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07. Oktober 2014

Wenn es doch auf die Grösse ankommt

Beni Meier hat den schwersten Kürbis der Welt gezüchtet. Wie das geht? Scheins ganz einfach!

Nein, das sind keine Weltmeister. Aber immerhin Kürbisse.
Nein, das sind keine Weltmeister. Aber immerhin Kürbisse.
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Eigentlich sind Kürbisse so gar nicht mein Ding. Aber das wisst Ihr ja bereits. Und wenn es nach mir ginge, ist gross auch nicht immer nur gut. Anyway. Ich verrate Euch jetzt trotzdem, was Beni Meier, Gärtner aus Pfungen, dem Tages-Anzeiger verraten hat. Beni Meier ist nämlich der Mann mit dem grössten Kürbis. Der Welt! Geschafft hat er das nicht etwa mit Hilfe irgendeines Zaubertranks oder indem er seine Kürbisse beflüstert hat. Sein Geheimnis lautet wie folgt:
Man nehme 21 (keine Ahnung, warum 21, aber he, der Mann ist Weltmeister!) Setzlinge der Sorte «Atlantic Giant» und setze sie in ein Treibhaus.

Aus diesen 21 Setzlingen wähle man nach ein paar Wochen die 6 (keine Ahnung, warum 6, aber wie gesagt, der Mann ist Weltmeister!) vielversprechendsten aus.

Von diesen 6 wähle man dann, wenn sie die ersten Früchte tragen, die 3 (keine Ahnung, aber wie gesagt... ) gesündesten aus.

Diesen 3 verpasse man dann immer genügend Nährstoffe (aber nicht zu viel) und immer genügend Wasser (aber nicht zu viel).

Und wenn man alles richtig gemacht hat, dann bringt von dem, was da an «Atlantic Giants» herangewachsen ist, mindestens einer 953.5 Kilo auf die Waage. Womit man Kürbis-Weltmeister wäre und den ganzen Winter lang Kürbissuppe essen darf/kann/muss :-)