Archiv
26. Oktober 2015

«Bei uns einzubrechen, lohnt sich nicht»

Museumsdirektor Sam Keller bescherte der Fondation Beyeler in Riehen BS mit der Gauguin-Austellung einen neuen Besucherrekord. Jetzt setzt er auf die russische Avantgarde - und verrät, wie er die Leute dafür begeistern will.

Sam Keller, Direktor der Fondation Beyeler
Sam Keller, Direktor der Fondation Beyeler.

Sam Keller, für die Gauguin-Ausstellung haben Sie Hollywoodstars eingeladen. Machen Sie das künftig immer so?
(lacht). Wir haben Keanu Reeves eingeladen, weil er ein hervorragender Schauspieler ist und familiäre Wurzeln in der Südsee hat. Da Paul Gauguin es ja nicht mehr selbst tun kann, suchten wir jemanden, der packend aus seinem Buch Noa Noa liest und eine Beziehung zu Land und Leuten hat. Unser Programm mit Lesungen, Konzerten und Ähnlichem soll dem Publikum einen anderen Zugang zur Kunst ermöglichen.

Wie sind Sie vorgegangen: Haben Sie seine Telefonnummer im Handy gespeichert?
Ich kenne ihn flüchtig, und wir haben einen gemeinsamen Freund. Über den habe ich ihn angefragt.

Wie viele Kontakte haben Sie in Ihrem Handy?
Ich habe sie noch nie gezählt. Die Kunstwelt hat einen Vorteil: Es braucht oft nur einen oder zwei Kontakte, um an eine Person zu gelangen. Nur: Die Nummer allein nützt noch nicht viel. Es braucht auch eine persönliche Beziehung und gemeinsame Interessen.

Wie erfolgreich war die Gauguin-Ausstellung?
Wir freuten uns über die Rekordzahl von knapp 370 000 Besuchern. Es war wunderbar, nach sechs Jahren Arbeit so viele Meisterwerke des Künstlers in der Schweiz zu vereinen. So konnten wir zeigen, dass Gauguin nicht nur Südseeromantik und schöne Frauen gemalt, sondern eine neue Art von Malerei und Skulptur geschaffen hat.

Trotz Besucherrekord würden Sie ohne Sponsoren Verluste schreiben.
Ja. Das erstaunt die Leute immer wieder. Solche Ausstellungen kosten so viel, dass die Besucher Hunderte von Franken für den Eintritt bezahlen müssten, damit die Rechnung aufgeht. Die Aufgabe unseres Museums ist jedoch, Kunst einem breiten Publikum zu vermitteln. Darum brauchen wir die Unterstützung von Firmen, Stiftungen und Privaten.

Was hat die Gauguin-Ausstellung gekostet?
Mehrere Millionen Franken.

Was kostet es, ein Bild von A nach B zu bringen?
Das ist abhängig von mehreren Faktoren wie Grösse, Gewicht und Material. Muss es vor dem Transport restauriert oder neu gerahmt werden? Muss dafür eine massgefertigte Transportkiste gebaut werden? Wird es auf seiner Reise von einem Kurier begleitet? Kommt es mit Lastwagen, Schiff oder Flugzeug? Insbesondere bei Skulpturen kann das sehr kompliziert und teuer werden. Und dann ist da noch die Versicherung, die über den Daumen gepeilt eine Promille des Werts kostet. Manche Bilder sind über 100 Millionen Franken wert.

