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25. März 2013

«Im Alltag schminke ich mich möglichst natürlich»

2004 wurde Fiona Hefti zur Miss Schweiz gekürt, jetzt ist sie Markenbotschafterin für das Kosmetiklabel Covergirl. Sehen Sie oben das Making-Of-Video zum Lash-Blast-Volume-Mascara-Spot mit Fiona Hefti (© Covergirl Schweiz).

Name: Fiona Hefti (32)
Sternzeichen: Stier
Wohnort: Linkes Zürichseeufer

Warum wohnen Sie am linken Zürichseeufer?

Mein Mann, Christian Wolfensberger (42), arbeitet in Zug, da war die Zürcher «Pfnüselküste» ein guter Kompromiss. Ich bin in Zürich aufgewachsen, ein «Stadtmeitli». Mit Kindern — Juri ist jetzt dreieinhalb, Polina 20 Monate alt, und unser Drittes kommt im April — ist es auch von Vorteil, nicht gerade mitten «im Chueche» zu wohnen.

Wo würden Sie gerne leben?

Da ich bereits zwei Jahre in Paris leben durfte, vielleicht in London. Zurzeit bin ich aber familiär wie auch beruflich stark in der Schweiz verankert. Es bleibt also beim Traum.

Beruf und Karriere:

Nach dem Gymnasium habe ich in Zürich das Primarlehrerseminar absolviert, dann aber mit dem Sieg bei der Miss-Schweiz-Wahl 2004 beruflich umgesattelt. Heute arbeite ich als Moderatorin, Präsentatorin, Model, Coach der aktuellen Miss-Schweiz-Kandidatinnen und ganz neu als Schweizer Aushängeschild der Kosmetikmarke Covergirl.

Was ich mag:

Englischen Humor, möglichst trocken. Englischen Rock im Stil von Mumford & Sons oder auch Joy Division. Gutes Essen, sprich: saisongerechte Zutaten mit Liebe zubereitet.

Was ich nicht mag:

Hinterhältigkeit und Unehrlichkeit — Notlügen, um Menschen nicht zu verletzen, ausgenommen.

Was ich an mir mag:

Ich bin ein freundlicher Mensch und unvoreingenommen, erwarte das aber auch von meinem Gegenüber. Äusserlich: meine Augen und mein Lachen.

Was ich weniger an mir mag:

Ich nehme mir vieles viel zu stark zu Herzen. Weil ich es allen recht machen will, bleibe ich oft selber auf der Strecke.

Mein Tick:

Ich trenne alles von A bis Z. Das geht so weit, dass ich die Aludeckeli der Joghurtbecher, die mein Mann weggeworfen hat, wieder aus dem Kübel fische.

Mein Vorbild:

Ich orientiere mich gern an Menschen mit Idealen. Ich bewundere jeden, der mit Leidenschaft für etwas einsteht.

Mein grösster Wunsch:

Eine längere Reise mit der ganzen Familie, bevor für die Kinder mit der Schule der Ernst des Lebens beginnt.

«Ich bin eine Wasserratte. Als ‹Seemeitli› schwimme ich am liebsten in natürlichen Gewässern. Das Strandbad Mythenquai in Zürich-Wollishofen ist für die Kinder ideal. Oftmals steige ich schon an Ostern erstmals in den See, wir kommen aber auch im Winter zum Herumtollen her.»
«Ich bin eine Wasserratte. Als ‹Seemeitli› schwimme ich am liebsten in natürlichen Gewässern. Das Strandbad Mythenquai in Zürich-Wollishofen ist für die Kinder ideal. Oftmals steige ich schon an Ostern erstmals in den See, wir kommen aber auch im Winter zum Herumtollen her.»

Mein Ausgleich:

Ich bin eine Wasserratte. Als ‹Seemeitli› schwimme ich am liebsten in natürlichen Gewässern. Das Strandbad Mythenquai in Zürich-Wollishofen ist für die Kinder ideal. Oftmals steige ich schon an Ostern erstmals in den See, wir kommen aber auch im Winter zum Herumtollen her.

«Mein Mann sagt immer, dass ich mit meinem Schlüsselbund wie eine Gefängniswärterin aussehe. Das lederne Herz hat mir mein Mami damals als Glücksbringer nach der Miss-Schweiz-Wahl geschenkt.»
«Mein Mann sagt immer, dass ich mit meinem Schlüsselbund wie eine Gefängniswärterin aussehe. Das lederne Herz hat mir mein Mami damals als Glücksbringer nach der Miss-Schweiz-Wahl geschenkt.»

Meine Sammlung:

Mein Mann sagt immer, dass ich mit meinem Schlüsselbund wie eine Gefängniswärterin aussehe. Das lederne Herz hat mir mein Mami damals als Glücksbringer nach der Miss-Schweiz-Wahl geschenkt.

Mein Engagement:

«Ich bin im Vorstand der Ballettfreunde des Zürcher Opernhauses. Wir sammeln Gelder und bemühen uns um ein gutes Umfeld für die Tänzer. Als Kind habe ich selber Ballett getanzt, heute fasziniert mich vor allem der Blick hinter die Kulissen.»
«Ich bin im Vorstand der Ballettfreunde des Zürcher Opernhauses. Wir sammeln Gelder und bemühen uns um ein gutes Umfeld für die Tänzer. Als Kind habe ich selber Ballett getanzt, heute fasziniert mich vor allem der Blick hinter die Kulissen.»

Autor: Almut Berger

Fotograf: Jorma Müller