Archiv
18. April 2014

Ein Ufo? Nein, ein Designhühnerstall!

Einfach mal ein paar Dachlatten zusammenhämmern war gestern. Inzwischen reissen sich sogar die Designer den Hühnerstallbau unter den Nagel!

Klappe zu, Huhn (vielleicht) drin.
Klappe zu, Huhn (vielleicht) drin.
Lesezeit 1 Minute

Das edle Holzei mit dem edlen Namen Nogg, das angeblich zwei bis vier Hennen Platz bietet (da bin ich aber gespannt, was das «Eidgenössische Departement des Innern (EDI), Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), Abteilung Tierschutz» dazu sagt), wurde von dem britischen Designer Matthew Hayward gelegt.
Es ist aus anitbakteriellem Zedernholz erbaut, verfügt über ein spezielles Belüftungssystem und kostet ein Vermögen. Das ist zwar nur eine Annahme meinerseits, aber erstens sprechen wir hier von «Design» und zweitens können zwei bis vier Hühner nie soviele Eier legen, als dass sich das Investment in irgendeiner Art rechnen könnte.
Item: Hübsch aussehen tut das Designei auf jeden Fall. Aber ob sich die Designfans, die sich so ein Teil leisten, bewusst sind, dass Hühnerkacke auch in einem Designobjekt einfach nur sch... aussieht?! ;-)
In dem Sinn: Frohe Ostern!