Archiv
08. Oktober 2012

Höchstleistung dank Motivation

Motivatoren treiben Menschen in Sport, Wirtschaft und Politik zu Höchstleistungen an. Was ist das Geheimnis von Ralph Krueger, Beatrice Tschanz oder Franz Steinegger? Wie schaffen sie es, Unmögliches möglich zu machen?

Arzt und Entwicklungshelfer Beat Richner
Auch ein begabter Motivator: Arzt und Entwicklungshelfer Beat Richner. (Bild Keystone)

Ihre Gabe ist Begeisterung: 14 weitere begabte Schweizer Motivatoren aus fast 100 Jahren in der Online-Galerie, zum Beispiel Arzt und Entwicklungshelfer Beat Richner (rechts).

«Der Mensch muss herausfinden, was er im Leben will»: Das Interview mit Martin Betschart, Experte für Erfolgspsychologie.

WER MOTIVIERT(E) SIE PRIVAT?
Neben Schweizer Prominenten schaffen es auch im privaten Umfeld immer wieder Menschen, jemanden durch Ihr Beispiel, viel Charisma oder spezielle Methoden zu Erfolg, einer richtigen Entscheidung oder einer Extraportion Einsatz zu bewegen. Verraten Sie uns mit einem Kommentar(unten auf dieser Seite), wer es bei Ihnen geschafft hat, wozu sie/er Sie brachte und mit welchen Mitteln. Vielleicht auch die Chance, bei dieser Gelegenheit gleich Danke zu sagen.

DIE PORTRÄTS

Das SMS vom 2. Mai 2000 des damaligen Nati-Coachs Ralph Krueger ist legendär: «Glaube an das Unmögliche, und das Unmögliche wird möglich.» Er schickte diese Nachricht an der Eishockey-WM in St. Petersburg an seine Spieler, und prompt siegte die Schweiz völlig überraschend gegen Gastgeber Russland.

Fussballtrainer Jürgen Klopp (44) von Borussia Dortmund sorgt seit zwei Jahren dafür, dass seine junge Elf immer wieder über sich hinauswächst. Zweimal hintereinander wurden die Dortmunder Deutscher Meister und liessen dabei nebst anderen die wesentlich teurere Mannschaft der Bayern aus München hinter sich.

Sowohl der gläubige Schwabe Klopp als auch Krueger gelten als Meister ihres Fachs. Sie sind charismatische Führungsfiguren, die in der täglichen Zusammenarbeit mit ihren Spielern fast alles richtig machen.

Freude an der Sache euphorisiert und motiviert

Neurobiologen betrachten das Belohnungssystem des Gross- und Mittelhirns als Stammsitz des Antriebs. Der Göttinger Professor Gerald Hüther sagt gegenüber dem deutschen Magazin «Stern»: «Wirklich motiviert ist nur jemand, der aufgrund eigener Erfahrungen Freude an der Sache empfindet.» Solche Gefühle führten dazu, dass das Hirn Dopamin und opiumähnliche Substanzen ausschüttet — euphorisierende Botenstoffe. Ohne diese können wir auf Dauer gar nicht leben. Laut Veronika Brandstätter-Morawietz, Professorin für Motivationspsychologie an der Universität Zürich, ist es fürs Wohlbefinden wichtig, «persönlich bedeutsame Ziele zu verfolgen, aber sich von diesen auch abzulösen, wenn sie sich als unerreichbar oder unattraktiv erweisen».

Die Forschung spricht von einer Vielzahl von Motiven, welche die Menschen antreiben, etwa biologische Bedürfnisse wie Hunger oder Sexualität. «In der aktuellen Motivationsforschung stehen die drei sozialen Basismotive Anschluss, Leistung und Macht als die zentralen Antriebskräfte im Mittelpunkt», sagt Brandstätter-Morawietz. Ein Grundprinzip von Motivatoren wie Krueger oder Klopp: Erst wenn sie ihre Leute verstehen, wissen sie, wie viel sie von ihnen fordern können. Die Wissenschaft weiss, dass Motivation aus sozialer Interaktion und guter Zusammenarbeit besteht — beispielhaft für Lehrer, Eltern und Chefs.

