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28. Oktober 2013

Schweizer Boom am Kap der Guten Hoffnung

Das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika.
Das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika.

Seit der Fussball-WM steigt die Zahl der Schweizer Touristen in Südafrika stark an. 2012 waren es 55'000 oder 26 Prozent mehr als im Vorjahr.

Hauptattraktionen Südafrikas: Die Garden Route von Port Elizabeth nach Hermanus (gut eine Woche Zeit einplanen!), die Kapregion mit Kapstadt (eine Woche) und der Krügerpark.
Viele der Unterkünfte im grössten Wildschutzgebiet Südafrikas sind teuer. Preiswerte Alternative und besser kombinierbar: der Addo Elephant National Park (550 Elefanten, Löwen, Büffel, Hyänen, Leoparden, Antilopen und Zebras).

Meine Lieblingshotels: Hog Hollow Country Lodge vor Plettenberg Bay (im Safaristil), die einfache Tsitsikamma Lodge (im Blockhausstil) oder die luxuriöse Grootbos Lodge vor Hermanus, die sich in einem blühenden Naturreservat befindet.
Ausserhalb der Garden Route: Mimosa Lodge in Montagu, La Petite Ferme in Franschhoek mitten im Weinbaugebiet.

Gut zu wissen: Auf der Garden Route nicht jeden Abend an einem anderen Ort übernachten, sondern die Südküste Südafrikas sternförmig entdecken.
Also: beispielsweise in Mossel Bay, Knysna oder Wilderness (mein Lieblingsort) mehrere Nächte buchen und von dort aus Tagesausflüge unternehmen. Viele der schönsten Unterkünfte findet man auf www.portfoliocollection.com .
Zudem: Jeden Oktober besuchen rund 150 Wale die Walker Bay von Hermanus.

Autor: Reto Wild

Fotograf: Reto Wild