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25. November 2013

«Meine Haare müssen sitzen!»

Das Herz von Beatrice Egli, diesjährige Siegerin von «Deutschland sucht den Superstar», brennt für den Schlager. Ihre neue CD heisst «Pure Lebensfreude» – ganz passend für die stets fröhliche Blondine.

Schlagerstar Beatrice Egli präsentiert ihr neues Album «Pure Lebensfreude».
Schlagerstar Beatrice Egli präsentiert ihr neues Album «Pure Lebensfreude».

Name: Beatrice Egli (25)
Sternzeichen: Zwilling
Wohnort: Pfäffikon SZ

Wieso leben Sie in Pfäffikon? Derzeit lebe ich fast nur aus dem Koffer. Umso mehr geniesse ich es, wenn ich keine Termine habe und zu Hause sein darf.

Wo würden Sie gerne leben? Nirgendwo anders. In Pfäffikon bin ich aufgewachsen, dort sind meine Freunde, die Familie und mein Kleiderschrank.

Meine Traumdestination: Australien würde ich gerne länger bereisen. In München hat es mir auch immer gut gefallen.

Beruf und Lebenslauf: Nach der Lehre zur Coiffeuse besuchte ich die Schauspielschule. Anfang Jahr meldete ich mich bei DSDS an und gewann.

Mein Ziel: Ich hoffe, dass mein neues Album «Pure Lebensfreude» ein Erfolg wird. Meine Musik soll immer mehr Menschen Freude bereiten.

Bildergalerie «Mein Ding»

Mein Lebensmotto:

Sehe immer das Schöne im Leben und verwirkliche deine Träume.

Meine Eitelkeit: Meine Haare. Egal ob hochgesteckt oder nicht, einfach sitzen müssen sie.

Was ich mag: Ich mag Konzerte in der Schweiz, weil ich mich nicht verstellen muss und Mundart reden darf.

Was ich nicht mag: Unehrliche Menschen bringen mich schnell auf die Palme.

Was ich an mir mag: Dass ich mich trotz des Erfolgs nicht verändert habe.

Was ich an mir nicht mag: Meine Ungeduld und Gutgläubigkeit nerven mich manchmal.

Mein Lieblingsessen: Schokolade. Und alles, was meine Mama kocht. Besonders wenn es viel Fleisch, Kartoffelgratin und Gemüse gibt.

Meine Lieblingsmusik: Ich höre selbst gerne Schlagermusik. Meine erste CD war von Michelle. Aber nicht nur: Mir gefällt auch Lady Gaga.

Mein Ritual: Weil ich vor Auftritten nervös bin, schliesse ich die Augen und gehe in mich. Bevors losgeht, bilde ich einen Kreis mit der Band.

Peinlichster Moment: Bei einem Auftritt warf mir ein Zuschauer eine Rose zu, die mich mitten im Gesicht traf. Prompt vergass ich den Text.

Autor: Reto Vogt

Fotograf: Gerry Nitsch