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30. September 2019

Brandenburg: Weiter Blick, flache Landschaft

Im Gegensatz zur Schweiz gibt es eines in Brandenburg, der Region um Berlin, nicht: Berge. Die märkische Landschaft ist flach – ideal zum Velofahren und Wandern. Kultur gibt’s obendrauf und leckeres Essen auch.

Schloss Babelsberg (Quelle: TMB Fotoarchiv, M. Kirchner)
Schloss Babelsberg (Quelle: TMB Fotoarchiv, M. Kirchner)

Die Märkische Hauptstadt Potsdam ist nur eine Nachtzugfahrt von der Schweiz oder 30 Minuten mit dem Zug von Berlin entfernt. Hier war einst die Residenz der preussischen Könige und später die des deutschen Kaisers. Jeder baute hier (s)ein Schloss – mitten im Grünen. Das berühmteste: Sanssouci mit gleichnamigem Park rund herum.

Schloss Sanssouci
Schloss Sanssouci, Quelle: TMB Fotoarchiv, Leo Seidel

Das Schloss Cecilienhof befindet sich im Neuen Garten. 2020 gibt es anlässlich des 75. Jubiläums der Potsdamer Konferenz hier eine neue Ausstellung. Einmal im Neuen Garten, lohnt auch ein Besuch des Marmorpalais – das Schloss ist noch ein Geheimtipp und doch eines der schönsten klassizistischen Bauwerke.

Schloss Cecilienhof
Schloss Cecilienhof, Quelle: TMB Fotoarchiv, Zibell

In direkter Nachbarschaft – nach einem Aufstieg zum Belvedere-Schloss auf den Pfingstberg wird man für seine Mühen mit der schönsten Aussicht Potsdams belohnt. An klaren Tagen ist sogar der Berliner Fernsehturm zu sehen.

Wieder unten in der Stadt sollte man Zeit für den Besuch im Barberini, dem Kunstmuseum Potsdams einplanen. Ab Ende Oktober bis Februar 2020 werden hier Stillleben Van Goghs gezeigt, anschliessend Landschaften von Monet bis Juni 2020.

Ruhe und viel Platz schätzen Besucher der Uckermark. Die Region ist ideal für Jene, die Urlaub auf dem Land lieben – mit guter Luft, Sonne, vielen Seen und regionalen Produkten. Die Landschaft eine Stunde nördlich von Berlin ist für Brandenburger Verhältnisse ungewöhnlich hügelig. Das macht die Radtour mitunter etwas anstrengend (aber wahrscheinlich nicht für Schweizer, die richtige Berge kennen).

Radweg bei Lychen
Radweg bei Lychen, Quelle: TMB Fotoarchiv, Paul Hahn

Was Nachhaltigkeit angeht, hat die Uckermark die Nase vorn: Hier wird Mobilität auf zwei Rädern oder Schusters Rappen gross geschrieben.

Zu sehen gibt es Klöster und Kirchen, sowie Herrenhäuser und Hofläden. Kleine Cafés am Weg laden zur Rast ein. Der Flössertradition folgend dachte sich der Inhaber von Treibholz Kanus Grossflösse aus und liess diese bauen. So kann man gemeinsam mit anderen Sitzen, Essen, Trinken und erzählen. Den Naturgenuss gibt’s frei Haus. Von einem Flösser wird die Gruppe bis zu 3 Stunden über die Lychener Seen gefahren.

Flossfahrten in der Uckermark
Flossfahrten in der Uckermark, Quelle: TMB Fotoarchiv, Silbermann

Der Spreewald zwei Stunden südöstlich von Berlin zieht viele Besucher an – auch ganzjährig. Gerade in der Nebensaison aber kann man hier noch die Stille der Natur hören. Wind raschelt leise in den rostroten Blättern an Bäumen, Kürbisse stehen in Gärten, bald ist Advent.

Kraniche
Kraniche, Quelle: TMB Fotoarchiv, Paul Hahn

An den ersten beiden Adventswochenenden gibt es den beliebten Spreewälder Weihnachtsmarkt in Lehde und Lübbenau. Die Tickets sind schnell vergriffen. Zum Aufwärmen in die Therme gehen. (Spreewald-Therme in Burg oder Spreewelten-Bad in Lübbenau). Plinsen essen am Kamin.

Auch der Winter kann schön sein im Spreewald. Wer draussen aktiv sein möchte, wandert entlang der Spreewaldfliesse oder fährt etwas Rad. Mummelkahnfahrten mit warmer Decke und (geistigen) Getränken werden ebenfalls angeboten.

Winterlandschaft im Spreewald
Winterlandschaft im Spreewald, Quelle: TMB Fotoarchiv, Steffen Lehmann

Weitere Infos: reiseland-brandenburg.de
Deutschland entdecken: germany.travel

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