schon aufgeben. Dann entdeckte er im Januar 2015 Jacquelines Profil. «Sie hatte ein Foto im Taucheranzug und nassen Haaren gepostet und sah darauf sehr natürlich aus», erinnert sich Tobias. Gefallen habe ihm auch, dass sie musikalisch ist. Er spielt Cello, sie Klavier.

Jacqueline war erst unschlüssig. Der Altersunterschied von vier Jahren schreckte sie ab. Dann traf sie sich doch kurz mit dem «Jüngling». Zum Kennenlernen gewährte sie ihm eine Stunde Zeit zwischen Zahnarztpraxis und Tanzkurs. Danach sei er sich ziemlich sicher gewesen: «Die ist es!» Heute sind die beiden ein glückliches Paar und leben im selben Haushalt mit zwei und manchmal vier Kindern.


PURPLEMOON

Dating am selben Ufer

Melanie Musio (29) war am Anfang ihrer Coming-out-Phase, Sarah Musio (27) wagte ihre ersten Schritte auf Datingseiten. «Man lernt selten einfach so jemanden vom selben Ufer kennen», sagt Sarah. Und so begegneten sie sich vor fünf Jahren auf Purplemoon erst virtuell. Melanie schaute sich Sarahs Profil an, Sarah schickte Melanie die Notiz «Du wirkst sympathisch». Sie begannen, sich zu schreiben.

Spontan lud Sarah Melanie fürs erste Date zur Fasnacht nach Merenschwand AG ein. Bald schon bereute sie ihren Mut. Kaum jemand wusste in ihrem Heimatdorf, dass sie lesbisch ist. Sie trafen sich beim Bahnhof Hardbrücke in Zürich. Melanie lief Sarah mit wehenden Haaren entgegen. Als sie sich mit drei Küsschen begrüssten, dachte Sarah: «Sie riecht so gut.» Melanies Herz klopfte. Später feierten sie an der Fasnacht die Nacht durch und brunchten schliesslich mit Sarahs Familie.

Nach dem dritten Date wollte die Informatikerin von der Pflegefachfrau wissen: «Versuchen wir es zusammen?» – «Ja!», sagte Sarah. «Sie hätte mir ruhig noch etwas länger den Hof machen können», findet Sarah rückblickend. «Hey, ich bin auch eine Frau», kontert Melanie. «Ich konnte endlich Ich sein», erzählt Melanie von der ersten Zeit zu zweit. Nach eineinhalb Jahren zogen sie zusammen. Im November 2013 überraschte Melanie ihre Sarah mit einem Verlobungsring. Das Herz rutschte Melanie in die Hose, und sie vergass, was sie eigentlich sagen wollte. «Zum Glück hat sie sofort Ja gesagt.»

Im Mai 2015 liessen sie ihre Partnerschaft eintragen und feierten «richtig klassisch»: Sarah im weissen Kleid, Melanie im Anzug. Melanie sang ein selbst komponiertes Lied für Sarah. «Wir sind kitschig», sagen sie – und lachen. Es sei schön, «meine Frau» sagen zu können. 


PARTNERVERMITTLUNG MIT HERZ

Eine Sache mit Feingefühl

Janka (42) und Matthias Reimmann (38) aus Winterthur haben beide ein Handicap: Die gelernte Büroangestellte ist praktisch blind, der Schreiner hat einen Gendefekt und darum bloss drei Finger an jeder Hand.

Die beiden haben sich 2014 über die Agentur Partnervermittlung mit Herz kennengelernt, die – nicht nur, aber auch – Menschen mit körperlicher Behinderung und anderen Handicaps vermittelt. Die Agentur nimmt Neukunden nach einem persönlichen Gespräch in ihre Kartei auf und berät die Singles individuell.
So ging die Vermittlerin im Fall von Matthias geschickt vor: Sie schlug ihm ein Treffen mit Janka erst vor, als diese bereits Infos über Matthias erhalten hatte und sich an ihm interessiert zeigte, was Matthias mit einem guten Gefühl an das erste Date gehen liess.

