09. November 2018

Für Herbert Grönemeyer hat Unglück keinen Sinn

Der Musiker war in seinem Leben schon überglücklich und todtraurig. Manchmal hat er aber auch banalere Gefühle. Gerade ist «Tumult» erschienen – ein sehr politisches Album, das Mut machen soll.

Herbert Grönemeyer
Herbert Grönemeyer (62) behält in turbulenten Zeiten den Durchblick. (Bild: Antoine Melis)
Lesezeit 11 Minuten

Herr Grönemeyer, lassen Sie uns über Menschen reden.
Über Menschen? Gut.

Wie geht es der Menschheit gerade so?
Wir befinden uns im Umbruch. Die Welt ist nervös, aufgescheucht wie ein unruhiges Meer. Jetzt müssen wir Menschen enger zusammenrücken. Und zwar länderübergreifend.

Warum?
Wir sind verunsichert durch die Kriege, den Terrorismus, die Flüchtlinge. Umgekehrt glaube ich aber, dass das gut ist: Lange waren wir Einzelkämpfer, jeder hat versucht, seine Karriere voranzutreiben. Das machen wir heute auch noch, aber gleichzeitig wissen wir, dass wir uns vielleicht doch ein bisschen Sorgen um die anderen machen müssen. Das tut uns nicht schlecht. Ich sehe darin eine Chance, die Dinge neu zu sortieren.

Sie singen von Flüchtlingen und Rechtsrutsch. Man könnte meinen, Sie seien besorgt.
Besorgt bin ich, aber ich habe keine Angst. Das klingt jetzt absurd: Ich empfinde die Flüchtlingskrise als Glücksfall. Weil wir erinnert werden an unser humanistisches und empathisches Gewissen.

«Mensch ist Mensch» haben Sie schon 2002 gesungen. Ist diese Aussage aktueller denn je?
Ich habe immer an Menschen geglaubt. Ich bin ja selber durch eine Phase gegangen, in der ich Hilfe brauchte: Als Ende der 90er-Jahre mein Bruder und meine Frau starben. Ich habe immer das Vertrauen gehabt, dass mir Menschen helfen. Das hat sich bewahrheitet. Menschen haben mich liebevoll durch diese Jahre getragen, sind mir beigestanden, haben mir Stabilität verliehen und Schutz gegeben. Ich weiss, dass Menschen Hilfe leisten können. Nach wie vor kümmern sich in Deutschland acht Millionen Menschen tagtäglich um Geflüchtete. Das wird viel zu wenig gesehen. Die Menschen sind sehr gut in der Lage, zu begreifen, was die Sorgen von anderen Menschen sind. Deshalb bin ich positiv gestimmt.

Laut sind bis jetzt die Menschen, die im Netz von morgens bis abends rumpöbeln.

Machen die, die helfen, einfach zu wenig Tumult?
Genau. Darum sind wir jetzt alle aufgefordert, zusammenzustehen. Damit wir den rechten Tendenzen klarmachen können: Das wollen wir nicht.

Was möchten Sie uns mit dem Album «Tumult» mitteilen?
Ich möchte mitteilen – ähnlich wie beim Album «Mensch» –, dass es keinen Anlass zu Angst gibt. Wir müssen uns aber zusammen bewegen, laut werden, eben Tumult machen. Laut sind bis jetzt die Menschen, die im Netz von morgens bis abends rumpöbeln. Leute, die ihre Sinne beisammen haben, sitzen nicht da und kommentieren alles. Sie müssen gucken, wie sie lauter werden. Damit meine ich Menschen, die einen humanistischen Geist haben.

Wie geht es Ihnen eigentlich? So als Mensch?
Mir geht es im Grunde genommen ganz solide.

Ganz solide?
Nein, mir geht es gut (lacht). Ich bin froh, dass ich jetzt die Platte fertig habe. Dass ich es halbwegs hinbekommen habe, zu erzählen, was ich erzählen wollte.

Das erste Lied auf dem Album heisst «Sekundenglück». Sie beschreiben das Glück, das einen plötzlich überfällt. Wann haben Sie zum letzten Mal dieses Sekundenglück gespürt?
Gerade, als ich draussen auf dem Balkon sass. Es gibt Momente, in denen man sich mit sich selber im Reinen fühlt. Die sind der Treibstoff fürs Leben. Wenn man einfach nur sitzt und merkt: Irgendwie ist gerade alles stimmig. Ich mache mir gerade keine Sorgen und ich sehe heute auch gar nicht so schlecht aus. Es kann draussen regnen und dann passiert es einfach. Und man wundert sich vielleicht darüber. Man freut sich, und dann geht es weiter.

