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16. August 2014

Sommer Potpourri

Trotz Schnecken und Regen immer wieder etwas ernten

Schnell noch geerntet zwischen zwei Regengüssen
Schnell noch geerntet zwischen zwei Regengüssen
Lesezeit 2 Minuten

Zwischen zwei Regengüssen habe ich heute geerntet: eine Zucchetti, drei Gurken, ein paar Dattel- und Cherrytomaten (aus den Töpfen), den goldgelben Kürbis (wilder Setzling, im Frühling aus dem Tessin mitgebracht) und wieder 6 pralle, grosse Feigen. Ein sehr farbiges Bild, das ich euch nicht vorenthalten möchte. Ich bin jedes Jahr selber erstaunt, was da alles trotz Schnecken, Regen (oder manchmal auch Trockenheit) und zuwenig "Bäschele" doch noch spriesst und gedeiht. Die Trauben sind im Tessin essreif, hier wird es auch einen schönen Ertrag geben, schätzungsweise aber schön versetzt Ende September. Sie bekommen jetzt gerade rotblaue Bäckchen... Dafür wird die Tomatenernte im Tessin fast vorbei sein. Aber Gurken gibts diesmal hüben und drüben, das waren auch hier im ZO sicher nicht die letzten. Letzte Woche gabs eine Chochete Krautstiele: gelbe, rote und weisse gemischt. Auch der Mangold im Tessin gedeiht, der Regen und fehlende Hitze haben ihm sicher gefallen. So ist auch dort wieder ein Znacht gesichert.
Heute steht noch ein Spaziergang in den Wald an mit einer Portion Weinbergschnecken (schon die zweite Ladung dieses Jahr). Was zuviel ist, ist nun einfach zuviel.... Wir haben sie immer geschont und so haben sie sich in den Jahren frisch-fröhlich vermehrt.
Die sensationelle Wolkenformation (2. Foto) mit den von der Sonne angeschienenen, vom Wind geformten Wellenwolken und den Wolken davor im Schatten hat sich am 13. August im Bachtelgebiet gebildet. Im Garten war da wirklich der Teufel los, solch starke Windböen sind in unseren Breiten ziemlich selten. Hoffentlich war bei euch alles gut angebunden und es gab keine Schäden.