Archiv
11. Juni 2012

Die Auto-Test-Familie und die Beleuchtungstipps

Möchten Sie mit der Familie eine Woche gratis den Citroën DS5 Hybrid4 testen? Hier finden Sie das Anmeldeformular und daneben die neusten Trends zur Lichttechnik.

Der neue Citroën DS5 Hybrid4
Französische Avantgarde für Anspruchsvolle: Der neue Citroën DS5 Hybrid4 geht spritzig und sparsam zur Sache. (Bilder zVg)

Testen Sie für das Migros-Magazin den neuen Citroën DS5 Hybrid4. Bewerben Sie sich durch Ausfüllen des Formulars und fahren Sie mit etwas Glück von Montag, 25. Juni, bis Montag, 2. Juli 2012, einen der ersten Dieselhybriden.
Bedingung: Sie sind eine mindestens dreiköpfige Familie und bereit, über Testeindrücke im Migros-Magazin Auskunft zu geben.
Anmeldeschluss ist am Sonntag, 17. Juni 2012.
Aus den Anmeldungen wählen wir die Glücklichen aus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

DER STECKBRIEF: Citroën DS5 Hybrid4

Antrieb: Diesel-Elektro-Hybrid, 200 PS, 500 Nm/1750 min (R4-Diesel, 1997 cm3, 163 PS und E-Motor, 37 PS), automatisiertes 6-Gang-Getriebe, Allradantrieb.

Fahrleistungen: 0–100 km/h in 8,6 s, Spitze 211 km/h.

Abmessungen: L x B x H = 4,53 x 1,87 x 1,51 m, Laderaum 325–1145 l, Gewicht 1735 kg.

Verbrauch: 3,8 l/100 km = CO2-Ausstoss 99 g/km (Werksangaben), Energieeffizienz A.

Preis: ab 51 900 Franken.

DIE BEWERBUNG
Das Anmeldeformular mit den Angaben zur Familie und einem hochzuladenden Porträtbild

Total erleuchtet

Intelligentes Fernlicht, Kurvenlicht, Abbiegelicht: Moderne Scheinwerfertechnik macht die Nacht immer mehr zum Tag. Welche Lichtextras sich für wen lohnen.

Beleuchtung am richtigen Ort: Das «Abbiege- und Kurvenlicht» folgt der Lenkung.
Beleuchtung am richtigen Ort: Das «Abbiege- und Kurvenlicht» folgt der Lenkung.

Obwohl wir nur 20 Prozent der Kilometer im Dunkeln zurücklegen, passieren 40 Prozent aller Unfälle nachts. Immer leistungsfähigere Lichttechnik dürfte diesen hohen Wert längerfristig reduzieren. Heute gelten die ersten LED-Scheinwerfer (nicht zu verwechseln mit den bereits verbreiteten LED-Tagfahrlichtern) als zukunftsweisend — weil Leuchtdioden (LED) weniger Strom und Sprit brauchen, lange halten und fast so weiss wie Tageslicht strahlen. Die Möglichkeiten faszinieren. BMW will demnächst zum Beispiel Fussgänger mit gezielten Lichtfingern erhellen. Bereits gibt es Leuchten — teils LED, teils xenonbasiert —, die die Lichtweite und -verteilung stufenlos an das Tempo und an andere Autos anpassen.
Ein Beispiel: Das Fernlicht bleibt immer an, weil es andere Autos «erkennt» und ausspart. Noch darf man darauf getrost verzichten: 2285 Franken etwa für volldynamisches LED-Licht im Mercedes CLS lohnen sich nur für Leute, die viel nachts unterwegs sind. Doch stets empfehlenswert ist das fast so helle Xenonlicht. Im Ford Focus etwa kostet Xenon 1200 Franken.

Etwas heikel sind die populären Abblendautomaten (etwa für 200 Franken im VW Golf), die für andere Autos automatisch ab- und aufblenden. Je nach Modell klappt das von lausig bis prima —hier empfiehlt sich eine Testfahrt. Stets empfehlenswert ist Kurven- und/oder Abbiegelicht. Das «dynamische» Kurvenlicht folgt der Lenkung, das «statische» Abbiegelicht strahlt beim Abbiegen oder in Kurven zur Seite. Das macht sich spätestens beim ersten im Dunkeln nicht übersehenen Parkplatzpoller bezahlt. Opel zum Beispiel kombiniert es im Corsa mit Halogen- statt Xenonlicht, so kostet der Sicherheitsgewinn nur 490 Franken.

Autor: Timothy Pfannkuchen