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08. August 2016

Das Zeitalter der Einzelkämpfer geht zu Ende

Neurobiologe Gerald Hüther fordert von den Schulen weniger Drill, mehr Verantwortung und lustvolles Gestalten. Nur so können die Kinder auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts angemessen vorbereitet werden.

Gerald Hüther will die Lernfreude fördern
Mehr Herz statt Hirn: Die Schule sollte weniger messen und mehr die Freude am Lernen fördern, findet Gerald Hüther.

Gerald Hüther, wann haben Sie das letzte Mal einen Unterrichtsbesuch gemacht, und was fiel Ihnen dabei auf?

Das war im Februar in einer Gesamtschule in Göttingen (D), wo ich im Beirat sitze. Es ist allerdings eine etwas ungewöhnliche Schule: Frontalunterricht gibt es nicht, stattdessen arbeiten die Kinder in Tischgruppen. Es sind jeweils fünf oder sechs, die sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigen. Damals ging es um Rhythmen als Teil des Musikunterrichts. Jede Gruppe konnte auf etwas anderes fokussieren, eine hat sich zum Beispiel mit dem Herzrhythmus beschäftigt.

Entspricht diese Art Unterricht Ihrer Vorstellung, wie Schule heute sein sollte?

Schauen wir das mal etwas grundsätzlicher an: Eine Gesellschaft gestaltet ihr Bildungssystem nicht aufgrund der Bedürfnisse der Schüler oder deren optimaler Entfaltungschancen, sondern so, dass aus den Schulen junge Menschen rauskommen, die die Stabilität dieser Gesellschaft gewährleisten. Das Kaiserreich hatte entsprechende Schulen, der Kirchenstaat, der Kommunismus und der Faschismus ebenfalls. Es ging immer darum, das jeweilige System zu stabilisieren. Das gilt auch für unsere Schulen heute, sie machen die Kinder tauglich für das Leben als Konsumenten in der Marktwirtschaft.Sie sollen bereitwillig einkaufen, gerne auch online. Idealerweise ist ihnen egal, woher die Produkte kommen. So essen sie bedenkenlos Masthühnchen und fliegen am liebsten zehnmal pro Jahr in die Südsee.

Unsere Schulen fokussieren noch immer vor allem darauf, was gut für die Wirtschaft ist.

Ihre Schulkritik ist auch immer Gesellschaftskritik.

Die Schule ist Teil der Gesellschaft, es wird sich an ihr nichts ändern, wenn sich nicht auch die Gesellschaft ändert – und umgekehrt. Unsere Schulen fokussieren noch immer vor allem darauf, was gut für die Wirtschaft ist. Gut für das Überleben der Menschheit wäre es, wenn aus unseren Schulen junge Menschen kämen, die Lust hätten, Verantwortung zu übernehmen, und die sich gemeinsam auf den Weg machen, den Unsinn, den wir auf diesem Planeten angerichtet haben, einigermassen zu korrigieren.

Und wie müsste sich die Schule verändern, damit das passiert?

Die Schule müsste den Kindern die Möglichkeit bieten, tolle Dinge zu gestalten. Das heisst: nicht Aufträge erfüllen, sondern gemeinsam mit anderen etwas lustvoll entwickeln. Nur wenn Menschen in der Schule schon Gelegenheit hatten, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen, gerne auch für den eigenen Lernprozess, sind sie dazu auch später in der Lage.

Ab welchem Alter ist diese Art Selbständigkeit realistisch?

Bereits ab der Grundschule.

Lerninhalte verankern sich nur dann fest im Hirn, wenn sie emotional aufgeladen sind und unter die Haut gehen.

Brauchen viele Kinder da nicht noch starke Strukturen und Grenzen?