Konstantes Glück, gibt es das auch?
Das wünsche ich natürlich jedem. Das konstante Glück gibt es aber in dem Sinne nicht. Es gibt vielleicht ein Glück, das neben einem her läuft, und das man ab und zu packen kann, wenn das Leben schwer fällt. Ich glaube, dass der Lebenssinn darin liegt, darauf zu hoffen, dass einen das nächste Glück anfällt. Aber konstantes Glück gibt es schon deswegen nicht, weil es dann ja kein Glück mehr wäre, sondern ein relativ langweiliger Zustand.

Das Glück lebt davon, dass es sich abhebt?
Genau, das ist dann die Explosion, das innere Schmunzeln.

Was haben Sie in Ihrem Leben über Glück gelernt?
Wenn man schwere Dinge erlebt hat im Leben, begreift man die Feinheiten des Lebens noch präziser und weiss sie noch mehr zu schätzen. Man ist demütiger dem Leben gegenüber, weil man weiss, wie viel Schönheit es birgt. Wenn die Geflüchteten zurückstrahlen, sich dafür bedanken, dass man da ist, löst das Glück aus. Obwohl man im Grunde gar nichts getan hat. Das ist auch bei Menschen so, die durch Krankheiten gingen. Die Leute denken: Dem geht es so schlecht, vielleicht sollte ich gar nicht anrufen. Im Gegenteil: Der wird schon sagen, wenn er nichts will. Sag ihm einfach nur, dass du da bist. Das ist schon wahnsinnig viel. Das ist menschlich. Wir sind in der Lage, mit ganz normalem Menschsein Glück auszulösen.

Wenn ich meine Kinder sehe, bin ich glücklich. Wenn ich meine Frau sehe, bin ich glücklich

Das Helfen macht Sie also glücklich. Was sonst?
Wenn ich Musik mache, bin ich glücklich. Wenn ich meine Kinder sehe, bin ich glücklich. Wenn ich meine Frau sehe, bin ich glücklich. Wenn ich meine Freunde treffe, bin ich glücklich. Wenn ich mit denen doof rumsitze, bin ich glücklich. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich umgeben bin von Menschen, die sich Gedanken machen, bin ich glücklich.

Was macht Sie unglücklich?
Boshaftigkeit, Ignoranz, Hass, Wut, Lieblosigkeit. Und dass es heute erlaubt ist, das alles völlig ungefiltert äussern zu dürfen.

Was haben Sie in Ihrem Leben über Unglück gelernt?
Ich musste Verluste verkraften, das war in der Wucht sehr lähmend. Das Unglück ist wahnsinnig massiv. Und wenn man davon getroffen wird, merkt man, wie ohnmächtig man ist. Unglück macht einen taub. Umso erfrischender ist das Glück.

Sie haben aus dem Unglück heraus sehr erfolgreiche Lieder geschrieben. Hat es also auch irgendeinen Sinn?
Nein, das Unglück hat dummerweise keinen Sinn. Aber es gehört zum Leben.

Sie hätten also lieber die ganzen Lieder nicht geschrieben?
Mit Sicherheit. Auf die Lieder hätte ich verzichten können. Aber Musik zu machen ist ein gutes Ventil. Dazu habe ich Musik immer benutzt, auch heute noch. Ich sitze fast jeden Tag am Klavier und singe vor mich hin. Ich bin zwar eine Frohnatur, aber ich habe auch meine Stimmungsschwankungen. Da weiss ich, dass die Musik mir hilft wie eine heisse Dusche.

Und dann gibt es ja noch ganz banale Gefühle, die der Mensch so hat. Neid zum Beispiel. Wann waren Sie das letzte Mal neidisch?
Neid ist ein grosses Thema. Ich könnte jetzt sagen, dass ich keinen Neid kenne. Aber natürlich kenne ich ihn. Noch um einen Ticken besser kenne ich mich allerdings mit Eifersucht aus. Wenn jemand meine Frau ein bisschen zu lange anschaut, werde ich nervös. Ich atme erst einmal tief durch und überlege, was ich jetzt machen soll. Ich versuche dann, meine Liebste aus dem Blickfeld zu ziehen und schiebe sie ganz unauffällig weg. Ich bin nicht manisch eifersüchtig, aber das passt mir nicht so richtig. Meine Frau hingegen freut sich schon fast, dass sie wahrgenommen wird, sonst gucken ja alle immer mich an.

… nervös?
Hochgradig nervös war ich, als ich im März für das neue Album anfing zu texten. Das setzte mich unter grossen Stress. Ich dachte einen halben Monat lang: Das schaffst du nie! Das wird nix! Ich war unausstehlich. Beim Texte schreiben bin ich wahnsinnig unsicher. Ich habe grosse Angst, dass ein nicht perfekter Text meine Musik zerstört.