Für den Erfolg braucht es drei Elemente: Talent, Wille und den richtigen Plan. – Ralph Krüger

«Für den Erfolg braucht es drei Elemente: Talent, Wille und den richtigen Plan.» Unter Ralph Krueger wurde die Schweiz zur Eishockey-Grossmacht. (Bild: Markus Ulmer/Foto-net)
«Für den Erfolg braucht es drei Elemente: Talent, Wille und den richtigen Plan.» Unter Ralph Krueger wurde die Schweiz zur Eishockey-Grossmacht. (Bild: Markus Ulmer/Foto-net)

Er ist der Motivator schlechthin. Eishockeytrainer Ralph Krueger (53) sagt, ein guter Motivator müsse eine gesunde Energie haben. «Wenn die Ausstrahlung nicht optimistisch ist, wird dir niemand folgen. Und wenn ich im Privatleben ein Chaos habe oder zu viel Alkohol trinke, kann ich niemanden motivieren.» Krueger würde das nicht so beispielhaft erklären, wenn er nicht selbst mit gutem Exempel vorangehen könnte: Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seine Familie und gute Freundschaften würden ihn denn auch besonders motivieren. «Mich inspiriert ein Tag voller Sport, Natur und Familie», sagt Krueger. Bis Mitte August nahm er mit ihr eine Auszeit auf einer einsamen Insel in der kanadischen Provinz Ontario, umgeben von einem grossen See und scheinbar unendlichen Pinienwäldern. Er hat gelernt, sich für eine Auszeit nicht mehr zu schämen, wie das früher noch der Fall war.

Freilich motiviert ihn auch sein neuer Job: Er ist Chefcoach des bekannten kanadischen Eishockeyklubs Edmonton Oilers, der zurzeit wie alle anderen Klubs der nordamerikanischen Liga bestreikt wird. Nach seinem Amtsantritt hatte Krueger mit jedem Spieler telefonisch Einzelgespräche geführt, gefragt, wie es geht, was die Eishockeyaner von der nächsten Saison erwarten und wie sie dieses Ziel erreichen wollen. Danach setzte er «bewusst Aktionen», wie sich der Deutsch-Kanadier ausdrückt: Er definierte mit jedem einzelnen Spieler Ziele, Visionen oder Träume, die sich momentan ausserhalb der Reichweite befinden. Nur so könne man sich weiterentwickeln.

Ohne Rücksicht offen kommunizieren

«Viele Führungspersonen wollen ihre Angestellten nicht verletzen. Letztlich möchten die Leute aber die Wahrheit und keine Unsicherheiten.» Krueger weiss, wovon er spricht, und nennt ein aktuelles Beispiel: Ryan Smith (36) spielte schon an neun Weltmeisterschaften und ist seit Juni 2011 bei den Edmonton Oilers. Krueger eröffnete dem Kanadier, dass er seine Zukunft im Klub weniger als Spieler und mehr als Ausbildner sieht. «Die Kommunikation muss offen, ehrlich, gradlinig und ohne Rücksicht auf die persönliche Popularität sein», verdeutlicht der langjährige Naticoach. 2002, als die «Eisgenossen» an der Olympiade in Salt Lake City nur den elften Rang belegten, habe er genau diesen Fehler gemacht. «Ich wollte populärer führen und nicht mehr mit einer strengen Disziplin. So bin ich von meiner Linie abgekommen.»

Die Schweiz profitiere davon, «eine verhältnismässig ehrliche Kultur zu haben. Die Schweizer sind gut im Planen. Das ist wichtig, denn wer nicht gut organisiert ist, kann unmöglich im Momentum motiviert sein, weil er abgelenkt wird.» Krueger hat die interkulturelle Kompetenz, um darüber zu urteilen.

