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07. Januar 2013

Das Ding: Flacher Apfel

Flach und schnell: Was kann der neue iMac?

iMac
Gerade noch fünf Milimeter misst die neue Bildschirm-Version des iMac am Rand. (Bild: zVg.)

Der neue iMac, Apples All-in-One-Computer, ist sehr flach geworden: Am Rand misst der Bildschirm der neuen Version gerade noch fünf Millimeter. Die Besonderheit im Innern: Der iMac arbeitet mit super schnellem Fusion Drive, einer Kombination aus Festplatte (1 Terabyte) und Flash-Speicher (128 GB). Wermutstropfen: Er hat kein eingebautes DVD-Laufwerk mehr. Den iMac gibt es mit einem 21,5-Zoll- und einem 27-Zoll-Bildschirm. Erhältlich bei Digitec ab 1499 beziehungsweise 2049 Franken.

Mit Fusion Drive entscheidet der PC automatisch, welche Daten und Anwendungen gerade im schnellen Flash-Speicher verwendet werden und welche auf der langsameren Harddisc laufen. Je nachdem, welches Programm gerade verwendet wird, werden die Speicher so ausgelastet, dass der PC möglichst schnell arbeitet. Die hohe Rechenleistung ist aber auch dem Quad-Core-Prozessor Intel Core i5 zu verdanken, der zur Grundausstattung des iMac gehört. Optional ist der iMac auch mit einem i7-Prozessor erhältlich.

Der neue iMac ist energieeffizienter als das Vorgängermodell (Energy Star 5.2) und benötigt im Ruhezustand 11 Watt. Die Spiegelungen des Displays sind laut Apple im Vergleich zum Vorgängermodell um 75 Prozent reduziert worden.

Zu den Detail- und Bestellinformationen von Digitec

Autor: Felix Raymann