Leser-Beitrag
31. Juli 2017

Gedanken zum Aussteigen oder Umsteigen

Der Auslöser für Veränderungen - Leidensdruck oder Sehnsucht?

Und Ewig dreht das Hamsterrad (Bild: pixabay.com).
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«Oft ist es ein akuter Leidensdruck, der Menschen zum Handeln veranlasst und einen Coach, Berater oder Psychologen aufsuchen lässt. Jemand verliert die Stelle, einer wird krank, ein anderer geht durch eine Beziehungskrise oder leidet unter depressiven Verstimmungen. Oder, niederschwelliger: Jemand fühlt sich leer, sieht keinen Sinn in seiner Arbeit, ist gestresst und permanent unter Druck, leidet unter Schlaf- und Verdauungsproblemen, hat chronische Rückenschmerzen oder steigt jeden Morgen nur widerwillig und mit bleierner Müdigkeit aus dem Bett. Das sind handfeste Gründe, die nach Veränderungen rufen!»

(Auszug aus dem Buch «aussteigen / umsteigen« von Morgenthaler / Zaugg)

Aus Angst gehen wir keine Risiken ein. Wir scheuen unbekanntes Gelände.

  • Es braucht immer eine Portion Chaos, damit Neues entsteht.
  • Verwirrung bringt Instabilität, Instabilität bringt Veränderungsbereitschaft und das bringt Flow und neue Erfolge.»
  • Wer das sichere Spiel wählt und die Verwirrung meidet, der kann nicht scheitern - so wie einer, der nicht in See sticht, auch nicht schiffbrüchig werden kann.
  • Die vier grossen Gegner der Veränderung sind Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter.

(Auszug aus dem Buch Schatzfinder von Hermann Scherer)

Warum nur?

«Müssen wir abwarten, bis wir den Zenit unseres Lebens überschritten haben, um diesen Stachel der Angst herausreissen zu können, der uns ziellos vorwärts treibt? Dabei könnten wir uns getrost gehen lassen im Vertrauen auf unsere Werte und Überzeugungen.»

«Letzlich entscheiden nicht nur Talente, Fleiss und Glück über Erfolg und Misserfolg, sondern auch der unbedingte Wille, an sich zu glauben, seinem Instinkt treu zu bleiben, seiner Intuition zu folgen. An den Erfolg zu glauben bedeutet, ebenso an die anderen zu glauben, wie an sich selber. Diese Haltung verleiht uns Flügel!»
(Auszug aus dem Buch «SWITCHER» von Robin Cornelius )

Man kann ein Leben lang sparen und Vermögen anhäufen und trotzdem in einem Mangelgefühl leben. Denken Sie einmal darüber nach.

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