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03. April 2015

Mit und für Wildbienen gärtnern

Viele Leute haben wie ich auch ein Bienenhotel in ihrem Garten. Die für die Bestäubung der Nutz- und Wildpflanzen wichtigen Wildbienen brauchen aber nicht nur Nistplätze, sondern auch Nahrung, weiss der Schweizer Vogelschutz.

Die Schöterich-Mauerbiene braucht Totholz als Nistplatz und Kreuzblütler wie die Nachtviole als Nahrungspflanzen (Bild: Albert Krebs).
Die Schöterich-Mauerbiene saugt am liebsten an der Nachtviole (Bild: Albert Krebs).
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BirdLife Schweiz hat auf seiner Website zusammengestellt, was es braucht, damit sich die Wildbienen wohlfühlen. Interessant finde ich vorallem die Übersicht der Nahrungspflanzen: Natterkopf wächst bei mir beim Teich, von den Esparsetten und der Zieste hingegen habe ich bisher noch nicht einmal den Namen gekannt. Ich denke, da werd ich mal noch googeln müssen.

Was mir bis jetzt auch so nicht wirklich bewusst war, ist die Tatsache, dass die Wildbienen den ganzen Sommer lang was zum Futtern finden sollten. Blütenlücken sind recht einschneidend für die Population und drum möglichst zu vermeiden.
Wer sich über Wildbienen schlaumachen will und was sie so brauchen, kann hier vorbeigucken.