Archiv
02. Juli 2012

Buonas ist der schönste Ort auf dieser Welt

Am 7. Juli 2012 startet die neuste Staffel der Sendung «SF bi de Lüt – Live». Das Migros-Magazin hat den Spiess einmal umgedreht und TV-Moderator Nik Hartmann in seiner Heimat am Zugersee besucht.

MEIN RÜCKZUGSORT «Hier oben beim Michelskreuz habe ich eine fantastische Rundumsicht aufs Mittelland, auf den Zugersee und das Napfgebiet. Hier kann ich gut abschalten und den Kopf durchlüften.»
Nik Hartmann (40)
Nik Hartmann (40)

Name: Nik Hartmann (40)

Sternzeichen: Zwilling

Wohnort: 6343 Buonas ZG


Wieso leben Sie in Buonas?

Ganz einfach, weil es der schönste Ort auf der Welt ist. Ich bin hier aufgewachsen, und bisher gab es absolut keinen Grund wegzuziehen. Auch meiner Familie gefällt es hier unglaublich gut.

Was ich mag:

Wahnsinnig viel. Von Hörnli über Ghackets bis zum Erfolg meiner Kinder. Aber ganz besonders mag ich es, wenn ich nichts muss und keine Pendenzen habe. Einfach mal vier Stunden ungestört rumzappen.

Was ich nicht mag:

Prinzipien. Wenn man etwas tut, weil man es so tut. Für mich sind Prinzipien Ausreden, um keine bessere Lösung finden zu müssen. Und im beruflichen Leben mag ich keine Kompromisse. Im privaten Leben hingegen schon.

Was ich an mir mag:

Dass mein Kopf nie zu denken aufhört. Ich kann mich darauf verlassen, dass irgendwann die gute Idee kommt. Ausserdem mag ich meine kontaktfreudige und unbeschwerte Art.

MEIN LIEBLINGSKLEIDUNGSSTÜCK «Diesen Gürtel habe ich von meiner Frau zu unserem 20-Jahr-Jubiläum erhalten. Ein befreundeter Goldschmied hat ihn angefertigt. Ich trage ihn sehr viel, auch während der Sendungen. Auf der Schnalle ist ein Wildschweinkopf. Meine Frau sagt, das passe zu mir. Ausserdem habe ich noch die dazu passenden Manschettenknöpfe, und sie besitzt die passende Halskette.»
MEIN LIEBLINGSKLEIDUNGSSTÜCK «Diesen Gürtel habe ich von meiner Frau zu unserem 20-Jahr-Jubiläum erhalten. Ein befreundeter Goldschmied hat ihn angefertigt. Ich trage ihn sehr viel, auch während der Sendungen. Auf der Schnalle ist ein Wildschweinkopf. Meine Frau sagt, das passe zu mir. Ausserdem habe ich noch die dazu passenden Manschettenknöpfe, und sie besitzt die passende Halskette.»

Mein Lieblingskleidungsstück

Diesen Gürtel habe ich von meiner Frau zu unserem 20-Jahr-Jubiläum erhalten. Ein befreundeter Goldschmied hat ihn angefertigt. Ich trage ihn sehr viel, auch während der Sendungen. Auf der Schnalle ist ein Wildschweinkopf. Meine Frau sagt, das passe zu mir. Ausserdem habe ich noch die dazu passenden Manschettenknöpfe, und sie besitzt die passende Halskette.

Beruf und Lebenslauf:

Fernseh- und Radiomoderator. Ab 1996 bei verschiedenen Radios, zuerst Radio 24, dann Radio DRS 3 und DRS 1. Seit 2005 auch am Bildschirm des Schweizer Fernsehens präsent: Anfänglich unterwegs für die Sendung «Fensterplatz», seit 2007 für die Sendung «SF bi de Lüt».

Meine Vorbilder:

Ich bin mit dem Fernsehen gross geworden. Personen wie Kurt Felix, Elisabeth Schnell oder Ueli Beck haben meinen Berufswunsch sicher stark mitgeprägt. Jetzt bin ich aber als Moderator an einem Punkt angekommen, an dem ich meinen eigenen Weg gehe.

Mein bester Entscheid:

Eine Familie zu gründen.

Mein Lieblingsessen:

Ich esse alles. Aber am besten schmeckt es mir, wenn ich spüre, dass der Koch oder die Köchin gerne für mich gekocht hat.

MEINE LEKTÜRE «Das Buch ‹Homo Faber› von Max Frisch habe ich bisher drei Mal gelesen. Das erste Mal als Maturalektüre. Das Buch gehört irgendwie zu mir. Mich fasziniert die von ihm beschriebene Sehnsucht, die Schifffahrt und das auf Reisen sein.»
MEINE LEKTÜRE «Das Buch ‹Homo Faber› von Max Frisch habe ich bisher drei Mal gelesen. Das erste Mal als Maturalektüre. Das Buch gehört irgendwie zu mir. Mich fasziniert die von ihm beschriebene Sehnsucht, die Schifffahrt und das auf Reisen sein.»

Meine Lektüre:

Das Buch ‹Homo Faber› von Max Frisch habe ich bisher drei Mal gelesen. Das erste Mal als Maturalektüre. Das Buch gehört irgendwie zu mir. Mich fasziniert die von ihm beschriebene Sehnsucht, die Schifffahrt und das auf Reisen sein.

Autor: Sandra Kohler