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18. April 2016

Noemi Zbären hat in Rio Grosses vor

Die Hürdensprinterin Noemi Zbären gehört zu den ganz grossen Leichtathletikhoffnungen der Schweiz. Neben dem Sport studiert die 22-Jährige Mikrobiologie und Immunologie an der Uni Bern.

Noemi Zbären
Hürdensprinterin Noemi Zbären liest zur Zeit vor allem Biochemiebücher.

Mein Fluchtort

Mein Fluchtort

Ich seckle gern zu dieser Bank oberhalb von Langnau hoch. Denn von hier oben sieht man das ganze Emmental. Es ist ein cooler Ort, wo sich die Ruhe der Region widerspiegelt.

Mein Tick

Mein Tick

Dank des Sports besitze ich viele Laufschuhe. Gelegentlich bringe ich als Begründung die Ausrede, dass sich bei mir so viele Schuhe ansammeln würden, weil ich halt eine Frau sei … Aber ich habe gern eine grosse Auswahl.

Meine Trainerin

Mein Trainerin

Gabi Schwarz ist nicht nur meine Trainerin, sondern ein Teil der Familie. Sie kennt mich sehr gut, das ist mir wichtig. Sie beruhigt mich, wenn es mir mal nicht gut läuft, oder bremst mich, wenn ich im Training zu viel möchte.

Mein Zuhause

Mein Zuhause

Ich wohne mit meinen Eltern im Emmental. Hier ist es fast immer schön. Obschon ländlich, bietet es fast alle Vorteile einer Stadt. Die Ruhe tut mir gut. Wenn ich nach Hause komme, tanke ich Energie.

Meine Lektüre

Meine Lektüre

Ich habe viele Biochemiebücher durchgelesen, darunter einige dicke Wälzer. Es ist cool, wenn man alles weiss, was in den Büchern steht und wie es funktioniert.

Meine Sammlung

Meine Sammlung

Alle gewonnenen Medaillen habe ich auf einer Stange aufgereiht, die der Partner meiner Mutter angefertigt hat. Früher verstaubten die Auszeichnungen in einer Schublade.

Mein Lieblingsprodukt

Mein Lieblingsprodukt

Während der Vor­lesungen an der Uni trinke ich viel – im Sommer gern eine Flasche ­Alpenkräutertee, weil der so ­er­frischend ist.

Autor: Reto E. Wild

Fotograf: Michael Sieber