… peinlich berührt?
Ich selber bin mir schon ab und zu peinlich. Ich bin manchmal zu laut oder zu forsch oder merke, dass viele Leute bei meinem Gerede kurz aussteigen. Ich schiesse oft über das Ziel hinaus. Ich bin durch meine impulsive Art auch anderen Leuten oft peinlich. Aber Sie wollen eine Geschichte von einem richtigen Fettnäpfchen hören, stimmts? Ich überlege noch.

… überrascht?
Hm, wann war ich denn überrascht? Das Problem ist, dass ich die letzte Zeit sehr absorbiert war. (Überlegt) Ich denke gerade über peinlich und überrascht gleichzeitig nach.

Das führt aber zu nichts.
Es gibt da etwas, das mich letztens überraschte. Aber das ist vielleicht zu intellektuell.

Was denn?
Ich habe ein sehr gutes Buch gelesen, das heisst «The Shortest History of Germany». 200 Seiten, von einem Engländer geschrieben. Er schreibt, dass der Antisemitismus von den Protestanten in Preussen angeschoben wurde, schon vor dem Ersten Weltkrieg. Da war ich völlig überrascht. Weil ich immer dachte, das wäre in den katholischen Gebieten durch Hitler entstanden. Das hat mein ganzes Weltbild komplett durcheinandergebracht. Das klingt jetzt komisch, aber Sie haben ja gefragt und das ist mir spontan in den Sinn gekommen.

Alles gut.
Mir ist noch was anderes eingefallen: Mich haben die positiven Reaktionen auf die Platte überrascht. Die Leute sehen Dinge in den Liedern, die ich selber nicht sehe.

Die positiven Reaktionen überraschen Sie nach all den Jahren immer noch?
Mir ist gar nicht bewusst, was meine Musik und meine Texte in den Leuten auslösen können. Das freut mich sehr. Eine Platte zu schreiben ist etwas völlig Instinktives, es ist keine genaue Operation. Das ist auch das schöne: Man stösst Dinge an, über die man überrascht ist.

Deswegen will ich ja auch nicht aufhören zu spielen. Das ist wie Küssen, damit will man nicht aufhören.

Wenn Sie auf der Bühne stehen, auf ein Meer aus Menschen herabschauen, was haben Sie da für ein Gefühl?
Das macht mich perplex. Ich gehe oft vor den Konzerten raus und sehe mir die grossen leeren Hallen an. Dann denke ich: Boah, bald ist hier voll. Nach wie vor bin ich sehr verblüfft. Wenn ich rauskomme und die Leute sich freuen, ist das ein schönes Gefühl. Gleichzeitig möchte ich nicht, dass sie mich anhimmeln. Aber dass die da sind und mir zuhören und sich freuen – viel schöner geht es gar nicht. Das ist das ultimative Glücksgefühl. Deswegen will ich ja auch nicht aufhören zu spielen. Das ist wie Küssen, damit will man nicht aufhören.

Was sind das für Menschen, die an Ihre Konzerte kommen?
Das weiss ich nicht. Ich glaube, mein Publikum ist relativ altersgemischt. Aber ich habe noch nie eine Fan-Analyse gemacht. Ich sehe die Menschen und ihre Reaktionen. Aber wer das ist, weiss ich nicht.

Sie sind ein Star, aber auch ein ganz normaler Mensch: Vater, Partner, 62-Jähriger – fühlen Sie sich denn manchmal ganz normal? Oder ging das irgendwann verloren?
Ich fühle mich komplett normal (lacht). Ob das jetzt noch so normal ist, wie ich früher normal war, weiss ich nicht. Normal ist ein dehnbarer Begriff. Ich glaube, dass ich noch halbwegs weiss, was die Alltagssorgen der Menschen sind. Ich lebe aber schon in einer eigenen Welt. Es wäre falsch zu sagen, dass es mir finanziell nicht sehr gut geht. Aber dennoch glaube ich, dass ich noch weiss, worum es geht auf der Erde. Ich gebe mir jedenfalls Mühe, halbwegs normal und nicht abgehoben zu sein. Ich gehe einkaufen und weiss, wo im Supermarkt die Sachen stehen. Ich renne auch nicht mit Bodyguards durch die Gegend.

Wenn Sie eine absteigende Reihenfolge erstellen müssten: In welcher Rolle sind Sie am besten? Als Vater, Partner, 62-Jähriger oder Musiker?
Als Musiker bin ich am besten. Ob ich ein guter Vater bin, kann ich nicht beurteilen. Wie gut ich als Partner bin, weiss ich auch nicht. Ausser, wenn es ums Wegbugsieren meiner Frau geht, wenn einer zu lange guckt: Darin bin ich gut. Also: 1. Musiker. 2. 62-Jähriger. 3. Partner. 4. Vater.

