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19. August 2013

Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest: Die Festmacher

Vom 30. August bis zum 1. September findet in Burgdorf der grösste Sportanlass der Schweiz mit der mächtigsten Zuschauertribüne statt: Wir zeigen Helfer und Protagonisten, die das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) zum Schweizer Volksfest machen.

22. August 2010 in Frauenfeld TG: Kilian Wenger jubelt nach 
dem Sieg gegen Jörg Abderhalden.
22. August 2010 in Frauenfeld TG: Kilian Wenger jubelt nach 
dem Sieg gegen Jörg Abderhalden. Das 
Publikum feiert den späteren König. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)
Ex-Schwingerkönig Adrian Käser
Ex-Schwingerkönig Adrian Käser (Bild: Keystone)

«ZUM EVENTSPORT GEWORDEN»
Ex-Schwingerkönig Adrian Käser im Interview:
Was macht der Sieger des Eidgenössischen Schwingfests von 1989 heute? Was hält er von der Entwicklung seiner Sportart, von der Tradition hin zum publikumswirksamen Event? Und welchen Ratschlag gibt er Nachwuchsschwingern? Zum Artikel

Der Titelverteidiger, der alles gibt

Kilian Wenger im traditionellen Gewand.
Kilian Wenger ist schon seit drei Jahren amtierender Schwingerkönig. (Bild: Keystone)

Erst 23 Jahre alt und doch schon seit drei Jahren amtierender Schwingerkönig: Kilian Wenger, der 2010 am «Eidgenössischen» zuoberst stand, gibt sich im Vorfeld seiner Titelverteidigung bescheiden. «Ich versuche, den Titel auszublenden und das Beste zu geben. Das Schwingfest geht über zwei Tage und acht Gänge. Mein primäres Ziel ist, gesund anzutreten und am Schluss sagen zu können, ich habe alles gegeben.»

Der Zimmermann und LKW-Fahrer, der noch zu 70 Prozent arbeitet und die restliche Zeit trainiert, freut sich auf den Einmarsch am Samstagmorgen in die Arena mit über 52'000 Zuschauern. Er konnte letzten Winter «optimal trainieren», wie er sagt.

Wenger rückte Ende Oktober 2012 in die Sportler-RS nach Magglingen ein. Nun, in den Tagen vor dem Saisonhöhepunkt, sei eine gute Erholung wichtiger als Trainingseinheiten. Der Schwingerkönig schaut sich Videos vergangener «Eidgenössischer» an, isst ausgewogen und schläft viel. Ausgewogen heisst für ihn viel Kohlenhydrate, Proteine, Gemüse und Früchte. Gerne darf es ein Fleischgericht sein, das der 107 Kilogramm schwere Mann aus dem Diemtigtal mit Kartoffeln kombiniert.

Hannes Imboden auf dem Festgelände.
Hannes Imboden ist OK-Mitglied und für die Restauration und das Unterhaltungsprogramm zuständig. (Bild: Annette Boutellier)

Hannes, der Unterhaltungskönig

Eigentlich wäre Hannes Imboden (65) Hotelier der Berner Häuser Bären und Bristol. Wäre, weil sich der Pächter seit Wochen täglich auf dem Festgelände in Burgdorf aufhält. Er ist OK-Mitglied und für die Restauration und das Unterhaltungsprogramm zuständig: vom Festumzug und einer Flugshow der Patrouille Suisse bis hin zu den Siegerehrungen.

«Seit dem 22. Juli kümmern wir uns zusätzlich um die Verpflegung der Helfer», sagt der in Bern wohnhafte Heimwehbasler, der jahrelang den Eventbereich und das Unterhaltungsprogramm an den Lauberhornrennen verantwortete. Der einstige Tourismusdirektor für das Berner Oberland bewältigt die Herkulesaufgabe im Vorfeld des Volksfests mit viel Enthusiasmus: «Ich freue mich, wenn das, was wir seit drei Jahren planen, funktioniert. Glückliche Gäste geben mir eine Befriedigung.»