Janka konnte ihm nach drei Treffen aber noch nichts versprechen und wollte ihn nicht von weiteren Dates abhalten. Aber Matthias hatte sich bereits verliebt und blieb Janka treu: «Entweder sagt man Ja oder Nein. Dazwischen gibt es nichts.»
Dass es bei Janka dann doch noch gefunkt hat, ist ihrem Kater Mogli zu verdanken. Er wurde krank und musste ins Tierspital. Matthias stand bereit und eroberte mit seinem selbstlosen Einsatz das Herz von Janka.


SINGLE DER WOCHE

Fast hätten sie sich verpasst

«Es war eine geniale Zeit», sagt Sven Fröhlich (50), wenn er an den Herbst 2005 zurückdenkt. 400 Mails, Briefe und Sprachnachrichten trafen damals bei ihm ein, nachdem er im Migros-Magazin als «Single der Woche» erschienen war. Der Berliner, neu und etwas einsam in der Schweiz, verliebte sich gleich ins dritte Date.

Doch im Dezember 2006 war die neue Flamme bereits wieder passé. Also zückte Fröhlich eine weitere Zuschrift, die ihn beeindruckt hatte, die einer gewissen Claudia Lämmli, Bündnerin in Zürich. «Sie hätte ich als Viertes treffen wollen», sagt Fröhlich. Er sandte Claudia eine Nachricht.

Um ein Haar wäre er zu spät gekommen, denn Claudia wollte den Zeitungsartikel mit dem Singleporträt gerade entsorgen, als sich Sven bei ihr meldete. Ein paar SMS, und drei Wochen später trafen sich die beiden. Sofort war alles klar. «Wir blieben gleich den ganzen Abend zusammen», sagt Claudia Fröhlich (51). Sven Fröhlich erinnert sich: «Ich wusste vom ersten Moment an, dass ich mit ihr zusammensein wollte.»

Allerdings hatte er neben der Partnerin auch gerade den Job verloren und ging ausserdem an Krücken. «Ich war sehr deprimiert», sagt Sven Fröhlich. Er bat Claudia um Geduld. «Dann, fürchte ich, quatschte ich den ganzen Abend von meiner letzten Beziehung.»

Frau gefunden, Rebberg gesucht
Claudia Lämmli konnte das nicht abschrecken. Sie hatte ein paar kürzere unverbindliche Beziehungen hinter sich und merkte: Sven meint es ernst. Bereits im Februar sprach er von einer Reise nach Prag im Oktober. «Mit mir?», fragte sie. Und er antwortete: «Mit wem denn sonst?»
Seit sechs Jahren sind Claudia und Sven Fröhlich verheiratet. Er hat inzwischen die Ausbildung zum Winzer abgeschlossen und ist auf der Suche nach einem eigenen Rebberg, um sich selbständig zu machen. Seine Frau ist Inhaberin einer Sprachschule in Zürich.

Jeden Abend treffen sich die Eheleute zu Hause in Jenins GR. Wo auf Sven ein Wein-gut wartet, weiss der Himmel. Im Tessin, Wallis, in Neuseeland? Klar ist: Die Fröhlichs bleiben zusammen. «Zum Auskundschaften wären ein paar Monate Ausland okay», sagt er, «aber länger will ich nicht von Claudia getrennt sein.»


PARSHIP

Jahrelange Suche

Andrea Meier (37) und Ralf Meier (39) erwarten ihr zweites Kind.

Andrea Meier (37) und Ralf Meier (39) erwarten ihr zweites Kind.

Für Andrea Meier (37) war schon immer klar: Sie wollte einmal Kinder. Als sie 30 wurde, war aber weit und breit kein geeigneter Partner in Sicht. Darum ging die Büroangestellte im Internet auf die Suche. Die Aargauerin verabredete sich während eineinhalb Jahren mit rund einem Dutzend Männer. Gefunkt hat es aber nie – bis ihr Parship vor vier Jahren den Unternehmer Ralf Meier (39) aus Marthalen ZH vorschlug. Die beiden hatten 108 Matchingpunkte auf einer Skala von 60 bis 140.

«Zuerst wollte ich ihm gar nicht schreiben, weil ich aus Erfahrung wusste, dass sich die Zürcher mit Aargauerinnen schwertun», erzählt Andrea Meier. Sie tat es dann doch, musste sich aber gedulden. Denn Ralf war damals im Beruf und Vereinsleben stark engagiert. Zudem war er zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr so motiviert: «Ich war eher enttäuscht von den Frauen, die ich bisher kennengelernt hatte. Nicht alle hatten ihr Profil wahrheitsgetreu ausgefüllt.»

