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30. November 2015

Richtige Pflege für Ihre Hände

Trockene Luft, geheizte Räume: Im Winter brauchen Hände besonders intensive Pflege. Das gilt übrigens auch für Fingernägel – welcher Typ Sie sind, erfahren Sie im Artikel rechts.

Gesunde Hände erhalten eine regelmässige Pflege
Gesunde Hände erhalten eine regelmässige Pflege (Bild: Getty Images).

Draussen klamm und kalt. Drinnen warm und wohlig. Wie gemütlich! Die Haut, unser grösstes Sinnesorgan, leidet jedoch unter diesen Extremen. Allen voran unsere Hände. Sieben Tipps, wie Hand und Nagel den winterlichen Witterungen trotzen.

Benützen Sie eine milde pH-hautneutrale Seife und tupfen Sie danach die Hände behutsam ­trocken. Anders gesagt: Behandeln Sie Ihre Hände wie Ihr Gesicht – da rubbeln Sie ja auch nicht herum, als wäre es ein Millionenlos.

Die Haut braucht Feuchtigkeit – von innen wie von aussen. Trinken Sie darum viel Wasser und ungesüssten Früchtetee. Aber das wissen Sie ja schon längst.

Sorgt für Feuchtigkeit: Sofort-Pflege-Handcreme von I am.
Sorgt für Feuchtigkeit: Sofort-Pflege-Handcreme von I am.

Selbstverständlich wissen Sie auch, dass Sie bei trockener und kalter Luft Ihre Hände reichlich eincremen sollten. Es ist wichtig, dass reichhaltige Wachse und Öle in der Creme enthalten sind, beispielsweise natürliche Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Bienenwachs oder Sesamöl. Diese natürlichen Ingredienzen finden Sie beispielsweise in der Sofort-Pflege-Handcreme von I am.

Sollten bereits Risse in den Händen entstanden sein, hilft nur noch Fett. Zum Beispiel in Form von stark rückfettenden Cremes. Einfacher, jedoch wirkungsvoller Tipp: Hände vor dem Schlafengehen reichlich einfetten und feine Baumwollhandschuhe darüberziehen. So kann sich die Wirkung über Nacht entfalten.

Das Einfetten über Nacht hat noch einen weiteren Vorteil: Es ist die beste Pflege für brüchige Nägel. Denn die Gleichung ist simpel: Eine trockene Nagelhaut führt zu brüchigen Nägeln.

Pflegen Sie darum besonders intensiv Ihre Nagelhaut. Als Schutzschild des Nagels schützt sie diesen vor Bakterien und Viren. Darum sollte sie auch nicht verletzt werden, da die Erreger sonst leichter in den Nagel dringen können. Weichen Sie ein Mal pro Woche die Nagelhaut mit reichlich Öl ein und schieben Sie diese zurück.

Zu guter Letzt: Tragen Sie draussen konsequent Handschuhe! Damit Ihre Hände so wenig wie möglich der Kälte ausgesetzt sind.

Autor: Andrea Vogel