25. Oktober 2017

Für Tüftler Oskar ist Fantasie das Wichtigste

Der Zehnjährige ist ein begeisterter Handwerker und weiss: Ein guter Tüftler braucht viel Fantasie und noch mehr Geduld. Er will bald Tüftelcoach werden, weil er dann anderen etwas beibringen kann.

Oskar mit Holzfiguren

«Ich heisse Oskar und bin zehn Jahre alt. Jeden Samstag gehe ich ins Tüftellabor. Ich liebe es zu basteln und habe seit meinem dritten Altersjahr eine Bastelecke zu Hause. Dort gibt es aber kein Metall oder Holz, keine Elektronik, nicht viele Werkzeuge und keine Heissleimpistole. Im Tüftellabor gibt es das alles. Dieses Spaceshuttle aus Holz habe ich hier gebaut. Wenn ich gross bin, will ich Lego-Designer werden.»

Oskar (Mitte), Coaches und der Gokart

«Im Moment versuche ich, einen Motor in diesem Gokart zu montieren. Ich wollte den ganzen Gokart allein bauen, aber dafür bin ich noch zu jung. Wir haben dann einen Occasionswagen gekauft. Leider kann er nur rückwärtsfahren. Bevor ich den Motor einbaue, muss ich den Gokart reparieren, damit er auch vorwärtsfährt. Ich will verstehen, wie Sachen funktionieren.»

an der Werkbank

«Im Einsteigerkurs hat man mir alle Werkzeuge und Maschinen erklärt. Es ist wichtig, dass man sich an die Regeln hält, sonst kann man sich verletzen. Wenn ich an der Schweissmaschine oder der Metallsäge arbeite, muss ich eine Schutzbrille und Ohrenschützer tragen, und es muss immer ein Coach dabei sein.» «Ich muss eine eigene Idee haben, und dafür ist meine Fantasie das Wichtigste.

Die Coaches helfen. Aber ich will immer zuerst selbst herausfinden, wie etwas geht. Das braucht viel Geduld, aber ich kann in Büchern nachschauen. Meine Sachen aus dem Tüftellabor zeige ich den Gspänli in der Schule. Jetzt kommen auch zwei Freunde ins Tüftellabor. Wenn ich viel tüftle, kann ich später selbst Coach werden und anderen etwas beibringen.»

Oskar an der Werkzeug-Wand

«Ich muss eine eigene Idee haben, und dafür ist meine Fantasie das Wichtigste. Die Coaches helfen. Aber ich will immer zuerst selbst herausfinden, wie etwas geht. Das braucht viel Geduld, aber ich kann in Büchern nachschauen. Meine Sachen aus dem Tüftellabor zeige ich den Gspänli in der Schule. Jetzt kommen auch zwei Freunde ins Tüftellabor. Wenn ich viel tüftle, kann ich später selbst Coach werden und anderen etwas beibringen.» 

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