Man könnte mit diesen Millionen an Sponsorengeldern auch bedürftige Familien oder Flüchtlinge unterstützen. Wie erklären Sie unseren Lesern, dass man für Kunst so viel Geld ausgibt?
Lassen Sie mich das mit den Worten von Winston Churchill begründen. Als das britische Parlament während der Kriegsjahre das Budget für die Kultur kürzen wollte, fragte er: «Und für was kämpfen wir dann?» Die Kultur ist Teil unserer menschlichen Identität. Wenn wir sie nicht haben, nützt uns Geld nichts. Gerade im Zusammenhang mit den Flüchtlingen sieht man, wie wichtig kulturelle Identität für uns alle ist. Es ist dramatisch, wenn Kulturgüter wie die Tempel von Palmyra in Syrien oder die Buddha-Statuen von Bamiyan in Afghanistan zerstört werden. Oft schätzen wir solche Dinge erst, wenn es sie nicht mehr gibt. In der Schweiz, in der schon so lange Frieden herrscht, haben wir Glück – und halten vieles für selbstverständlich. Aber die Schweiz hat wenige natürliche Ressourcen. Sie lebt von Ideen, die ihre Wurzeln oft in der Kunst und in der Kultur haben. Sie sind für die Kreativwirtschaft was die Grundlagenforschung für die Wissenschaft ist. Daraus entsteht Inspiration für Architektur, Design, Mode, Film, Medien und zum Beispiel auch für die Uhrenindustrie.

Im Vergleich zu Gauguin handelt es sich bei der neuesten Ausstellung «Auf der Suche nach 0,10» um unbekannte Russen.
Ein Museum sollte nicht nur das präsentieren, was schon populär ist. Sonst verpasst man viel Spannendes – etwa Kasimir Malewitsch und die Künstlerinnen und Künstler der russischen Avantgarde. Wir zeigen auch Werke, die im Westen noch gar nie zu sehen waren.

Wie wollen Sie die Leute dafür begeistern?
Gerade bei uns wenig bekannten Künstlern, die dann auch noch abstrakte Kunst machen, ist das eine Herausforderung. Da kommt der Kunstvermittlung eine wichtige Rolle zu, indem man Führungen, Museumsspiele, Audioguides, Kataloge oder Konzerte organisiert. So kann man diese revolutionären Kunstwerke mit der russischen Geschichte und Kultur verbinden.

Das sind klassische Ansätze für Ausstellungen. Haben Sie noch einen Trumpf im Ärmel – wie etwa den Besuch eines russischen Prominenten?
Putin haben wir nicht angefragt.

Vielleicht ein überraschender Auftritt von Pussy Riot?
Das haben wir tatsächlich mal diskutiert, aber inhaltlich war der Zusammenhang dann doch zu weit weg. Im Vorfeld unserer Ausstellung haben wir gemeinsam mit der Art Basel, dem Theater Basel und dem staatlichen russischen Museum in Sankt Petersburg die futuristische Oper «Sieg über die Sonne» nach Basel geholt, die 1913 uraufgeführt wurde und nur ganz selten zu sehen ist. Wir haben sie um Mitternacht im Foyer des Theaters aufgeführt, der Eintritt war gratis. Es kamen 1500 Zuschauer.

Sie haben einst gesagt, Museen sind dazu da, uns die Welt näherzubringen. Inwiefern tut das diese Ausstellung?
Jede Ausstellung tut das. Wenn man ein Kunstwerk anschaut, nimmt man ja die Welt auch durch die Augen des Künstlers wahr. Was das beim Einzelnen auslöst, ist individuell. Oft wirkt es erst nachher. Man geht raus und sieht dann im Alltag Zusammenhänge. Oder ein Kunstwerk gibt ein Gefühl wieder, für das ich bisher keine Worte hatte. Wir haben viele solcher Gefühle, etwa die Liebe. Wir können sie mit einer Person verbinden, aber sie ist oft auch etwas Abstraktes. Wir können viele Gefühle nicht gut ausdrücken – und da spielt die Kunst eine wichtige Rolle. Dazu gibt es auch ein schönes Zitat von Paul Klee: «Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar.» Das versuchen wir in allen Ausstellungen.