Die beiden verabredeten sich zum Pizzaessen und verstanden sich prächtig. Beim dritten Date klärten sie die Kinderfrage, und drei Monate nach dem Kennenlernen zog Andrea, die damals noch Viazzoli hiess, zu Ralf: «Beim Zusammenleben lernt man sich am besten kennen.» Heute wohnt das Paar in Hallau SH, hat mit Quirin einen knapp zweijährigen Sohn, ein zweites Kind ist unterwegs.


eDARLING

Durchklicken wider Willen

Peter Hiltebrand (73) und Ruth Gehriger (68) schätzen einander und die Zeit zu zweit.

Peter Hiltebrand (73) und Ruth Gehriger (68) schätzen einander und Zeit zu zweit.

Ruth Gehriger (68) wollte eigentlich nichts mit dieser Daterei online zu tun haben. Das Profil, das ihre Schwiegertochter und eine Freundin für sie auf eDarling angelegt hatten, fand sie eher ärgerlich. Widerwillig klickte sie sich durch das Angebot und blieb bei Peter Hiltebrand (73) hängen. Es imponierte ihr, wie direkt und ungeschminkt er sich vorstellte. «Ich hatte ja nichts zu verbergen», sagt er.

Sie mailten und stellten einander je drei Fragen. An eine können sie sich noch erinnern: «Darf ich Sie zum Abendessen einladen?», fragte er. «Ich komme nicht zum Znacht, die Runzeln muss man sich am Tag ansehen», antwortete sie. «1:0 für Sie», schrieb er zurück und dachte: «Die ist frech und bodenständig, das gefällt mir.»

Beim ersten Date landete sie im Pool
Sie trafen sich zum Mittagessen bei ihr im Garten. «Ich lasse doch keinen Fremden einfach so in mein Haus», sagt sie. Beim diesem ersten Treffen schmiss er sie plötzlich mit den Kleidern in den Pool – und beide lachten. «Ich bin eher einer ohne Hemmungen», sagt er. Sie mags unkompliziert.

Seit fünf Jahren sind Ruth Gehriger und Peter Hiltebrand ein Paar und leben «nur halb zusammen». Sie wohnt in Hinwil ZH, er in Bachenbülach ZH. Sie will keinen, der ihr auf die Pelle rückt. In 15 Jahren als Single hat sie sich daran gewöhnt, Zeit für sich zu haben, und möchte nicht darauf verzichten. Der Gründer der Plattform «Rent a Rentner» schätzt Freiraum ebenso. Noch immer macht er Einsätze als Stromer und ist Bassist in einer Blaskapelle.

«Wir hatten beide Familie und ein Geschäft», sagt die zweifache Grossmutter. Der dreifache Grossvater ergänzt: Das intensive Leben haben wir hinter uns. Jetzt mache er keine Saltos mehr, es müsse einfach nur noch passen. Wenn sie sich am Mittwoch oder am Wochenende sehen, grillieren sie eine Wurst, trinken ein Bier dazu und diskutieren. «Von Mann zu Mann», sagt Hiltebrand. Und meint das als Kompliment.


BAUER, LEDIG, SUCHT ...

Richtig gefunkt hat es Backstage

Adrian Haggenmacher (33) und Nadja Jenny (33) möchten die Show einst mit den Enkeln schauen.

Adrian Haggenmacher (33) und Nadja Jenny (33) möchten die Show einst mit Enkeln schauen.

Anfang 2016 wurde Adrian Haggenmacher (33) für die Kuppelshow «Bauer, ledig, sucht...» angemeldet. Bis heute weiss er nicht von wem. Aus dem Singlemann wurde innerhalb kurzer Zeit ein «Bauer, liiert, fand». Die Ausgangslage war zunächst wenig romantisch: «Ich wollte nicht unbedingt die Frau fürs Leben finden. Die Sendung war für mich eine Plattform, um mit meinem Hof das Image einer modernen Landwirtschaft vermitteln zu können. Viele denken ja, wir seien alle etwas hinterwäldlerisch», sagt der junge Mann aus Meilen ZH.