Talent, Einsatz und Motiviertsein hängen für den Heimweh-Schweizer ohne Schweizer Pass zusammen: «Erfolgreiche Leute wie Tennisspieler Roger Federer sind nicht einfach Meister aller Zeiten, weil ihnen das geschenkt wurde. Federer hat bereits als Bub wahrscheinlich mehr Bälle geschlagen als irgendein anderer Spieler.» Wichtig für den Erfolg seien drei Dinge: Talent, Wille und der richtige Plan.

Was ich mache, mache ich gerne. – Beatrice Tschanz

«Was ich mache, mache ich gerne.» Beatrice Tschanz, ehemalige Swissair-Kommunikationschefin und heutige Verwaltungsrätin und Pensionärin. (Bild: Tanja Demarmels)
«Was ich mache, mache ich gerne.» Beatrice Tschanz, ehemalige Swissair-Kommunikationschefin und heutige Verwaltungsrätin und Pensionärin. (Bild: Tanja Demarmels)

Beatrice Tschanz (68) erreichte mit ihrer einfühlsamen Kommunikation nach dem Absturz einer Swissair-Maschine 1998 bei Halifax nationale Bekanntheit. Die damalige Kommunikationschefin der Fluggesellschaft wurde zu einer Ikone der Glaubwürdigkeit und Aufrichtigkeit.

«Erstaunlich ist, dass man sich selbst nie als Motivatorin empfindet», sagt sie mit ihrer tiefen, energiegeladenen Stimme. Der grösste Motivator sei Wertschätzung, habe sie in ihrer Karriere als SBG-Bankangestellte in Lateinamerika sowie als Journalistin, Kommunikationschefin und -beraterin festgestellt. «Das war mir immer ganz wichtig — im Erfolg und im Misserfolg. Nur lernt man das nicht an einem Schnellkurs. Es braucht eine starke Eigenmotivation.»

Geholfen habe ihr, dass sie in ihrem Elternhaus immer alle Probleme aussprechen durfte. Sie sei sich selbst die beste Motivatorin. «Das hat mit meinem Optimismus und meiner Lebensfreude zu tun, denn was ich mache, mache ich gerne.» Selbst wenn sie einmal 250 Couverts zukleben müsse, verrichte sie diese Arbeit lustvoll — zu guter Musik.

Tschanz räumt ein, dass auch sie trotz Optimismus Panikattacken hatte. «Nach Halifax dachte ich: <Um Gottes willen, was mache ich jetzt?>» In solchen Situationen helfe ihr, dass sie ruhig werde. Sie habe ihrem Team gesagt: «Jetzt müssen wir zeigen, was wir können. Sofort haben die Mitarbeitenden Vertrauen gefasst. Jeder ist fähig, in diesen Momenten enorme Kräfte zu mobilisieren.»

Risikobereitschaft und Selbstvertrauen

Erfunden habe sie nichts. Nur sei es unter Schweizer Firmen früher üblich gewesen, in schwierigen Situationen gegenüber den Medien möglichst wenig preiszugeben. Sie musste bei ihren Chefs Überzeugungsarbeit leisten. «Aber es blieb gar keine Zeit, lange zu schnorren.» Sie habe aus einer Mischung aus Selbstvertrauen und einer grossen Portion Risikobereitschaft funktioniert.

Einst, so erinnert sich Tschanz, führte die Swissair ein Motivationsseminar durch. «Was soll das?», fragte sie in ihrer burschikosen Art. Es sei falsch, wenn jemand von aussen motiviert werden müsse, und schiebt ein aktuelles Beispiel nach: «Sie können Banker in ihrer schwierigen Situation nicht motivieren. Das ganze Finanzsystem muss geändert werden.» Und: «Mit Motivation lösen Sie kein Problem. Sie geben so aber den Impuls, ein Problem zu erkennen und anzupacken.»

