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26. Mai 2014

Raus an die frische Luft!

Trainieren kann man immer und überall. Auch wenns manchmal anstrengend und überhaupt nicht lustig ist, Körper und Geist tut es sehr gut. Fünf Übungen mit der Videoanleitung.

Nicht nur beim Essen, auch beim Training ist Abwechslung gefragt. Natürlich ist es angenehm, im Fitness-Park Puls 5 in Zürich zu trainieren: klimatisierte Räume, Wi-Fi und Flachbildschirme. Doch auch ein Outdoor-Training hat seinen Reiz.

So renne ich mit einem 20 Kilo schweren Sandsack die Stufen rauf und runter, mache Rumpfbeugen, ziehe mit voller Körperspannung am Gummi­band. Zugegeben, meine Bauchmuskeln sind noch nicht in Topform. Noch bin ich auf die Hilfe von Personaltrainer Andi Tasci angewiesen. Damit dies nicht immer so bleibt, klemme ich zwischendurch meine Füsse für Rumpfbeugen zu Hause hinter den Heizkörper – geht auch. Danach ist mir auch klar, wo wieder mal Staub gewischt werden muss.

Training macht definitiv Spass, ob drinnen oder draussen. Das Outdoor-Training ist eine willkommene Abwechslung, und die macht bekanntlich das Leben süss. Und das ist das einzig Süsse, das ich mir derzeit gönne!

Mit einem 20 Kilo schweren Sandsack zügig die Treppe hochlaufen. Dafür eignet sich übrigens auch ein voller Rucksack oder zwei gefüllte Einkaufs­taschen.

Rumpfbeugen sind ein Klassiker und sorgen für einen flachen Bauch. Dazu braucht es Zeit, viel Diszi­p­lin, und schon kommt die sexy Körpermitte.

Mit einem Gummiband werden die Arme und der Rücken trainiert. Gleichzeitig wird der Brustkorb geöffnet, was eine aufrechte und elegante Haltung sorgt.

Liegestützen kann man mit veränderten Winkeln machen: die Hände an der Wand, auf der Fensterbank, auf einem dicken Kochbuch oder am Boden.

Die Beinmuskulatur wird gestärkt und sorgt so für ein harmonisches Gleichgewicht für den Körper. Erleichtert das Ein- und Aussteigen aus dem Auto oder aus dem Bett.

Autor: Heidi Bacchilega