Im Mai 2016 kam Christa Rigozzi, Ex-Miss-Schweiz und Moderatorin der Kuppelshow, mit Briefen von möglichen Partnerinnen vorbei. Darunter war auch das Profil von Nadja Jenny (33). Die alleinerziehende Pflegehelferin ist auf dem Land aufgewachsen und wusste schon immer, dass sie sich einmal einen Bauern angeln will. Mutter und Tante entdeckten Adrian im Fernsehen und fanden: «Der wäre doch ein guter Schwiegersohn.» Nadja lacht: «Ich fand ihn auch nicht übel – und bis jetzt gehorcht er!»

Die Funken sprühten schon bald während der Dreharbeiten, doch wirkliche Zweisamkeit war durch die ständige Anwesenheit von Kameramann, Tontechniker, Regisseurin und Assistentin schwierig. «Wirklich kennengelernt haben wir uns hinter der Kamera», sagt Adrian. Seine Entscheidung war bald getroffen, und bereits im Dezember zog Nadja zusammen mit ihrer Tochter auf Adrians Hof. Unten im Dorf wurde die Geschichte rege mitverfolgt, viele freuen sich mit dem jungen Paar.

 

Erschienen in MM-Ausgabe 20
15. Mai 2017

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9 Kommentare

Thomas Endless [Gast]

Geschrieben vor
1 Woche, 2 Tagen

Die Werbung, die ich so toll finde:
"Für Akademiker und Singles mit Niveau..."
Als ob das eine mit dem andern zu tun hat.

Daniel Hauri [Gast]

Geschrieben vor
1 Woche, 6 Tagen

Wir betreiben seit bald 20 Jahren die Dating Plattform singles.ch. Singles.ch ist seriös, fair, 100% schweizerisch und steht für Freizeit & Partnersuche.
Und sagen unsere Besucher:

14.5.2017 Ich habe jemanden über singles.ch kennengelernt.Ich bin sehr glücklich und verliebt!!

5.5.2017 Beste Seite im Netz!

3.5.2017 Vielen Dank, dass ich die super Seite mit vernünftigen Bedingungen nutzen durfte!!! Weiter so!!!

22.4.2017 Singles.ch ist eine hervorragende Plattform, mit sehr günstigen Preisen, für das grosse Angebot. Herzliche Gratulation dafür. Macht weiter so.

8.4.2017 Ich finde eure singles.ch plattform super. Seriös, einfach aufgebaut und man hat die Chance wirklich jmd. anständigen zu finden. :-) Danke!

Trix Hager [Gast]

Geschrieben vor
2 Wochen, 1 Tag

Klar braucht es auch riesiges Glück, den richtigen Traumpartner zu finden, aber es passiert, sei es im Ausgang, an der Arbeit oder eben auf einer Internetplatform. So habe auch ich meinen jetzigen Mann kennen gelernt und ich hatte das Gefühl "nach langen Sturmfahrten und Flautentreiben auf der hohen See des Lebens, endlich in den Hafen einzulaufen und festen Boden unter den Füssen zu spüren"! Und das ist kein Fake, sondern die Wahrheit. Aber ich verstehe auch, dass man, nach vielen Enttäuschungen, total frustriert ist. Jede/r soll einfach das machen, was er/sie für richtig hält und ihm/ihr gut tut.

Warum man oft auch an die falschen Partner gerät, hat wohl sehr viel mit seiner Vergangenheit zu tun. Was man in der Kindheit erlebt hat, lebt man auch unbewusst weiter. Vielleicht sollte man zuerst einmal daran arbeiten.

Ich wünsche allen Singles viel Glück auf der Partnersuche und dass sie mehr Vertrauen in Ihre Zukunft und das Schicksal haben können.

 

Robert Gast [Gast]

Geschrieben vor
2 Wochen

Die Traumpartnerin zu finden bleibt für viele unerreichbar. Nur schon vom anderen Geschlecht überhaupt wahrgenommen zu werden, ist aussergewöhnlich. Jemanden kennen zu lernen dürfen gleicht einer Sensation. Nach 30 Jahren unfreiwillig Single sein glaubt man nicht mehr an Wunder.
Personen in einer Beziehung können das schlicht nicht nachvollziehen, dass man an Einsamkeit auch leiden kann.

 

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