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31. März 2014

Brautkleid reloaded: Abnehmen trotz Fast Food

Eine Reise nach New York bringt den Fitnessstundenplan durcheinander – nur kurz, danach werden wieder Gewichte gestemmt.

Heidi Bacchilega beim Frühstück
Das Warten aufs Frühstück wird mit einem Glas frisch gepressten Orangensafts versüsst. Ein Rührei mit Bratkartoffeln gehört zu einem guten amerikanischen Start in den Tag.

Amerika, ich komme. Unverhofft kann ich an die New York Fashion Week, erlebe hautnah, wenn Star-Visagist Dominique Samuel die Models für Maybelline New York schminkt. Ich erfahre Beauty-Trends aus erster Hand.

Im Land des Fast Foods wird es bestimmt schwierig für mich. Was soll ich nur essen? Muss ich schon im Flugzeug spezielles Essen bestellen? «Nimm am besten einige hartgekochte Eier, Äpfel und ein paar Mandeln mit. Und trink viel Wasser.» Mein Trainer Andi weiss Rat. Dazu drückt er mir meinen Trainingsplan in die Hand. «In deinem Hotel gibts bestimmt einen Fitnessraum.»

Ich habe mich verliebt! New York ist einzigartig. Trotz der Hektik sind die Menschen irgendwie entspannt. Hier habe ich den besten Burger inklusive Pommes gegessen. Und jeden Bissen genossen, ohne schlechtes Gewissen.

Ich kriege in letzter Zeit vermehrt Komplimente wegen meines strahlenden Aussehens. Ich weiss nicht, ob das mit meinem Gewichtsverlust zusammenhängt oder ob der neue Master Kajal von Maybelline dafür verantwortlich ist. Freuen würde mich beides.

Fazit

Wer einmal über die Stränge schlägt, soll es in vollen Zügen geniessen. Danach gehts aber weiter mit dem Fitnessprogramm.

Autor: Heidi Bacchilega

Fotograf: René Ruis