Sie brauchen vor allem eine Bindungsperson. In der Familie sind das die Eltern, in der Schule brauchen sie eine andere erwachsene Person, an der sie sich orientieren können. Wir wissen aus der Neurobiologie, dass Lern­inhalte – auch bei Erwachsenen – sich nur dann fest im Hirn verankern, wenn sie emotional aufgeladen sind. Sie müssen berühren, unter die Haut gehen. Dafür gibt es drei Möglichkeiten. Aus meiner Sicht ist die idealste, wenn sich das Kind für den Stoff tatsächlich interessiert, weil er seinen Talenten oder Absichten entspricht. Wenn jemand die Welt retten will, interessieren ihn auch komplizierte naturwissenschaftliche Fächer wie Physik plötzlich brennend.

Und die anderen beiden Möglichkeiten?

Da kommt jetzt die Bindung ins Spiel. Man interessiert sich zwar nicht für Mathematik, mag aber die Lehrerin. Also tut man es ihr zuliebe. So lernt man Mathe zwar nur indirekt, denn in Wirklichkeit geht es darum, wie man einer Person gefallen kann. Nicht ideal, aber es funktioniert.

Wird es nicht immer Dinge geben, die langweilig sind und trotzdem beherrscht werden müssen? Französische Grammatik? Trigonometrische Funktionen?

Das wird jeder sagen, der es nicht anders kennt. Aber es geht anders. Und seien Sie ehrlich: Was Sie damals gelernt haben – ­wissen Sie noch irgendwas davon?

Nein. Aber wir waren später froh darüber. Ohne Basiswissen in Mathematik besteht man die Statistikprüfung in den Sozialwissenschaften nicht.

Aber wer weiss: Wäre Ihnen die Lust an Mathematik nicht in der Oberstufe verdorben worden, dann hätten Sie das Fach vielleicht später studiert.

Kann man alles emotional aufladen?

Da kommt nun die dritte Variante ins Spiel: emotionale Aufladung durch Androhung von Bestrafung in Form von schlechten Zensuren. Die klassische Dressurmethode und die am wenigsten ideale Option. Das Gedicht wird gelernt – nicht aus Interesse oder Freude, sondern um eine Belohnung zu bekommen oder eine Strafe zu vermeiden. Verankert wird, wie man etwas bekommt oder vermeidet, nicht aber Freude an der Poesie.

Es sind neue anspruchsvolle Berufe entstanden, in denen Fähigkeiten erwartet werden, die man mit den klassischen Dressurmethoden nicht mehr erzeugen kann.

Ist es nicht nützlich, auch das zu lernen? In jedem Job gibt es Aufgaben, die man nicht gern macht. Da muss man durch.

Wenn Sie wissen, weshalb Sie da durch müssen, ist das auch nicht weiter schlimm. Ungünstig ist es allerdings, wenn Sie sich nur wegen des Geldes durchbeissen. Das war im Maschinen- und Fabrikzeitalter des letzten Jahrhunderts sehr verbreitet, und dafür brauchte man auch Schulen, in denen die Kinder genau das lernten. Aber heute wünscht sich das kaum ein Unternehmer mehr, denn die Berufswelt hat sich dramatisch verändert und wird das auch noch weiter tun. Jobs, in denen Menschen wie Roboter funktioniert haben, sind schon jetzt weitgehend automatisiert. Stattdessen sind neue anspruchsvolle Berufe entstanden, in denen Fähigkeiten erwartet werden, die man mit den klassischen Dressurmethoden nicht mehr erzeugen kann. In Dienstleistungsbetrieben etwa braucht man Angestellte, die freundlich sind. Und die kriegt man nur, wenn es ihnen im Unternehmen gut geht, wenn sie den Job nicht für Geld machen, sondern gern.

Auch heute gibt es noch Jobs, in denen man sich nicht selbst verwirklichen kann.

