01. September 2018

Für Bernhard Betschart ist Jodeln die persönlichste Art des Ausdrucks

Vom Bergbauernbub zum gefragten Juuzer: Mit dem Männerchor Heimweh startet Bernhard Betschart gerade richtig durch. Im neuen Album «Vom Gipfel is Tal» besingt der Muotataler die Schönheiten seiner Heimat.

Lesezeit 2 Minuten

Mein Jodel 

Bernhard Betschart jodelt

«Schon als kleiner Bub begann ich zu juuzen. Das Jodeln ist für mich die persönlichste Art, mich auszudrücken. Am liebsten natürlich vor diesem schönen Bergpanorama.»

Mein Kraftort 

Bernhard Betschart am Wandern

«Ich lebe im Muotatal und liebe das Wandergebiet hier. In der Natur kann ich mich erholen und über das Leben reflektieren. Wenn möglich, gehe ich täglich spazieren oder joggen.» 

Meine Tradition

Bernhard Betschart mit Kuhglocke

«Das Läuten mit der Glocke nennt sich Triichle. Bei uns hat es Tradition, am Dreikönigstag gemeinsam die bösen Geister zu vertreiben und das neue Jahr einzuläuten. Natürlich mit stilechtem Outfit.» 

Meine grosse Reise 

Landkarte von den USA und Kanada

«Zwei Jahre lang reiste ich durch Kanada und die USA. In meinem Van habe ich 47 Staaten durchquert. Meine Route habe ich auf dieser Karte rot eingezeichnet. Die Reise war ein Wendepunkt in meinem Leben.»

Meine Sammlung

Bernhard Betscharts Pfeifensammlung

«Mein Vater hat früher gern Pfeife geraucht. Ich selber rauche nur selten, besitze aber das nötige Material: Tubaksack, Schwefelzündhölzer, den traditionellen Aschenbecher Fidibus sowie mehrere Pfeifen.»

Meine Arbeitsgeräte

Bernhard Betschart mit seinen Musikinstrumenten

«Ich spiele akustische Gitarre, Kontrabass und weitere Instrumente. Das Musizieren ist meine Berufung. Ich habe während des Spielens das Gefühl, dass ich genau das Richtige mache.» 

Mein Lieblingsprodukt 

Bernhard Betscharts Lieblingsprodukt: Kaffeerahm

«Ich ‹käfele› für mein Leben gern. Diese Rähmchen gehören für mich zum Kaffee dazu.»

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