12. Januar 2018

Köhlernächte im Entlebuch

Der Dokumentarfilm «Köhlernächte» erzählt mit feinem Witz über die letzten westeuropäischen Köhler und ihr Leben im Entlebuch.

Lesezeit 1 Minute

Die traditionelle Meilerköhlerei von Bramboden ist europaweit einzigartig. Jeden Sommer rauchen die Meiler dort zwei Wochen lang. Der Vorgang, wie Holz zu Kohle wird, fasziniert.

Der Filmemacher Robert Müller hat über die letzten fünf Jahre die Köhler im Entlebuch besucht. Entstanden ist dabei ein Film, der Einblick in eine harte, aber faszinierende Welt gibt. Der Film besticht durch grossartige Bilder (Kamera: Pio Corradi) und mit präziser Akkustik. Vor allem aber ist er ein stimmiges Porträt geworden über das Leben der Menschen im Entlebuch. Es wird viel geschwiegen und dazwischen gelacht. Es wird getrunken, geraucht und geflucht. Warum gerade die Nächte mit den Köhlern am eindrücklichsten waren und was Köhlern mit Marathon zu tun hat, erzählt der Regisseur Robert Müller im Interview.


Der Dokumentarfilm «Köhlernächte» läuft zurzeit in den Schweizer Kinos.

Benutzer-Kommentare

Verwandte Artikel

Marc Forster

Der Frauenversteher

Chris Hemsworth

Chris Hemsworth gibt einmal mehr den Thor

Salma Hayek

Salma Hayeks grösste Freiheit

Apelab-Team

Baumeister virtueller Welten