Am 30. August, wenn das Festgelände öffnet, werde es sich zeigen, ob er und sein Team richtig vorbereitet haben. Dann werden in Imbodens Verantwortungsbereich 1800 freiwillige Helfer, vor allem in den Festzelten, im Einsatz stehen. «Mit der Migros haben wir einen tollen Partner», lobt er.

Silvio Rüfenacht (45) in der Schwingergarderobe.
Silvio Rüfenacht (45) ist so etwas wie der Vater des «Eidgenössischen» von Burgdorf. (Bild: Annette Boutellier)

Der Mann, mit dem alles angefangen hat

Silvio Rüfenacht (45) ist so etwas wie der Vater des «Eidgenössischen» von Burgdorf. 2005, als die Oberaargauer und die Emmentaler ihre Schwingfeste am selben Pfingstwochenende in Burgdorf ausgetragen haben, habe er «mit Freunden eins über den Durst getrunken». Er hat vorgeschlagen, auch das «Eidgenössische» in Burgdorf durchzuführen. «Und wenn man etwas initiiert, muss man die Konsequenzen tragen», erklärt der Schwingerkönig von 1992, wie er zum Job im OK gekommen ist.

Der elffache Schweizer Meister im Ringen und heutige Geschäftsführer einer Holzbaufirma kümmert sich hauptamtlich um die Gaben und als Präsident des Schwingklubs Burgdorf zusammen mit Rolf Gasser um das Ressort Sport. Der Gabentempel mit 420 Naturalien und Gutscheinen hat einen Wert von 750'000 Franken, wobei ein Muni der Sorte Schweizer Fleckvieh mit 22'000 Franken den grössten Posten ausmacht.

«Wenn das Wetter stimmt und wir einen würdigen Schwingerkönig haben, bin ich glücklich», sagt Rüfenacht. Ganz Lokalpatriot, hofft er auf einen Berner Sieg, sagt aber im selben Atemzug: «Der Beste soll gewinnen.»

Steinstosser Benno Pfyl hebt einen Stein in die Höhe.
Steinstosser Benno Pfyl startet beim «Eidgenössischen» in den Disziplinen 20 und 40 Kilogramm sowie in der Königsklasse mit dem 83,5 Kilogramm schweren Unspunnenstein. (Bild: Annette Boutellier)

Bärenstarker Hennenzüchter

Er ist 190 Zentimeter gross und 103 Kilogramm schwer, und er musste in den letzten Jahren beim Steinstossen oft mit dem zweiten Platz hinter Peter Michel vorliebnehmen: Benno Pfyl (35), der oberhalb des Kantonshauptorts Schwyz wohnt, startet beim «Eidgenössischen» in den Disziplinen 20 und 40 Kilogramm sowie in der Königsklasse mit dem 83,5 Kilogramm schweren Unspunnenstein. «20 und 40 Kilogramm schaue ich als Aufwärmen an», sagt der Innerschweizer, der hauptberuflich Junghennen verkauft. Mit 23 Jahren hat der zweifache Familienvater mit dem Steinstossen angefangen und wurde an einem Schwingfest in Oberarth SZ praktisch ohne Training Vierter. Heute trainiert Pfyl einmal wöchentlich und stösst dazu Steine, die er in der Muota gefunden hat. Der gelernte Geflügelzüchter, dessen Grossvater schon mit Hühnern geschäftet hat, hofft, «beim Unspunnenstein in den Final zu kommen». Er ist kein Mann der grossen Worte.

