20. September 2017

In zwei Welten zu Hause

Der Luzerner Mav Bun macht sich auf der Bühne als «Johnny Burn» über Schweizer und asiatische Klischees lustig. Privat mag es der gebürtige Kambodschaner gemütlich und verbringt seine Zeit gern mit Freunden und Familie.

Lesezeit 2 Minuten
Mein Zuhause

Mein Zuhause

«Das Haus haben wir selbst nach unseren Vorstellungen renovieren lassen. Uns war es wichtig, dass wir einen grossen Raum haben, in den wir Familie und Freunde einladen können.»

Mein Spiel

Mein Spiel

«Mit Freunden spiele ich oft und gern eine Partie Brändi Dog. Zwar sind solche Abende mit Wein ziemlich gemütlich. Aber ich muss zugeben, dass ich bei keinem anderen Spiel so verbissen zu gewinnen versuche.»

Meine Familie

Meine Familie

«Mit meinem Job habe ich das Privileg, dass ich viel zu Hause sein und so meinen Sohn Morris (2) aufwachsen sehen kann. Er und meine Freundin Julia (31) sind mir das Wertvollste im Leben.»

Meine Ukulele

Meine Ukulele

«Im Gegensatz zu meiner Gitarre kann ich die Ukulele überallhin mitnehmen. Auf meinen Reisen ist sie fast immer dabei. Manchmal spiele ich Morris einige Akkorde auf ihr vor.»

Mein Highlight

Meine Kunst

«In meinem aktuellen Programm ‹Wok the line› setze ich mich mit Klischees gegenüber Asiaten und Schweizern auseinander. Das Programm ist autobiografisch. Es handelt von Alltagssituationen, die ich selbst erlebt habe. Ich bin in zwei Welten zu Hause.»

Mein Ding

Mein Ding

«Ich hab schon als Kind mit dem Wok gekocht. Wichtig: Die ­Zutaten nur kurz anbraten, sonst nehmen sie den Geschmack des Stahls an.»

Gomz - saure Zungen

Mein Lieblingsprodukt

«Ich bin süchtig nach süss-saurem Gummizeugs. Gesund ist das nicht, der Geschmacksexplosion kann ich aber nicht widerstehen.»

Benutzer-Kommentare