Ja, aber immer weniger. Und glaubt man dem letzten Weltwirtschaftsforum in Davos, dann werden auch die bis in 20 Jahren weg sein. Darauf müssen wir uns vorbereiten – und die Schule muss das für unsere Kinder tun. Das Problem ist, dass die Schulen noch immer das alte Programm durchziehen; sie konnten sich noch nicht mit dem anfreunden, was es für das 21. Jahrhundert braucht. Wir stecken in einer kniffligen Übergangssituation.

Das Problem ist, dass die Schulen noch immer das alte Programm durchziehen.

Wobei es Ihre Vorstellung von Unterricht durchaus schon gibt, etwa an den Rudolf-Steiner-Schulen. Studien zeigen, dass die Schüler dort überwiegend positive Erfahrungen gemacht haben. Sie sind allerdings danach oft in sozialen und kreativen Berufen tätig. Die Gesellschaft braucht aber nicht nur Lehrer und Künstler.

Ich bin Mitbegründer einer Initiative namens «Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen». Wir haben uns im deutschsprachigen Raum 15 Firmen angesehen, in denen der Wandel bereits stattgefunden hat. Die Mitarbeiter sind dort so begeistert dabei, dass diese Unternehmen extraorbitante Gewinne machen. Meist sind es kleinere, inhabergeführte Firmen mit flachen Strukturen, wo sich alle für das gute Gelingen verantwortlich fühlen. Zu ihnen gehört zum Beispiel DM, die deutsche Drogeriemarktkette. Auch DM-Gründer Götz Werner ist ein Anthroposoph.

Schule war lange Zeit vor allem Wissensanhäufung für die Prüfung. Vieles davon war kurz danach bald wieder vergessen. Aber entstand daraus nicht doch ein allgemeinverbindliches Basiswissen, das gesellschaftlich nützlich ist?

Das Problem ist doch, dass wir keine Ahnung haben, was jemand in 20 Jahren wissen muss. So unsicher wie heute war das noch nie. Das, was aber auf jeden Fall gebraucht wird, ist Freude am Lernen, Lust darauf, sich Neues anzueignen. Das nicht zu verderben, sondern zu verstärken, wäre aus meiner Sicht die wichtigste Aufgabe der Schule. Darin ist sie derzeit nicht besonders gut.

Trotzdem: Wäre ein gemeinsames Basiswissen nicht wichtig in Zeiten, in der die Gesellschaft immer mehr in Gruppen zerfällt, die sich kaum mehr einigen können?

Ein geteiltes Basiswissen braucht es nicht. Je bunter die Zusammensetzung einer Gemeinschaft, desto mehr unterschiedliches Wissen und Können ist versammelt. Entscheidend wird dann, sich auf andere so einzulassen, dass man ihr Wissen für sich nutzbar machen kann. Beziehungsfähigkeit ist also eine weitere Schlüsselqualifikation für das 21. Jahrhundert, zu der die Schulen beitragen sollten. Was umso einfacher ist, je vielfältiger eine Klasse zusammengesetzt ist. Möglichst einförmige Klassen sind hingegen super, wenn man Konkurrenzdenken heranzüchten will. Da will jeder beweisen, dass er besser ist. In altersgemischten, bunten Klassen ist das nicht nötig, da können alle auf ihre Weise etwas Entscheidendes beitragen.

Wettbewerb ist wunderbar. Die Frage ist, wohin er führt.

Konkurrenzdenken und Karrierestreben führen zuweilen zu ausserordentlichen Leistungen. Zu Fortschritten, von denen am Ende alle profitieren.

Wettbewerb ist wunderbar. Die Frage ist, wohin er führt. Zur Herausbildung von ­stabilen, umsichtigen und kompetenten ­Persönlichkeiten – oder zu Fachidioten? Wir alle kennen Leute, die sich im Wett­bewerb durchgesetzt haben, heute in wichtigen Führungspositionen sitzen und dort Entscheide treffen, unter denen die ganze Welt zu leiden hat. Wettbewerb bevorzugt Egozentriker und erzeugt tendenziell Spezialisten, aber kaum Leute, die Verantwortung für die Welt übernehmen wollen.