Es gibt immer mehr Kunststiftungen, die Bilder öffentlich zugänglich machen. Private Sammlungen gehen in Museen. Wie gehen Sie mit dieser neuen Konkurrenz um?
Wir begrüssen alle Bemühungen, Kunst zugänglich zu machen. Je mehr Kunstmuseen es gibt, desto mehr Menschen finden den Zugang. Wir können davon nur profitieren: Wenn diese Häuser Kinder und Jugendliche für die Kunst begeistern, kommen sie später als Erwachsene vielleicht zu uns nach Riehen, um Meisterwerke moderner Kunst aus anderen Ländern zu sehen.

Haben Ableger bekannter Museen wie etwa das Louvre Abu Dhabi einen Einfluss auf Ihre strategischen Überlegungen?
Nicht direkt. Indirekt hat aber die damit verbundene Globalisierung des Kulturaustausches und die Verbreitung der Kunst im Internet durchaus einen Einfluss. Das künftige Publikum wird andere Bedürfnisse haben: In Museen ist es normalerweise verboten, Fotos zu machen. Wir haben das jetzt mehrheitlich erlaubt, weil Fotos dazu beitragen, dass Menschen ihre Kunsterlebnisse miteinander teilen. Wir organisieren auch, dass die Künstler und Werke der Fondation Beyeler in anderen Ländern Künstler zu sehen sind, beispielsweise Alberto Giacometti in Russland oder Ferdinand Hodler in Amerika. Das ist uns wichtiger, als unseren Namen an Museumsgebäude rund um die Welt zu verpflanzen.

Die Fondation Beyeler hat ja auch eine Kunstsammlung. Wie gross ist Ihr Budget für Erweiterungen?
Wir kaufen jedes Jahr für mehrere Millionen wichtige zeitgenössische Kunstwerke dazu.

Wie gehen Sie bei der Auswahl vor?
Eine Sammlung ist keine Ansammlung. Sie ist mehr als die Summe ihrer Teile und gibt in ihrer Gesamtheit ein Bild der Welt. Wichtig ist, zuerst die Geschichte der Sammlung anzuschauen und Bezüge über Künstlergenerationen hinweg herzustellen. In der Tradition der Museumsgründer Ernst und Hildy Beyeler konzentrieren wir uns auf Hauptwerke bedeutender Künstler in Malerei und Skulptur. Letztlich spielen Qualitätssinn, Wissen, Erfahrung und Beziehungen eine wesentliche Rolle, um die richtigen Werke auszuwählen.

Und nun müssen Sie sich auch mit der Raubkunst auseinandersetzen.
Ja, das Thema ist für Museen wohl noch lange nicht erledigt, weil jede Generation es neu beurteilt. Deshalb ist es wichtig, heute frühere Generationen nicht generell zu verurteilen. Aber die meisten unserer Kunstwerke stammen aus bekannten Sammlungen oder der Zeit nach 1950. Deshalb sind wir von Raubkunstklagen kaum betroffen. Aber wir haben ein Gemälde von Kandinsky, wo sich nachträglich herausstellte, dass es einst eine Leihgabe an ein deutsches Museum war und im Nationalsozialismus von dort verkauft wurde. Ernst Beyeler hat sich mit den Erben gütlich geeinigt. Wichtig ist, dass Museen Herkunftsforschung betreiben und der Geschichte ihrer Kunstwerke vor Ende des Zweiten Weltkriegs nachgehen. Das braucht jedoch Detektivarbeit, weil die Dokumente dazu oft nicht mehr existieren.

Heute beeinflusst die Fondation Beyeler die Preise von Kunstwerken.
Ja, eine Ausstellung im Museum stärkt die Preise der ausgestellten Künstler: 2010 organisierten wir die erste grosse Retrospektive von Jean-Michel Basquiat in Europa. Seither haben sich die Preise seiner Werke vervielfacht, wobei das nicht bei jedem Künstler so extrem ist.

