Content: Home

Elahütte: Vom Julier zum Albula 'orgeln'

Vom einen Engadin-Zubringer-Pass zum nächsten führt diese Tour, durch die einzigartig wechselhafte Landschaft des Ela-Naturparks, für die meisten Graubündenfans noch immer fast ein Geheimtipp.

Höhepunkt ist die Passage zwischen dem Tinzenhorn und dem dominanten Ela, über den auf 2700 M.ü.M. liegenden Orgelpass. Die Tour erfordert am ersten Tag mit dem Aufstieg von 1500 Höhenmetern etwas Kämpferqualitäten, am zweiten Tag keine mehr. Ob die Ela-Hütte tatsächlich offen (Hochsommer bis Frühherbst) und falls gewünscht bewartet ist, muss vorab geklärt werden (Tel. 078 878 98 41).

Der Tipp: Anreise nach Savognin, dem grössten Ort am Julier (neben PW mit Postauto). Gleich beim zentralen Parkplatz folgt man dem Strässchen östlich den Hang hinauf, später passiert der Wanderweg im Waldgebiet die Alp Tussagn und wird gegen den Pass hin (ohne technische Erschwernisse) eher flacher. Bergab lockern sich die Muskeln knapp 500 Höhenmeter bis zur mit einfachen Schlafgelegenheiten ausgestatteten Hütte. Am Folgetag geniesst man die schönen Alpweiden und abfallenden Waldpartien hinunter nach Bergün. Wem es das zu Füssen der Hütte gelegene Spadlatscha-Tal zu sehr angetan hat, durchquert es in voller Länge und landet statt in Bergün in Filisur (ebenso mit Bahnanschluss).

Der Link: www.sac-davos.ch

 

Erschienen am 23. Juli 2012

  Mag ich   Kommentare  0

 Drucken  E-Mail


Kommentar verfassen


0 Kommentare

  • Sie haben diesen Kommentar bereits gemeldet