09. November 2017

In Mexiko-Stadt leben Lia und Nara nicht ungefährlich

Lia und Nara sind in Mexiko-Stadt zu Hause. Alles in allem gefällt es ihnen dort sehr gut, wenn nur der Verkehr in der Millionenmetropole nicht so gefährlich wäre.

Nara und Lia aus Mexiko-Stadt
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«In der Freizeit fahren wir gern mit den Rollschuhen herum. Rund um unser Haus können wir uns frei bewegen, aber weiter weg dürfen wir nicht – der Strassenverkehr ist zu gefährlich. Deshalb würden wir eigentlich lieber in der Schweiz leben, weil wir uns dort freier bewegen dürfen. Aber das Essen in Mexiko ist sehr fein. Tacos schmecken uns besonders gut. In der Schweiz essen wir gern Wienerli, Kartoffelsalat und Schoggi».

Lia und Nara mit den Rollschuhen in Mexiko-Stadt

«Mexiko-Stadt ist echt riesengross. Am Wochenende gehen wir manchmal ins Zentrum, dort gibt es schöne Gebäude wie den Zocalo mit der Kathedrale. Kürzlich haben wir in der Provinzstadt Oaxaca Pyramiden bestaunt. Manchmal fahren wir auch nach Amecameca, wo es einen Streichelzoo mit herzigen Häschen, Lamas, Meerschweinchen und Enten gibt.»

Lia und Nara vor der Kathedrale von Mexiko-Stadt

«Zur Schule gehen wir zu Fuss oder mit dem Velo. Dann begleitet uns Papa und zeigt uns, was wir an gefährlichen Strassen tun müssen. Kürzlich hat Bundesrat Alain Berset unsere Schule besucht. Wir Schulkinder haben einen veracruzanischen Tanz vorgeführt.»

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