Sie haben somit eine grosse Verantwortung und auch Macht über die Preise.
Wenn wir die Preise bestimmen könnten, wären sie viel günstiger (lacht). Dann könnten wir mehr Kunst kaufen und müssten weniger für Versicherungen bezahlen. Aber ja, Kunstmuseen wie wir bieten Orientierung, welche Künstler beachtenswert sind. Und daran orientiert sich auch der Kunstmarkt. Wir stellen Künstler allerdings nicht aus, weil sie teuer oder preiswert, sondern weil sie in unseren Augen wichtig und interessant sind.

Wer der Wahl der Fondation Beyeler folgt, kann davon ausgehen, dass genau diese Kunstwerke in Zukunft teurer werden.
Wir empfehlen nicht, Kunstwerke bloss in der Hoffnung zu kaufen, sie könnten sich später im Wert steigern. Wer das möchte, kann an die Börse oder ins Casino gehen. Aber es gab schon immer Menschen, die Kunstwerke als Anlagen kauften. Aber in den letzten Jahren ist der Kunstmarkt explodiert, und das finanzielle Interesse hat überhand genommen.

Was halten Sie davon?
Ich finde es schade, wenn jemand nur aus finanziellen Gründen kauft. Ich bin gegen Spekulieren mit Kunst. Kunstwerke sind ja keine Aktien, die man an die Wand hängt. Wenn aber jemand auf das Geld und die Kunst achtet, ist das okay für mich. Es ist ja auch legitim, das eigene Haus gern zu haben und zu wissen, dass es einen guten Wiederverkaufswert hat.

Wer sind die guten Maler von heute? Das steht ja nicht einfach in der NZZ.
Manchmal durchaus und vielleicht sogar im Migros-Magazin (lacht). Wichtig für das Erkennen von Qualität ist die Erfahrung durch den Vergleich. Ähnlich wie bei Musik oder Film oder Menschen kann man gute Kunst am besten entdecken, wenn man sich viel davon ansieht. Dafür beobachten wir Künstler oft jahrelang, bis sich der Eindruck so verdichtet, dass wir überzeugt sind, die interessantesten Künstler auszustellen oder zu kaufen. Wirklich verstehen kann man ein grosses Kunstwerk aber nie, denn es hat immer ein Geheimnis.

Wo ist der Kunstmarkt derzeit besonders interessant?
Paris, Berlin, London, New York und Los Angeles sind nach wie vor Zentren der Kunstwelt. Die Globalisierung hat ermöglicht, dass interessante Künstler in Ländern wie Brasilien, Mexiko, China, Indien, Südafrika aber auch in Kolumbien, Polen, Portugal, der Türkei oder im Iran entstanden sind. Sogar im Engadin gibt es gute Kunst zu kaufen.

Welche Museen empfehlen Sie unseren Lesern?
Mit dem TGV aus der Schweiz lässt sich das Musée d’Orsay in Paris mit seinen Werken der Impressionisten leicht erreichen. In London empfehle ich die Tate Modern und die Serpentine Gallery. Erst kürzlich wurden das LAC in Lugano, die Fondazione Prada in Mailand und The Broad in Los Angeles eröffnet. Ausserhalb von Kopenhagen befindet sich in einem schönen Park mit dem Louisiana quasi die Fondation Beyeler Skandinaviens.

Sie hatten Ihr Aha-Erlebnis in der Kunst dank Tinguely.
Ja, Tinguely und seine «nouveaux realistes» war meine erste Begegnung mit Kunst. Ich war fasziniert, weil Künstler etwas machen, was ausserhalb meiner Vorstellungskraft war: poetisch, humorvoll, aber auch erschreckend, ständig in Bewegung und mit Materialien gefertigt, die man aus dem Alltag kennt. So gesehen habe ich eine neue Welt entdeckt.

