03. November 2017

Delia Mayer liebt es, Anfängerin zu sein

«Tatort»-Kommissarin Delia Mayer sieht die Welt durch ihre Füsse, versteht die Menschen besser dank Affen und mag es, als Neuling am Bass nicht perfekt zu sein. Ab Donnerstag ist die Sängerin und Schauspielerin im Kino zu sehen – in Rolf Lyssys neuem Film «Die letzte Pointe».

Lesezeit 2 Minuten
Mein neues Instrument

Mein neues Instrument

«Seit zwei Jahren spiele ich Kontrabass. Ich liebe es, Anfängerin zu sein: Ich muss es aushalten, nicht perfekt zu sein – das ist befreiend.»

Meine Freunde

Meine Freunde

«Ich beobachte gern die Dynamik von Affengruppen. Tiere studieren macht einen demütig: Wir könnten viel von den Affen lernen.»

Mein Symbol

Mein Symbol

«Diese mexikanische Totenpuppe habe ich in Mexico City gekauft. Sie erinnert mich im Alltag auf eine verspielte Art daran, dass das Leben endlich ist.»

Mein aktuellster Film

Mein aktuellster Film

«Für seinen neuen Kinofilm ‹Die letzte Pointe› hat Rolf Lyssy die Rolle der Sängerin Meret eigens für mich geschrieben: So konnte ich Schauspielerei und Musik verbinden sowie eigene Songs beisteuern.» (Bild: Sava Hlavacek)

Meine Maschine

Meine Maschine

«Ich liebe die Tinguely-Maschine am Zürichsee. Brauche ich Ruhe, gibt sie mir Ruhe. Will ich Lärm, gibt sie mir Lärm.»

Mein Mitbringsel

Mein Mitbringsel

«Diese marokkanischen Schuhe benütze ich als Finken, sie sind ein Fenster zu einer anderen Welt – mein Fussfenster sozusagen.»

Mein Glücksbringer

Mein Glücksbringer

«Diese Schutzengel habe ich jeweils auf Vorrat – für mich und zum Verschenken. Einen trage ich aber immer auf mir. Verliere ich ihn, so weiss ich, dass der Engel weiter musste, um jemand anderem zu helfen.»

Mein Lieblingsprodukt

Mein Lieblingsprodukt

«Ich liebe die Mischung aus Süssem, Fruchtigem und Saurem und kaufe diesen Saft extra nur sporadisch, damit er mir nicht verleidet.»

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