Eveline Steinemann im Lagerraum.
Eveline Steinemann ist bei jedem Schwingfest dabei. (Bild: Annette Boutellier)

Dame mit Schwingvirus

Der Kranzschwinger Christian Dick ist schuld, dass sich seine Schwester Eveline Steinemann (40) für den Schwingsport begeistert. 1998 besuchte sie ihr erstes «Eidgenössisches», um dort ihren Bruder anzufeuern, und ist seither bei jedem Schwingfest dabei. Christian, inzwischen im 100er-Club mit über 100 Kränzen, hat sie mit dem Schwingvirus infiziert. Am «Eidgenössischen» ist sie für die Ehrengäste, wie Bundespräsident Ueli Maurer, und 16 Ehrendamen verantwortlich — an einer von Männern dominierten Veranstaltung. Doch das sei sie sich schon beruflich gewohnt, sie fühle sich wohl, sagt Eveline Steinemann. Sie arbeitet als Leiterin Dienste für das Burgdorfer Unternehmen Localnet, das Wasser und Strom aufs Festgelände bringt. «Ich freue mich auf die Aufregung, bevor man in die Arena kommt, wenn das Festfieber steigt und es ‹chrüselet› und ‹gramselet› und einen fast durchschüttelt», sagt die Ehrendamenchefin, die vor lauter Arbeit kaum mehr zu ihrem Zweithobby Jodeln kommt. Und als ob sie als Geschäftsfrau, Mutter von zwei Töchtern und OK-Mitglied nicht genug zu tun hätte, coacht sie zusätzlich ihren Bruder und den Berner Schwinger Stefan Marti. Schwingen ist Teil ihres Alltags geworden, und mit ihrer ansteckenden Lebensenergie schwingt sie obenauf.

Hansruedi Grünig in der Küche.
Hansruedi Grünig sorgt dafür, dass das Essen nicht ausgeht. (Bild: Annette Boutellier)

Kampf gegen Knurrmägen

Die Zahlen sind beeindruckend: 1200 Mitarbeitende, die im Einsatz stehen, täglich 2500 VIPs und Ehrengäste verpflegen (ja, so viele wichtige Leute gibt es in der Schweiz!), 35'000 Sandwiches, 25 Tonnen Brot sowie 35 Tonnen Fleisch vom Geschnetzelten bis zum Schüblig. Herr darüber und noch viel mehr ist Hansruedi Grünig (39), der als Projektleiter Gastronomie für die Migros Aare im Einsatz steht. Er ist verantwortlich, dass bei den Migros-Take-Away-Ständen und in den Festzelten das Essen nicht ausgeht. Beim «Eidgenössischen» freut er sich «auf die gemütlichen, ruhigen Besucher, die in der Schweiz ein einmaliges Fest feiern». «Ruschi» Grünig, wie der zweifache Familienvater seit Geburt genannt wird, weiss, wovon er spricht: Er schnupperte bereits Sägemehlluft am «Eidgenössischen» in Aarau 2007 und vor drei Jahren in Frauenfeld.

Schwinger Matthias Sempach mit Sägemehl in seiner linken Hand.
Schwinger Matthias Sempach zählt zu den grossen Favoriten. (Bild: Ex-Press/Bernard van Dierendonck)

Der Favorit im Sägemehl

Obwohl sich Matthias Sempach (27) am Berner Kantonalen vor knapp einem Monat im Schlussgang gegen Schwingerkönig Kilian Wenger geschlagen geben musste, zählt «Mättu» zu den grossen Favoriten. «Mein Ziel ist klar: Ich möchte gerne zuoberst stehen. Mir ist bewusst, dass das nicht einfach wird, können das doch mindestens zehn andere Schwinger auch schaffen», sagt der Emmentaler aus Alchenstorf BE. Er gewinne nur mit einer Topleistung.

Für den Landwirt und Metzger, der sein Arbeitspensum auf 50 Prozent reduziert hat, um wöchentlich bis zu acht Mal trainieren zu können, ist das diesjährige «Eidgenössische» speziell: «Es ist für mich ein Heimfest. Das werde ich in meiner Karriere nie mehr erleben. Umso mehr freue ich mich auf das Schwingen.»