Tschanz erhält seit vier Jahren die AHV und sagt, heute nicht mehr 150 Prozent sondern nur noch 40 Prozent zu arbeiten; für Verwaltungsratsmandate, die Brustkrebsprävention der Krebsliga sowie die ausserparlamentarische Kommission für Weltraum. Sie gönne sich in Rapperswil SG auch mal tagsüber den Luxus, «genussvoll in der Chaiselongue zu liegen und zwei Stunden in einem Buch zu lesen».

Ich muss und kann nicht alles besser wissen. – Gabriela Manser

«Ich muss und kann nicht alles besser wissen.» Gabriela Manser, Verwaltungsratspräsidentin der Mineralquelle Gontenbad. (Bild: Tanja Demarmels)
«Ich muss und kann nicht alles besser wissen.» Gabriela Manser, Verwaltungsratspräsidentin der Mineralquelle Gontenbad. (Bild: Tanja Demarmels)

Sie ist Chefin von 36 Angestellten, übernahm 1999 die Appenzeller Mineralquelle Gontenbad in der dritten Generation und motiviert ihre Mitarbeitenden zu Höchstleistungen: Mit ihrem Team hat Gabriela Manser (50) den Verkauf von Gontenbad-Mineralwasser und Süssgetränken von jährlich 2 Millionen auf 15 Millionen Flaschen hochgeschraubt.

«Sie sieht das Glas immer halb voll und hat einen wertschätzenden Umgang mit den Menschen», sagt eine ihrer Kadermitarbeiterinnen. Die ehemalige Kindergärtnerin, die es zur «Unternehmerin des Jahres 2005» brachte und zwei Jahre später für die Swiss Awards des Fernsehens nominiert wurde, gibt das Lob zurück: «Alleine kann ich nichts ausrichten. Ich brauche ein gut funktionierendes Team.» Das sei keine Frage der Motivation, sondern der Führung. «Die Mitarbeitenden müssen ihren Weg zur Motivation selber finden. Als Chefin kann ich ein gutes Umfeld schaffen, für klare Strukturen sorgen, die Menschen ernst nehmen», sagt die Unternehmerin. Wenn die Mitarbeitenden einen Sinn in der Arbeit sehen würden, seien sie motiviert und brächten Topleistungen.

«Ich muss und kann nicht alles besser wissen. Führen heisst für mich, dafür zu sorgen, dass das Know-how des Teams zum Tragen kommt.» Es würde den einzelnen Mitarbeitenden schlicht auch Freude bereiten, wenn das eigene Tun und Denken bewegend wirke. «Das ist Motivation», sagt die Appenzellerin.

Zur erfolgreichen Umsetzung braucht es jeden Einzelnen. – Bertrand Piccard

«Zur erfolgreichen Umsetzung braucht es jeden Einzelnen.» Bertrand Piccard, Psychiater und Abenteurer. (Bild: Stéphane Gros/Solar Impulse)
«Zur erfolgreichen Umsetzung braucht es jeden Einzelnen.» Bertrand Piccard, Psychiater und Abenteurer. (Bild: Stéphane Gros/Solar Impulse)

Bertrand Piccard und Brian Jones 1999 flogen als erste Menschen in einem Ballon ohne Zwischenlandung in 19 Tagen rund um die Welt. «Das war ein Abenteuer, bei dem der Erfolg alles andere als sicher war», sagt Piccard, der eigentlich Psychiater und Psychotherapeut ist.

Der Waadtländer stellte damit seine Fähigkeiten als Motivator unter Beweis. Er musste ein Team zusammenführen, bestehend aus dem Sponsor, dem Ballonkonstrukteur, Meteorologen und Luftfahrtskontrolleuren. Im Vorfeld hatte er alle Beteiligten gewarnt, dass der Weltrekordversuch schwierig werden könnte. Er habe signalisiert, dass sie nicht hier seien, «um meinen Traum zu realisieren. Zur erfolgreichen Umsetzung brauchte es jeden Einzelnen.»

