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03. Oktober 2016

Eine Reise entlang der Jungen Donau

Bei einer Reise entlang der Jungen Donau ergeben sich viele neue Blickwinkel. Wer sich auf den Weg macht, wird aussergewöhnliche Naturphänomene, Fundplätze der menschlichen Kulturgeschichte und historische Städte erleben.

An der Jungen Donau
An der Jungen Donau (© Alex Schnurer)

Die Donau, der mächtigste Fluss in Zentraleuropa, verbindet zehn Länder. Nur gut 30 Kilometer nördlich von Schaffhausen ist die Donau noch ein kleiner Fluss, bevor sie auf dem Weg vom Schwarzwald ins Schwarze Meer in Süddeutschland spannende Erlebnisse macht.

Zurück zur Quelle – Wo die Donau entspringt

Zurück zur Quelle
Zurück zur Quelle (© C. Everke)

In der Quellregion im Schwarzwald kann man sich auf Spurensuche zu den Ursprüngen der Donau begeben. Denn es gibt drei Theorien: Neben dem Zusammenfluss von Brigach und Breg werden auch die Bregquelle bei Furtwangen und die aufwendig gefasste Quelle des Donaubaches in Donaueschingen als Anfänge der Donau diskutiert. Spannend geht es zwischen Immendingen und Tuttlingen weiter. Ein beeindruckendes Naturphänomen bildet hier die Donauversickerung: An etwa 150 Tagen im Jahr versinkt hier die Donau komplett im Flussbett und gelangt über ein unterirdisches Karstwassersystem in den Aachtopf, fliesst in den Bodensee, weiter in den Rhein und schliesslich bis in die Nordsee.
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Ein mittelalterliches Kloster entsteht – Campus Galli

Das Kloster Campus Galli
Das Kloster Campus Galli (© Fotoarchiv Campus Galli)

Ein Kloster wie im frühen Mittelalter, gebaut nur mit den Händen, den einfachen Arbeitstechniken und Werkzeugen des 9. Jahrhunderts. So sieht der ambitionierte Plan aus, der in der Klosterstadt Campus Galli in Messkirch umgesetzt wird. Geschätzte Bauzeit: Mindestens 40 Jahre. Vorbild ist der berühmte St. Galler Klosterplan. Mitarbeiten ist hier ausdrücklich erwünscht - und dabei lässt sich nachempfinden, wie das Leben im frühen Mittelalter gewesen sein könnte.
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Die Anfänge Europas – Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb

Mammutelfenbeinfigur auf der Schwäbisch Alb
Mammutelfenbeinfigur auf der Schwäbisch Alb (© urmu)

Es war unweit des Flusses in den Höhlen der Schwäbischen Alb, wo vor rund 40'000 Jahren die ältesten Kunstwerke der Menschheit entstanden. Heute können die kleinen Figuren aus Mammutelfenbein an den originalen Fundplätzen, wie dem Archäopark, entlang der Donau bestaunt werden. Nicht weit von den steinzeitlichen Höhlen liegen die prähistorischen Pfahlbausiedlungen am Bodensee und in Oberschwaben, die von der UNESCO als Welterbe ausgezeichnet wurden.
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Auf Spurensuche im Auwald – Natururlaub im Schwäbischen Donautal

Hochsitz im im Schwäbischen Donautal
Hochsitz im im Schwäbischen Donautal (© Donautal aktiv e.V.)

Eines der grössten Auwaldgebiete Deutschlands, eine einzigartige Moor- und Seenlandschaft und eine faszinierende Vogelwelt erwarten Besucher im Schwäbischen Donautal. Egal ob zu Fuss, mit dem Velo, bei der Tierbeobachtung auf einem der zahlreichen Aussichtstürme oder auf einer erlebnisreichen Tour mit geschulten Gäste- und Gewässerführern: Die Naturgucker-Betriebe bieten echten Natururlaub.
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Ein Bild von einer Stadt – Neuburg an der Donau

Neuburg an der Donau
Neuburg an der Donau (© B. Mahler, Stadt Neuburg)

Die Donau und die historische Altstadt prägen die Stadt, schon von weitem ist die prächtige Schlossfassade zu erkennen. Neuburg an der Donau war seit 1505 Haupt- und Residenzstadt, sein erster Pfalzgraf verkörperte den typischen weltoffenen Renaissancemenschen. Er verschaffte dem neuen Geist auch in seiner Residenz Geltung. Unter ihm entstanden Residenzschloss, Hofkirche, Schlosskapelle und das Jagdschloss Grünau. Heute gilt Neuburg an der Donau als eine der schönsten Renaissance-Städte Bayerns.
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Autor: Advertorial