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21. Februar 2017

Frau Bohnebluescht rezensiert V

Heute: «Mini-Hochbeete – Selbstversorgt auf Balkon und Terrasse»

Heute rezensiert Frau Bohnebluescht für einmal auf der MM-Redaktion.
Heute rezensiert Frau Bohnebluescht für einmal auf der MM-Redaktion.
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Handlich, (fast) quadratisch, gut: soweit der erste Eindruck vom neuen Gartenratgeber «Mini-Hochbeete – Selbstversorgt auf Balkon und Terrasse», der mir grad eben auf den Schreibtisch geflattert ist.
Gut darum, weil das Büchli für ein paar wenige Fränkli sehr niederschwellig und dennoch fundiert erklärt, wie sich auf Balkon und Terrasse allerhand ziehen und ernten lässt. Damit eignet es sich im besondern auch für Anfänger, die sich auf ein paar Quadratmetern als (Stadt-)Gärtner versuchen wollen. Aber auch für solche, die sich erstmals an ein (Mini)-Hochbeet wagen wollen, wobei die Tipps auch für Pflanzsäcke, Fässer, alte Wein- oder sogenannte Bäckerkisten funktionieren.
Neben Basics wie die Wahl der geeigneten Pflanzgefässe und Erden sowie das richtige Säen, Pflanzen und Pflegen werden diverse Pflanzen für eine reiche Ernte auf kleinem Raum vorgestellt. Hilfreich sind auch die 8 Goldenen Regeln, damit nichts schief geht. Cool finde ich zum Beispiel den Rat, sich nicht von Anbeginn Stress zu machen, sondern mit ein paar wenigen, unkomplizierten Pflanzen wie Salat, Radieschen und Kohlrabi zu beginnen. Überrascht hat mich hingegen der Vorschlag für ein Smoothie-Beet. Aber warum nicht. App-Affine können zusätzlich und gratis die GU Garten & Natur Plus-App herunterladen, die vertiefte Infos zu Pflanzen sowie Kochrezepte liefert.
Mein Fazit deckt sich mit meinem ersten Eindruck: Handlich, (fast) quadratisch, gut (für Einsteiger).
«Mini-Hochbeete – Selbstversorgt auf Balkon und Terrasse» von Joachim Mayer, GU Verlag, gibts bei Ex libris. Lust, ebenfalls ein Gartenbuch zu rezensieren? Schick mir ein E-Mail!