Aber Wettbewerb führt eben auch zu erstaunlichen technologischen Fortschritten, denen wir viel zu verdanken haben.

Ja klar, für Spitzenleistungen auf einem bestimmten Gebiet ist Konkurrenz ideal. Und eine Zeit lang muss das in einer Gesellschaft wohl auch so gemacht werden; es sorgt dafür, dass möglichst viel entdeckt und erschlossen wird. Aber irgendwann gibt es einen Deckeneffekt, dann kann man nicht mehr höher springen, nicht noch schneller laufen. Ich denke, das Zeitalter der Einzelkämpfer geht zu Ende, jetzt beginnt das Zeitalter der Teamarbeit – nur die kann uns noch vorwärtsbringen.

Dennoch muss man wohl mit Akademikerkindern anders umgehen als mit Kindern aus sozial benachteiligten Familien.

Nehmen wir die schlimmstmögliche Gruppe, die man sich für die Einschulung vorstellen kann: Kinder mit Down-Syndrom. Einige von ihnen haben inzwischen Abitur gemacht und studieren. Sie waren an Schulen, die Schüler ermutigten und inspirierten. Wenn das bei Kindern mit einem schweren Handicap funktioniert, funktioniert es auch bei jenen aus bildungsfernen Elternhäusern.

Schon Johann Heinrich Pestalozzi plädierte für «Kopf, Hand, Herz» in der Schule.

Klar, wir wissen schon seit 200 Jahren, wie es richtig wäre. Nur war die Gesellschaft lange nicht so weit, die brauchte solche Menschen nicht. Heute hingegen ist das anders.

Wenn es nur schon gelingen würde, an den pädagogischen Hochschulen etwas anders auszubilden, wäre schon viel gewonnen.

Wo sehen Sie denn die grössten Hürden bei der Umsetzung dieser Schulreformen?

Wenn es nur schon gelingen würde, an den pädagogischen Hochschulen etwas anders auszubilden, wäre schon viel gewonnen. Aber dort lehren Ausbildner, die das vor 50 Jahren gelernt haben.

Ein bisschen was tut sich aber schon. Lehrplanreformen sehen vor, dass man künftig Kompetenzen erwerben soll. Nur lassen die sich viel schlechter messen.

Das hat das Komplexe so an sich (lacht). Ein zentrales Problem: Die Schule will immer messen. Aber das, was man messen kann, ist oft genau das, worauf es nicht ankommt.

Sie haben selbst Kinder: Was für Schulen haben die erlebt?

Beide Töchter sind im klassischen Schulsystem aufgewachsen, allerdings haben wir etwas abgelegen auf einem Gutshof gelebt, ohne all die modernen Medien, es gab nicht mal einen Fernseher. Die Kinder haben viel gelesen, kannten sämtliche Pflanzen und Tiere, kämpften aber ziemlich, als sie dann ins Gymnasium in die Stadt kamen. Sie waren sozusagen nicht «richtig» sozialisiert. Hätte ich nochmals Kinder, würde ich sie aufgrund dieser Erfahrung wohl nicht noch einmal so weit weg vom Mainstream aufwachsen lassen. Es war recht schmerzvoll, mir das eingestehen zu müssen. Beide haben aber letztlich Abitur gemacht und studieren heute erfolgreich.

Ihre Thesen sind nicht unumstritten. Man hat Sie auch schon als «Bildungsguru» verspottet und Ihre wissenschaftlichen Kompetenzen infrage gestellt.