Die Vorbereitungen seien nach Plan gelaufen. Im Winter war er mit seinem Trainer Jean-Pierre Egger, seinem Bruder Stefan und Schwingerkollege Matthias Siegenthaler im neuseeländischen Auckland während eines Monats trainieren gegangen. «Wir profitierten vom guten Klima. Es war sensationell», sagt Matthias Sempach. In den nächsten Tagen gehe es darum, die Form zu behalten. «Ich muss den ganzen Tag schauen, dass ich meinem Körper genügend Energie zuführe, um mein Gewicht zu halten.» Er esse ausgewogen, viel Kartoffeln, Früchte, Emmentalerkäse, aber auch Poulet, Rinds- und Schweinefleisch. Der schwingende Metzger betont: «Wichtig sind mir einheimische Produkte. Ich achte auf Saisonalität und kurze Transportwege.»

Familie Rytz in Hornuss-Ausrüstung.
Urs Rytz nimmt mit seinen Söhnen Michael, Simon und Philipp als Hornusser teil. (Bild: Annette Boutellier)

Der Rückkehrer

Urs Rytz (62) aus dem kleinen Bauerndorf Harden bei Lyss im Berner Seeland wartet seit 1974. Damals nahm der Forstwart zum letzten Mal als Hornusser an einem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) teil. Seither kennt er das Volksfest nur als Zuschauer, denn am ESAF können jeweils nur 20 Hornusser-Mannschaften um den Festsieg kämpfen. 2013 ist die Reihe endlich wieder an der Hornussergesellschaft Lyss, die zu den Favoriten gehört. Für die Sieger gibts einen Lorbeerkranz und keinen Eichenkranz wie an den gewöhnlichen Hornusserfesten.

Für Forstwart Rytz ist das diesjährige ESAF nicht nur wegen seiner langen sportlichen Absenz etwas Besonderes: «Ich nehme mit meinen Söhnen Michael, Simon und Philipp teil. Das werden wir wohl nicht nochmals erleben, weil es danach wieder 20 bis 30 Jahre dauert, bis jemand vom Nordostschweizerischen Hornusserverband am ‹Eidgenössischen› dabei sein kann.» Seine 34-, 29- und 28-jährigen Söhne spielen übrigens alle neben dem Hornussen auch Eishockey. Urs Rytz arbeitet seit fast drei Jahrzehnten als Hornusser-Nachwuchsbetreuer. Für ihn und seine Schützlinge gilt: «Guet Nouss!»

Projektleiter Jörg Sedleger auf der Baustelle.
Projektleiter Jörg Sedleger kümmert sich um den Aufbau der Tribüne. (Bild: Annette Boutellier)

4200 Manntage für ein Fest

Eigentlich ist das, was Projektleiter Jörg Sedleger (40) macht, nicht gerade nachhaltig. Sein Arbeitgeber, die Nüssli-Gruppe, ist auf temporäre Bauten spezialisiert. Sedleger kümmert sich am «Eidgenössischen» um den Aufbau der Tribüne, die 52'000 Zuschauer fasst. «Das sind 2900 Tonnen Material, vorwiegend Stahl, was 150 Lastwagenladungen pro Weg entspricht. 4200 Manntage werden geleistet», nennt Sedleger die Zahlen zur grössten Arena der Schweiz. Sie wird für nur drei Tage benützt. «Das ist unser Job. Manchmal bauen wir etwas auf, das sogar nur für eine Stunde gebraucht wird.»

Für den Thurgauer ist Burgdorf bereits das vierte Schwingfest. Er freut sich, am 30. August nach einer Bauzeit von sieben Wochen «auszuruhen, ein Bier zu geniessen und zu schauen, wie die Schwinger arbeiten müssen. Der Aufbau war ein riesiger Chrampf.» Sein grösster Wunsch: alles unfallfrei auf- und wieder abzumontieren. «Sobald der Schlussgang vorbei ist, interessiert es niemanden mehr, wie wir die Tribüne abbauen», weiss Sedleger.