Wieso sind Sie denn ein derart guter 62-Jähriger?
Weil ich finde, ich sehe für meine 62 Jahre noch ganz vernünftig aus. Ich bin noch beweglich – körperlich und geistig. Ich komme mit dem Alter relativ gut klar.

Vater kommt am Schluss. Haben sich Ihre Kinder denn mal beklagt?
Nein, netterweise haben sie eher gesagt, dass ich ein ganz guter Vater bin. Und dass ich mich gut um sie gekümmert hätte. Aber das kann man ja selber nicht beurteilen.

Die Kinder waren neun und elf Jahre alt, als Ihre Frau starb.
Ziemlich jung. Wenn man Vater wird, ist das eine Verantwortung, die man trägt. Und die hat man auch gefälligst wahrzunehmen, solange man es kann. Ich bin gerne Vater. Auch wenn meine Kinder jetzt erwachsen sind, fühle ich mich noch als Vater.

Apropos Kinder: Was halten Sie eigentlich von jungen Menschen?
Ich glaube, dass die heutige junge Generation sehr beweglich ist. Sie müssen es sein, um mit dem ganzen Wahnsinn klarzukommen. Ich halte sie für extrem aufgeklärt. Sie denken internationaler als wir, weil sie die Welt als ihren Spielplatz ansehen. Wir waren viel lokaler verortet. Ich weiss nicht, ob ich den Ansprüchen von heute standhalten würde. Dass sie unpolitisch seien oder nicht kämpfen, halte ich für Unsinn. Sie müssen viel mehr aussortieren, und das machen sie beeindruckend. Die Welt ist bei ihnen in guten Händen.

Ich mag Menschen, die Haltung zeigen. Die erfrischen meinen Kopf und machen das Leben lebenswert.

Welche Menschen sind Ihre Vorbilder?
Menschen, die kämpfen. Ob das der Journalist Rupert Neudeck war, der die vietnamesischen Flüchtlinge aufgenommen hat. Oder der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt, der sich entschuldigt hat bei den Polen für das, was wir ihnen angetan haben im Krieg. Es sind Menschen, die aufstehen und etwas tun. Auch die Ärzte ohne Grenzen sind Vorbilder. Oder die Menschen, die jetzt im Mittelmeer die Geflüchteten retten. Ich mag Menschen, die Haltung zeigen. Die erfrischen meinen Kopf und machen das Leben lebenswert.

Mit welchem Menschen, tot oder lebendig, würden Sie gerne mal zu Abend essen?
Heute würde ich sagen mit Rudi Dutschke (Anm. d. Red: Deutscher marxistischer Soziologe und politischer Aktivist). Weil der ein sehr kluger Kopf war. Zwar ein sehr linker Kopf, aber sehr analytisch. Es würde mich interessieren, wie er in der heutigen Zeit denken würde. Mit Willy Brandt habe ich übrigens mal gegessen, den durfte ich kennenlernen. Gerne treffen würde ich auch den Musiker Randy Newman. Der hat immer die schönsten Balladen geschrieben. Ob er auch mit mir zu Abend essen würde, weiss ich nicht.

Jedenfalls sicher nicht am 17. März 2019 …
Dann trete ich in Zürich auf, schätze ich?

Genau! Sie waren lange mit einer Schweizerin zusammen und kennen unser Land gut.
Ich chan au es birebitzeli Schwiizerdütsch.

Klingt ja perfekt. Freuen Sie sich?
Sehr. Ich habe vorhin gesagt, dass es mich wundert, dass die Leute zu meinen Konzerten kommen. Dass sie in der Schweiz kommen, wundert mich noch mehr. Denn das ist ein anderes Land und ich freue mich darum besonders. Diese Herzlichkeit, die mir in der Schweiz entgegenschlägt, ist unglaublich schön. Ich mag die Schweizer.

Was sind denn die Schweizer für Menschen?
Sie sind selbstironischer als wir in Deutschland. Mit ihnen kann man besser albern, sie nehmen nicht alles gleich krumm. Die Schweizer sind hemdsärmeliger und gehen schneller aufeinander zu. Ich mag die Schweizer Zurückhaltung. Ich mag die Art und Weise, wie das politische System funktioniert. Speziell mag ich den Humor. Ich finde, die Schweizer sind sehr humorvolle Menschen. Sie haben für mich etwas Britisches.

Gibt es eine bestimmte Person, die Sie in Zürich treffen werden?
Ich habe mehrere gute Freunde in Zürich, von denen ich hoffentlich ein paar sehen werde.

War Ihnen vor den Schweizern schon mal etwas peinlich?
Stimmt, ich schulde Ihnen ja noch eine Antwort. (Überlegt lange.) Tierisch peinlich ist mir jetzt gerade, dass ich Ihnen keinen schönen Schluss liefern kann!

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