22. Februar 2018

Beziehungsprobleme mit Leonardo Nigro

In der neuen TV-Serie «Seitentriebe» beschäftigt sich der Schauspieler mit den Problemen von Langzeitbeziehungen – und beweist, dass er nicht nur Rollen mit mediterranem Hintergrund spielen kann.

Meine Erinnerung

«Als ich in Italien den ‹Urbino-Krimi› drehte, hing dort dieses Holzbild an der Wand. Ich durfte es nach Hause mitnehmen. Der Transport im Flugzeug war weniger lustig.»

Mein Wasser

«Am liebsten trinke ich Hahnenwasser. Ich mag Kohlensäure nicht, und Getränke aus dem Kühlschrank sind mir schlicht zu kalt.»

Mein Poster

«Es zeigt die italienische Fussballnati von 1982. Während einer WM oder EM hängt es neben dem TV-Gerät. Dieses Jahr bleibt es leider im Zimmer unseres Sohns Leano (5).»

Mein Preis

«Für die Rolle im ‹Schellen­ursli› habe ich 2016 den Prix Walo gewonnen. Ich spielte einen Bauern mit Bündner ­Dialekt. Eine Herausforderung –­ völlig losgelöst vom Secondo-Klischee.»

Meine Madonna

«Diese Figuren aus Lourdes enthalten gesegnetes Wasser. So ein Fläschchen habe ich als Kind mal ausgetrunken. Meine Mutter hat mir dann ein neues geschenkt.»

Mein Kinderteller

«Diesen Mickey-Teller habe ich mit etwa acht Jahren von meinem Schulschätzeli erhalten. Zuerst ass ich daraus, heute, 35 Jahre später, benutzt ihn Leano.»

Mein Kraftort

«Seit Jahren verbringen meine Freundin Mayumi (37) und ich unsere Ferien auf der Bettmeralp VS. Wir lieben den Ort, denn er ist überschaubar, autofrei und sehr kinderfreundlich.»

Mein Lieblingsprodukt

«Ich liebe Paprika-Chips. Trotzdem habe ich nie einen Vorrat, denn immer wenn ich eine Packung kaufe, esse ich sie sofort auf.»

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