Er hat sich nach der Rekrutenschule vom Monteur über den Chefmonteur bis zum Projektleiter hochgearbeitet und feiert das 20-Jahre-Firmenjubiläum. Der Abbau sei eine hektische Zeit. Die Tribünen sind bereits für den nächsten Anlass reserviert. Ab Montag pressiert es allen Beteiligten. Schnell ahnt man kaum mehr, dass hier das grösste Sportfest der Schweiz stattgefunden hat.

Sicherheitschef Andreas Hosner mit einem Funkgerät in der linken Hand.
Andreas Hosner ist Sicherheitschef am Eidgenössischen Schwingfest in Burgdorf. (Bild: Annette Boutellier)

Keine Angst vor 100'000 Fans

28 Jahre lang hatte Andreas Hosner (62) für die Kantonspolizei Bern gearbeitet. Vor zwei Jahren wurde er pensioniert. Er kann nicht verhehlen, dass ihn zwischendurch «ein komisches Gefühl» beschlich, als er nicht mehr zur Arbeit musste. Die Gefühle sind verflogen, denn seit Januar kümmert sich der aktive Burgdorfer als Sicherheitschef täglich ums Schwingfest, wo gegen 600 Leute unter ihm im Einsatz stehen. Sichtlich stolz betont er, dass er gegen 120 davon aus seinem grossen Netzwerk rekrutiert hat.

Erfahren genug ist Hosner für diese Aufgabe, war er doch an der Euro 08 in Bern mit den über 100'000 Fans aus den Niederlanden beschäftigt, die sich zwischen der Loeb-Ecke und der Kornhausbrücke getummelt hatten. Mit ähnlichen Menschenmassen rechnet Hosner auf dem ESAF-Festgelände — pro Tag! «Wenn ich noch arbeiten würde, könnte ich diese Aufgabe nicht bewältigen. Das ist ein 100-Prozent-Job», sagt der Burgdorfer. Ein Teil seiner Familie ist ebenfalls am Volksfest: Seine Tochter schaut zu, seine Frau ist mit dem lokalen Turnverein engagiert. «Am Donnerstag vor dem Fest sagen wir uns tschüss und werden uns wohl erst am Montag wiedersehen.»

Chefschiedsrichter Werner Jakob mit zwei Blatt Papier in der Hand.
Chefschiedsrichter Werner Jakob kennt alle Schwinger und deren Stärken. (Bild: Annette Boutellier)

Der Herr der Sägemehlringe

Werner Jakob (50) aus Murten FR ist beim Eidgenössischen Schwingerverband Technischer Leiter und am «Eidgenössischen» Präsident des sogenannten Einteilungskampfgerichts. «Ich habe das Privileg, den ersten Kampf aller Schwinger zusammenzustellen», erklärt der Chefschiedsrichter. Dazu muss er alle Schwinger und deren Stärken kennen, wobei er erst in der Woche vor dem grossen Fest die Begegnungen bestimmt. Der Freiburger stand selbst jahrelang im Sägemehl und gewann während dieser Zeit in der Westschweiz mehrere Kantonale. Nun freut er sich auf das Schwingfest und seine interessante Aufgabe. «Es wird ein Wettkampf, bei dem man nicht sagen kann, wer gewinnen wird», meint der Präsident, der im Vorfeld von Burgdorf diverse Schwingfeste besucht hat, um sich ein Bild zu machen über die Form der Schwinger. Zuschauern, die noch nie an einem «Eidgenössischen» waren, rät Werner Jakob: «Besuchen Sie das Schwingfest mit einer Begleitperson, die Ihnen alles erklärt. Ansonsten ist die Sportart mit ihren Regeln schwer verständlich.»

Autor: Reto Wild

Fotograf: Annette Boutellier