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04. Juli 2016

Was das Gesicht verrät ...

Zeige mir, wie du dein Gesicht wäschst, und ich sage dir, wer du bist. Eine nicht ernst zu nehmende Typologie. Und: Tipps und Produktinfos zur «Wohltat der Gesichtsreinigung».

Gesicht waschen
Wie oft, wie gründlich und mit welchen Reinigungsprodukten? Am Gesicht kann man den Menschen mit erkennen. (Bild: Getty Images)

Gehören Sie zu einer anderen Gruppe oder kennen Vertreter(innen) eines anderen Typs? Dann verraten Sie uns Nummer 4 oder 5 im Kommentar (unten) mit einem Kurzbeschrieb.

1. Die Genauen

«Ich führe eine penibel genaue Reinigungsroutine durch»
Zuerst benützen Sie den Make-up-Entferner, dann die Reinigungsmousse. Anschliessend kommt die Gesichtsreinigungsbürste zum Zug, dann gibts noch ein Peeling und zum Abschluss das Tonic. Selbstverständlich applizieren Sie ein Serum vor der Tagescreme und beenden das Ganze mit einer Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50!
Du lieber Scholli, Sie nehmen Ihre Gesichtspflege ernst, Respekt!
Aber passen Sie auf, dass Sie Ihr Gesicht nicht «über-pflegen». Zu viele verschiedene Wirkstoffe können die Haut ebenfalls irritieren.

2. Die «Praktischen»

«Mir genügen Wasser und Seife unter der Dusche»
Sie schruppen sich Ihr Gesicht mit der Körperseife unter der Dusche ab. Ganz klar, Sie mögen es praktisch.
Ausserdem haben Sie gar keine Zeit für eine intensive Beautyroutine, schliesslich müssen der Holunderblütensirup gekocht und der Garten gejätet werden.
Doch nehmen Sie sich diese drei Minuten Zeit für Ihre Gesichtspflege: Gönnen Sie es sich – und Ihrer Haut.

3. Die Nachlässigen

«Wieso soll ich mein Make-up entfernen? Das kann ich auch am nächsten Tag gebrauchen!»
«Gesichtsreinigung? Ich doch nicht! Lieber benütze ich den Mascara zwei Tage lang.»
Auch das ist eine Einstellung, aber die falsche. Sie sind zu faul für eine Gesichtsreinigung, aber haben Zeit, anderweitig herumzuhängen? Geben Sie sich einen Ruck, schminken Sie sich ab!
Waschen Sie Ihr Gesicht! Sie werden stauen, wie gut es sich anfühlt, und ihre Haut wird es Ihnen danken. Wenn nicht jetzt, dann in ein paar Jahren.

Autor: Andrea Vogel