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06. Juni 2016

10 wichtige Tipps für Instagram

Bilder auf Instagram veröffentlichen ist einfach. Um das soziale Netzwerk richtig zu nutzen, brauchts jedoch mehr als das. Unsere zehn Tipps helfen Ihnen, eine interessierte Community aufzubauen.

10 wichtige Tipps für Instagram
Unsere zehn Tipps helfen, eine Community auf Intagram aufzubauen.

Instagram ist ein auf Bilder und neu Videos ausgelegtes soziales Netzwerk. Ohne Smartphone und ohne die entsprechende App lässt sich Instagram allerdings nicht vollumfänglich nutzen. Deshalb beziehen sich alle Tipps ausschliesslich auf die mobile Nutzung unter Apple iOS und Android.

1. Themenfokus wählen

Klar können Sie auf Instagram Ihren Alltag dokumentieren, aber ein grosses Publikum werden Sie dafür nicht begeistern können. Um eine möglichst grosse Community um sich zu scharen, hilft ein klarer Themenfokus: Mode, Essen, Sport – Gärtnern, Reisen oder Basteln. Kurz: Ihr Hobby.

2. Influencer suchen

Aller Anfang ist schwer. Starthilfe können Influencer bieten: Instagram-User, die dasselbe Themengebiet bespielen wie Sie, aber schon zahlreiche Abonnenten (Follower) hinter sich wissen. Markieren Sie die entsprechenden Accounts mittels @username in Ihren Postings und machen Sie diese so auf Ihre Bilder aufmerksam. Mit etwas Glück (und Können) lassen sich diese als Multiplikatoren einspannen, indem sie Ihre Fotos weiterstreuen.

3. Austausch mit Gleichgesinnten

In der Schweiz zählt Instagram über eine halbe Million Nutzer. Die Wahrscheinlichkeit ist dementsprechend gross, dass sich darunter Gleichgesinnte tummeln. Abonnieren Sie deren Accounts und tauschen Sie sich mit ihnen entweder in der Kommentarspalte oder via Privatnachricht aus. Wie im richtigen Leben freuen sich User auch auf Instagram über Lob.

4. Filter nutzen

Herzstück von Instagram sind Filter. Sie eignen sich zum Bearbeiten, überzeichnen oder gar Verfremden Ihrer Bilder. Nachdem Sie ein Foto geschossen oder hochgeladen haben, wischen Sie mit dem Finger nach rechts, um einen Filter auszuwählen. Mit einem Fingertipp auf Bearbeiten können Sie unter anderem Kontrast, Helligkeit, Wärme und Schatten nachpinseln.

5. Richtige Hashtags

Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, tippen Sie auf Weiter. Geben Sie eine passende Bildunterschrift ein, die im Optimalfall Hashtags enthält, die das Motiv gut beschreiben – zum Beispiel #sonnenuntergang #bern #aare #wasser. Schon während der Eingabe sehen Sie, wie oft ein Hashtag bisher verwendet wurde. Darüber hinaus gibts zahlreiche themenunabhängige Hashtags wie #instagood #instamood oder #photooftheday, die Ihnen zu Reichweite verhelfen können. Eine gute Übersicht oft verwendeter Hashtags findet sich hier .

6. Orte und Personen markieren

Fügen Sie im gleichen Fenster den Ort hinzu, an dem das Bild entstanden ist. Dazu tippen Sie auf das entsprechende Symbol und wählen diesen entweder aufgrund der angezeigten Liste oder suchen Sie im Feld «Finde einen Ort» danach. Markieren Sie darüber hinaus abgebildete Personen, die ebenfalls einen aktiven Instagram-Account betreiben.

7. Verlinken: Gewusst wie

Links sind bei Instagram nicht anklickbar. Verzichten Sie deshalb darauf, Verweise zu Ihrer Website oder Ähnliches in der Bildbeschreibung zu erfassen. Stattdessen können Sie die Möglichkeit nutzen, Ihre Instagram-Bilder auf verknüpften sozialen Netzwerken zu teilen. Wirklich dafür geeignet ist aber nur Facebook – auf Twitter werden nur Links statt Vorschaubilder angezeigt, weshalb die Wirkung völlig verpufft. Der einzige klickbare Link, der platziert werden kann, ist in der Biografie verortet.

8. Konstant veröffentlichen

Konstanz ist nicht nur ein Örtchen am Bodensee, sondern auch ein wichtiger Erfolgsfaktor für Instagram. Veröffentlichen Sie Ihre Bilder in regelmässigen Abständen, damit mühsam hinzugewonnene Abonnenten nicht plötzlich wieder ihr Interesse verlieren. Faustregel: Mindestens drei bis vier Bilder pro Woche – höchstens zehn.

9. Grenzen kennen

Nur wer die Grenzen von Instagram kennt, kann seine Nutzung daraufhin optimieren. Es ist nämlich nicht möglich, Instagram-Bilder mit seinen Abonnenten zu teilen oder etwas analog zu Twitter zu retweeten. Dementsprechend wenig «nützt» ein Like, da dieser im Gegensatz zu Facebook seinen Abonnenten nicht angezeigt wird.

10. «Instameets» besuchen

Vernetzung findet nicht nur digital, sondern auch analog statt. Fleissige Instagrammer treffen sich regelmässig an sogenannten Instameets, die regelmässig in jeder Region der Schweiz (und der Welt) stattfinden. Der Austausch bringt nicht nur neue Abonnenten und allenfalls Freunde, sondern auch Tipps und Tricks. Eine Übersicht der Treffpunkte gibts hier .

Autor: Reto Vogt