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23. August 2012

Pilatus

Der Luzerner Hausberg lässt sich schnell über die Krienser Gondel oder gemächlich mit der steilsten Zahnradbahn Europas ab Alpnachstad erreichen.

Das herbstliche Nebelmeer von Pilatus Kulm
Das herbstliche Nebelmeer von Pilatus Kulm aus gesehen. (Bild Pilatus-Website)

Zu den höheren Bergzielen mit lohnender Aussicht zählt mit seinen gut 2100 Metern über Meer der Zentralschweizer Hausberg Pilatus. Natürlich bringen einen Titlis- oder Schilthornbahn bisweilen auch im Herbst auf klar höhere Bergspitzen, nur ist es dort für einen etwas längeren Aufenthalt im Freien ungemütlicher und diese Zeile geeigneter für den Hochsommer oder dann die Wintersaison. Der Trumpf des Pilatus: Man ist von Luzern im Nu dort, vorab bei Nebeldecken und Sonnenschein darüber ein unschlagbares Argument.

Tipp: Von Mai bis November erfolgt ab Alpnachstad von 8 Uhr 10 bis 17 Uhr 10 (letzte Talfahrt bis 27. Oktober 17 Uhr 45) die geruhsamere Fahrt mit der europaweit steilsten Zahnradbahn in einer halben Stunde auf den Pilatus. Minim länger dauerts zwischen 8 Uhr 30 und 17 Uhr (hinunter von 9 Uhr bis 17 Uhr 30) wegen dem Umsteigen in der modernen Panoramagondelbahn ab Kriens auf die Fräkmüntegg und in einer zweiten Gondel-Sektion bis Pilatus Kulm. Dafür sind Luzerner und Zürcher hier viel schneller angereist. Die Fahrpläne findet man auf der Pilatus-Website.