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01. Januar 2016

50 Dinge aus 50 Jahren, die das Familienleben schöner machen

In der Familien-Sonderausgabe vom 1. Februar 2016 hat das Migros-Magazin zusammengetragen, welche Errungenschaften der Familie den Alltag erleichtern. Hintergründe, Interviews und Kurzsteckbriefe zu 50 Phänomenen zwischen gesellschaftlichem Wandel und Technik. Was fehlt? Ergänzen Sie es unten in einem Kommentar.

ALLE ARTIKEL DER SONDERAUSGABE

1. Teilzeitarbeit: Porträt eines 30% erwerbstätigen Vaters
2. Zahnspangen & 3. Like-a-bike
4. Computerspiele machen nicht per se süchtig
5. Patengrosseltern: Ein Projekt der Caritas Bern
6. Spielplätze: Bunter, sicherer und kindgerechter
7. Moderne Erziehung, 8. Kinder-Gastronomie & 9. Sexuelle Revolution
10. Patchworkfamilie: Ein Beispiel mit fünf Familienmitgliedern im Interview
11. Kindermedizin: Die Säuglingssterblichkeit nimmt ab
12. Schulfreier Samstag: Sechstage-Woche war einmal
13. Smartphones, Tablets & Co.: Freiraum der Eltern dank Wi-Fi
14. Modenamen: Die Auswahl ist breiter geworden
15. KESB: Das sagt der Zürcher Präsident
16. Familienfernsehen: Die ganze Familie vor der Flimmerkiste
17. Ritalin: Eine Pille für den Frieden
18. Neue Wohnformen: Wandelbare Wohnungen
19. Au-pair-Einsatz: (M)ein Jahr in der Westschweiz
20. Circus Knie, 21. Pro Juventute, 22. Super-8 & 23. Frauenhäuser
24. Gerechte Frauenlöhne: Wie viel verdienen Sie?
25. Babyhygiene: In Winde(l)seile gewickelt
26. WhatsApp-Kommunikation: Mit Medienwissenschaftler im WhatsApp
27. Sackgeld, 28. Monoploy, 29. SBB-Familienkarte & 30. Hobbys
31. Flexible Arbeitszeitmodelle: Familie und Beruf verbinden in der Migros
32. Regenbogenfamilien: Gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern
33. Kinderbetreuung: Mit familienergänzenden Angeboten Stress eindämmen
34. Rollenbilder: Mann leistet sich eine Hausfrau – und weitere Sittenbilder
35. Familienplanung (PDF): Der Pillenboom begann in den 1960er-Jahren
36. Familientourismus: Acht Beispiele für bessere Familienferien
37. Dating Apps: Über eine Tinder-Wischbewegung mit Folgen ...
38. Internet: Wie viel Digitalität im Familienalltag ist gut?
39. Babyphone, 40. Frühförderung, 41. Brei, 42. Kindersitz & 43. Pixi
44. Buggy: Er kam Kolumnist Bänz Friedli sehr zupass
45. Autonomie im Alter: Auch dank alternativen Wohnformen integriert
46. Das Fixleintuch: Ein so praktisches wie verflixtes Ding
47. Budgetberatung: Ein Verein mit Hilfestellung in Geldfragen
48. Convenience Food & 49. Vaterschaftsurlaub
50. Barbie: Gesellschafts- und Mode-Trends mitgemacht – alle Skandale

Familien-Heft: 50 Dinge aus 50 Jahren
Familien-Heft: 50 Dinge aus 50 Jahren


MEHR ZEIT UND FREIHEIT!
Der Samstag war jeweils ganz schlimm. Ich bin als Kind nie wirklich gerne zur Schule gegangen (was man während dieser Zeit alles verpasste im Leben!), aber der Samstag war das schlimmste. Sich am Morgen früh aus den Federn quälen und sich noch für einige unnö­tige Stunden in die Schule schleppen. Zuhören, wenn draussen das Leben tobte – eine Folter.
Wer könnte sich heute noch vorstellen, die Kinder am Samstagmorgen in die Schule zu schicken? Undenkbar. Wie so viele Entwicklungen der letzten 50 Jahre hat der schulfreie Samstag das Familienleben dramatisch verändert und vor allem erleichtert.

In dieser Sonderausgabe des Migros-Magazins zum Thema Familie haben wir versucht, alle diese Entwicklungen einmal zusammenzutragen. All die kleinen (und grossen) Sachen, an die wir uns zum Teil schon lange gewöhnt haben und die uns den Familienalltag doch so viel einfacher, effizienter, entspannter oder glücklicher machen. Darunter fallen wichtige gesellschaftspolitische Weichen, die gestellt wurden, wie die gesetzliche Gleichstellung von Patchworkfamilien oder der Vaterschaftsurlaub, aber auch scheinbar Unscheinbares wie zum Beispiel die Erfindung des Babyphons oder des Kindersitzes. Und die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten, hat nicht nur das Familienleben, sondern auch den Schweizer Arbeitsmarkt völlig verändert.

Hier ist sie also: Die Liste der 50 Errungenschaften der vergangenen 50 Jahre, die unser Familienleben dramatisch erleichtert haben. Und sollten wir Ihrer Meinung nach Wichtiges vergessen haben, ergänzen Sie sie hier in einem Kommentar!

Hans Schneeberger, Chefredaktor