Sie sind Sohn einer Krankenschwester und eines Mechanikers. Ist es ein Vorteil, dass Sie nicht in der Kunstwelt aufgewachsen sind und so keine Berührungsängste mit trivialen Inhalten haben?
Nein, eher ein Nachteil. Aber es ist für niemanden zu spät. Ich habe beispielsweise auch erst mit den Jahren den Garten schätzen gelernt, nachdem ich als Kind oft darin jäten musste – statt Fussballspielen. Heute geniesse ich Tomaten und Gurken aus dem eigenen Garten und freue mich am Anblick unserer Blumen. Weil ich nicht mit Kunst aufgewachsen war, habe ich erst später entdeckt, wie wertvoll diese in meinem Leben ist. Ernst Beyeler wollte sie für alle zugänglich machen. Darum organisieren wir auch jedes Jahr ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum wie beispielsweise Louise Bourgeois' Riesenspinne auf Plätzen in Bern, Genf, Basel. Sogar meine Eltern schauen sich jetzt Ausstellungen bei uns an und bringen ihre Enkel mit.

Wäre Ihre Karriere heute noch möglich?
Ich habe nie als Kunsthistoriker abgeschlossen. Heute bewerben sich bei uns Leute für ein Praktikum, die eine bessere Ausbildung als der Direktor haben (lacht). Es ist also schwieriger geworden. Leider wird heute die Ausbildung oft höher gewichtet als das Potenzial der Menschen. Aber in der Kunstwelt ist noch alles möglich.

Trauern Sie eigentlich Ihrem alten Job als Direktor der Art Basel nach?
Ich habe jetzt den viel besseren Job. Ich möchte die frühere Aufgabe nicht missen, vermisse sie aber nicht. Ich kann jetzt mehr gestalten als vorher und verbringe mehr Zeit mit Künstlern. Die Fondation Beyeler ist das meistbesuchte Kunstmuseum der Schweiz mit 300 000 bis 400 000 Besuchern pro Jahr. Unser Publikum ist viel heterogener als an der Art Basel, von Schulklassen bis zu Königinnen, von Demenzkranken bis zu Rockstars und normalen Menschen, die ich aus dem Fussballstadion kenne.

«Früher war ich Florist, jetzt bin ich Gärtner», sagten Sie in einem Interview.
Ja, früher bei der Art Basel hatte ich die Aufgabe, jeden Juni ein schönes Kunst-Bouquet zu schaffen, das aber nach einer Woche verwelkt. Ein Museum aber ist wie ein Garten, der das ganze Jahr gut aussehen muss. Wir müssen auch aussähen und pflanzen, was erst in den nächsten Generationen blühen wird.

Welche Kunst hängt bei Ihnen zu Hause?
Alles mögliche. Wir sind aber keine Sammler, sondern nur Leute, die lieber Kunstwerke als leere Wände haben oder einen Zookalender aufhängen. Mein Budget ist klein. Es lohnt sich nicht, bei uns einzubrechen. Vieles bringe ich von Reisen mit oder kaufe es in unserem Museumsshop. Darunter sind Fotografien von Wolfgang Tillmans, Zeichnungen von unserem Sohn, eine Goya-Druckgrafik, Kunsthandwerk von Unbekannten, kleine Gemälde und Skulpturen, dazwischen eine Lampe und ein Skateboard von Olafur Eliasson. Das kostet alles nicht viel und macht trotzdem glücklich.

Welches sind Ihre Welten ausserhalb der Kunst und des Gartens?
Ich habe eine Saisonkarte für die Spiele des FC Basel und gehe gerne im Rhein schwimmen. Reisen, Wandern und Lesen finde ich wunderbar. Kochen kann ich nicht, aber essen tue ich gerne, am liebsten Hackbraten, Kartoffelstock und Rotkraut. Ausserdem gefallen mir alte Autos und spannende Filme. Als Teenager habe ich übrigens bei der Migros-Filiale in Riehen zweimal wöchentlich die Gestelle aufgefüllt. Heute hole ich mir dort über Mittag gerne Fleischkäse und Schwöbli.
Auf der Suche nach «0,10 - Die letzte futuristische Ausstellung der Malerei», bis 17. Januar 2016

Autor: Reto Wild