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05. Dezember 2016

Daniela Ryf geht über ihre Grenzen

Zum zweiten Mal in Folge hat Daniela Ryf den Ironman auf Hawaii gewonnen – den härtesten Triathlon der Welt. Aber die 29-Jährige weiss auch das Leben zu geniessen. Am liebsten macht sie das zu Hause in Solothurn.

Meine Heimatstadt

Meine Heimatstadt
Meine Heimatstadt

Solothurn ist der Ort, wo ich mich mit meinen Kolleginnen treffe, wo meine Familie lebt. Wenn ich nach einer Auslandsreise über die Aare-Brücke fahre, weiss ich, dass ich zu Hause angekommen bin.

Meine wichtigste Trophäe

Meine wichtigste Trophäe
Meine wichtigste Trophäe

Die Siegerringe des Ironman von Hawaii sind speziell, weil ich sie im Alltag tragen kann. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dort zu gewinnen. Ich habe diesen Ironman immer mit Natascha Badmann assoziiert, die ihn sechsmal gewann.

Mein Arbeitsgerät

Mein Arbeitsgerät
Mein Arbeitsgerät

Das Velo ist mein wichtigstes Arbeitsgerät. Dieses Zeitfahrervelo ist eine Spezialkonstruktion, die gut 15 000 Franken gekostet hat. Wenn der Wind von der Seite her bläst, fühlt sich der Schub wie bei einem Segel an.

Meine Trainingsstrecke

Meine Trainingsstrecke
Meine Trainingsstrecke

Ich wohne rund 2,5 Kilometer flussabwärts von Solothurn entfernt. Wenn ich an der Aare entlanglaufe, kann ich richtig gut abschalten. Manchmal reicht mein Training 30 Kilometer oder noch weiter bis über Wangen hinaus. Sehr angenehm ist es, auf den Kieswegen zu laufen.

Meine Bar

Meine Bar
Meine Bar

Im Solheure an der Aare trinke ich gern mit meinen Kolleginnen etwas – je nach Tageszeit einen Café Crème ohne Milch, ein Red Bull, einen Aperol oder ein Glas Amarone. Ein bisschen Wein schadet nicht. Meine Clique besteht aus rund zehn Frauen. Wir haben uns immer wieder Interessantes zu erzählen.

Mein Lieblingsprodukt

Mein Lieblingsprodukt
Mein Lieblingsprodukt

Blévita. Die salzige ­Version habe ich sogar schon einmal während ­eines Ironman gegessen – obwohl es zu viel Zeit braucht, um den Snack auszupacken.

Fotograf: Marco Zanoni