Menschen, die sich aus dem Fenster lehnen, werden gerne kritisiert, damit habe ich kein Problem. Schaut man die Kritik genauer an, stellt man fest, dass ein grosser Teil aus dem Bildungsbürgertum kommt, dessen Weltbild ich mit meinem Buch «Jedes Kind ist hochbegabt» wohl ziemlich durcheinander gebracht habe. Die Mitglieder des Bildungsbürgertums verdanken ihre Privilegien dem Umstand, dass sie besser sind als andere – um diese Position zu halten, müssen sie da­rauf beharren, dass dies genetisch bedingt ist. Würden sie zugeben, dass jedes Kind zu solchen Leistungen fähig ist, müssten sie sich fragen, warum es ihnen gelungen ist und Banknachbar Fritz aus der ersten Klasse nicht. Und da würden sich dann Fragen stellen, auf welche Weise sie sich durchgesetzt haben – etwa, ob bereits vorhandene Privilegien im Elternhaus nicht vielleicht wichtiger waren als ihre Fähigkeiten. Für mich war gerade diese Kritik wertvoll: Ich hatte bis dahin nicht realisiert, dass es meine eigene soziale Schicht ist, die am meisten Interesse hat am Aufrechterhalten des bisherigen Systems: Akademiker und Professoren, die dank ihm in ihre Positionen gekommen sind.

Bisher war es immer die nächste Generation, die die Schäden ausbaden musste, deshalb war es so einfach, verantwortungslos zu handeln.

Sie sind in der DDR aufgewachsen und Ende der 70er-Jahre in die BRD geflüchtet. Wie schwierig war das?

Ich habe einige Zeit bei meinem Grossvater gelebt und ihn sehr bewundert. Er sagte mir: «Junge, pass auf, dass man dich nicht einsperrt. Und dass du dich nicht selbst einsperrst. Steh ein für das, was du für richtig hältst.» Das hat dazu geführt, dass ich das Leben in der DDR nur ausgehalten habe bis ich etwa 25 war. Dann wurde mir klar, dass ich, wenn ich weiter so mache, spätestens in ein, zwei Jahren im Gefängnis sitzen würde. Aus meiner Stasi-Akte wurde später auch klar, dass ich das ziemlich richtig eingschätzt hatte. Also fälschte ich ein Ausreisevisum, getraute mich aber nicht, das direkt an der Grenze zur BRD einzusetzen. Ich reiste damit bis Jugoslawien und ging dort rüber in den Westen.

Und wie war das dort?

Ich kannte dort niemanden und musste nochmals ganz von vorne anfangen. Alle Bücher, dich ich gelesen hatte, waren in der BRD völlig unbekannt und umgekehrt. Es dauerte fünf Jahre, bis ich mich in Göttingen zu Hause fühlte. Letztlich hat mir das aber viel gebracht. Weil ich beide Welten kenne, stehe ich in gewisser Weise dazwischen, kann mich in beide reinversetzen und habe auch generell gelernt, einen Schritt zurück zu machen und die Lage zu reflektieren. Das ist letztlich die Grundlage für meine wissenschaftliche Arbeit geworden.

Wie gut sind die beiden Landesteile aus Ihrer Sicht inzwischen zusammengewachsen?

Das westliche ökonomische System der BRD hat sich auch in der DDR vollumfänglich durchgesetzt, wie ja auch sonst überall auf der Welt. Da stellt sich natürlich die Frage: Warum ist dieses System so überlegen? Weil es auf den kurzfristigen Gewinn aus ist und die Schäden unmittelbar nicht zu bezahlen braucht, die dadurch entstehen. Bisher war es immer die nächste Generation, die das ausbaden musste, deshalb war es so einfach, verantwortungslos zu handeln. Aber weil sich die Entwicklungen derart beschleunigt haben, müssen nun erstmals wohl jene noch ausbaden, was sie selber angerichtet haben. Und das wird uns letztlich helfen, unsere Verantwortung besser wahrzunehmen. Deshalb bin ich auch ziemlich optimistisch, dass wir Lösungen entwickeln können für all die Probleme, mit denen wir derzeit konfrontiert sind. 

Autor: Andrea Freiermuth, Ralf Kaminski

Fotograf: René Ruis