Ein gemeinsames Ziel haben

Erfolgreiche Motivatoren, so der dreifache Vater und Gewinner des Swiss Award 2011, müssen sich selbst sein und anderen nichts vorspielen. «Sie müssen in ihren Vorschlägen, die sie anderen unterbreiten, absolut ehrlich sein.» Jemanden motivieren heisse oft, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und dabei das gemeinsame Ziel vor Augen zu haben. Wichtigste Bedingung sei eine Win-win-Situation.

Fähige Motivatoren sind für den 54-Jährigen Henri Dunant, Nicolas Hayek, Adolf Ogi sowie André Borschberg, mit dem er sein aktuelles Projekt «Solar Impulse» aufgegleist hat. Das Solarflugzeug ist ebenso wie die Weltumrundung im Ballon ein grosses Projekt, das Piccards ganze Motivationskunst erfordert. «Für ‹Solar Impulse› konnte ich möglichen Investoren zunächst nichts anderes anbieten als eine Powerpoint-Präsentation mit virtuellen Bildern eines unmöglichen Traums.» Unternehmen, in denen es einen Pioniergeist gebe, habe er überzeugen können. Mit Firmen, die nur an ihren Gewohnheiten festhielten, würde er nur seine Zeit verlieren.

Ich hole die Menschen mit Fakten ab. – Franz Steinegger

«Ich hole die Menschen mit Fakten ab.» Will klare Verhältnisse: Expolitiker und Multi-Verwaltungsrat Franz Steinegger in seiner Heimat am Urnersee. (Bild: Tanja Demarmels)
«Ich hole die Menschen mit Fakten ab.» Will klare Verhältnisse: Expolitiker und Multi-Verwaltungsrat Franz Steinegger in seiner Heimat am Urnersee. (Bild: Tanja Demarmels)

Er ist kein Blender, viel mehr ein nüchterner Analytiker. Das wird beim Gespräch im Sitzungszimmer seines unscheinbaren Advokatur- und Notariatsbüros in in der Nähe des Telldenkmals in Altdorf UR sofort klar. Obwohl Franz Steinegger nächstes Jahr 70 wird, arbeitet er noch immer jeden Werktag. Der langjährige FDP-Präsident ist als Katastrophen-Franz bekannt. Der Übername entstand 1987, als er während der Überschwemmungen im Kanton Uri Leiter des kantonalen Krisenstabs war. Für ihn sei das Attribut keine Beleidigung, sondern eher eine Anerkennung.

Auch Franz Steinegger kämpfte mit sich selbst

«Was man nicht lassen kann, soll man tun», sagt er mit einem leicht veränderten Goethe-Zitat. Der ehemalige Präsident der Schweizer Landesausstellung Expo.02 räumt ein, ihn hätten im Vorfeld der Landesausstellung Selbstzweifel geplagt. Doch wenn er etwas anfange, ziehe er es durch. Für ihn gibt es zwei Arten von Motivatoren: solche, die mit ihren Auftritten motivieren und an die Gefühle appellieren, und solche, die mit klaren Verhältnissen motivieren.

Dass er sich selbst zur zweiten Kategorie zählt, überrascht nicht. «Wenn jeder Mitarbeiter weiss, welche Ziele er realisieren soll, erreicht man die grösste Effizienz», sagt er. Gerade deshalb bewundert der Urner den Eishockeytrainer Ralph Krueger, «der eine Fähigkeit hat, die fast ins Theologische geht. Das kann ich nicht. Das bin nicht ich», sagt er. Er hole die Menschen mit Fakten und weniger mit Gefühlen ab. Dass er Menschen motivieren kann, hat der Verwaltungsratspräsident der Andermatt Gotthard Sportbahnen, der Suva und der NZZ und Vater zweier Söhne erstmals als Zugführer im Militär festgestellt.

Autor: Reto Wild