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17. März 2014

Fotos aus dem Gartenparadies

Über 20 Bilder zeigen, was in Urs Schaffners Naturgarten alles kreucht und fleucht.

Der Balkenschröter legt seine Eier mit Vorliebe ins morsche Holz umgestürzter Bäume ab.

Die Blaumeise räumt gern unter den Blattläusen auf – zur Freude des Gärtners.

Die augenfällige Feuerwanze liebt Gesellschaft und tritt daher zumeist in grosser Zahl auf.

Das Grosse Heupferd ernährt sich vorab von Insekten. Der Gesang der Männchen ist bis 100 Meter weit zu hören.

Der Name der Kürbisspinne bezieht sich auf die glänzende, gelblich-grüne Färbung ihres kürbisförmigen Hinterleibs.

Ein Naturgarten bietet wertvollen Lebensraum für heimische Pflanzen und Tiere.

Mauerbienen leben nicht im Volk (Solitärbienen). Je nach Art legen sie ihre Nester in Mauern, in Gängen holzbohrender Insekten oder im Boden an.

Die Mönchsgrasmücke gehört bei uns zu den häufigsten Brutvögeln. Ihr flötender Gesang ist ab Anfang April zu hören.

Der Moschusbock gibt ein moschusartig riechendes aromatisches Sekret ab, das einst zum Parfümieren von Pfeifentabak verwendet wurde.

Die stark riechenden Blüten der Nachtkerze öffnen sich mit der Dämmerung. Sie locken Nachtfalter in Scharen an.

Das hübsche Pfaffenhütchen ist für den Menschen hochgiftig. Für Vögel und Insekten hingegen ist es eine wertvolle Nahrungsquelle.

Die Plattbauch-Libelle zählt zu den besten Fliegern unter den Libellen. Während die Männchen standorttreu sind, ziehen die Weibchen (Bild) stets weiter.

Die Sächsische Wespe baut ihr Nest gern in Gartenhäuschen oder auf Dachböden. Vom Menschen will sie vor allem in Ruhe gelassen werden.

Der Schwarzer Holunder ist eine der ältesten und wertvollsten Heilpflanzen in unseren Breitengraden.

Das Tagpfauenauge legt seine Eier mit Vorliebe auf der Unterseite der grossen Brennnessel ab.

Da die Fugen bei einer Trockenmauer nicht mit Mörtel verfüllt werden, bieten sie Platz für Insekten wie Wildbienen und Hummeln, aber auch für Eidechsen und Blindschleichen.

Der rosa blühende Waldstorchschnabel meidet trockene Böden. Am besten gedeiht er am Gehölzrand oder zwischen Sträuchern.

Die Blüten des Wasserdost ziehen insbesondere Schwebfliegen und Schmetterlinge an. Krabben- und Wolfspinnen lauern hier auf Beute.

Gibt ein Wasserfroschmänchen im Frühling ein Konzert für seine Herzensdame, erreicht sein Gequake rasch einmal 65 Dezibel.

Weinbergschnecke trifft Distel – ein ungewöhnlicher Anblick! Weinbergschnecken fressen neben Pflanzen auch das Gelege anderer Schneckenarten.

Das Wildentenpärchen besucht Urs Schaffners Teich seit Jahren jeden Frühling. Es gründelt nach Libellenlarven.

Anders als echte Spinnen kann der Zimmermann kein Gift ausstossen und Fäden weben, da ihm die entsprechenden Drüsen fehlen.

Autor: Almut Berger

Fotograf: Urs Schaffner