08. März 2019

Burger King

Monica Müller meistert den Alltag mit Kindern meist mit Humor. Oft ist sie auch unschlüssig, wie sie reagieren soll. In der aktuellen Folge von «1, 2 oder 3?» wird das Gamen teuer.

Ein Kind verkauft im Handy Burger
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Je müder ich bin, desto attraktiver scheinen mir kleine Ausnahmen. Beim Nonno verhält es sich anders: Je grösser die Liebe zu seinen Enkeln, desto unnötiger sind Regeln. Denn sie halten die Buben bloss von Dingen ab, die ihnen Spass machen. So darf der Grosse (8) nach Lust und Laune auf Nonnos Handy gamen. Sein Enkel lerne viel, wenn er einen Burgerladen manage, verteidigt der Nonno seine Einstellung. In der Tat scheint der Grosse ein gutes Händchen zu haben: Seine Imbissbude floriert, und er schwingt sich von Level zu Level. Ende Monat wird auch klar, warum: Gegen Aufpreis hat er Fritteusen angeschafft und Personal angestellt. 45 Franken wurden von Nonnos Kreditkarte abgebucht.

Und jetzt?

1, 2 oder 3?

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