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Cabane des Dix: Vom grössten Stausee an den kleinen Po

Die meisten Deutschschweizer kennen die grösste hiesige Staumauer nicht. Dieser Ausflug ist die Chance, dies zu ändern ...

... und obendrein auf rund 3000 Metern zu Füssen des Mont Blanc de Cheilon und des Pigne d‘Arolla hochalpine Welten mit Gletscher und eine der ennet der Saane weniger bekannten, zeitgemäss eingerichteten und sympathisch geführten SAC-Lagerstätten und -Restaurants kennen zu lernen.

Der Tipp: Anreise über Sion, dann bringt einen das Postauto in 65 Minuten fast an die Staumauer (Kurs 7 bis ‚Le Chargeur‘). In einer nicht ganz tagesfüllenden Wanderung läuft man westlich dem mächtigen Stausee und später der Seitenmoräne des Cheilon-Gletschers entlang zur 2930 Meter hoch gelegenen Dix-Hütte. Am nächsten Morgen quert man vorsichtig den Markierungen folgend (oder unter Führung) den Gletscher, um danach über den Insidern von der Patrouille des Glaciers bekannten Col de Riedmatten (respektive dem Pas de Chèvre, deutsch: ‚Ziegentritt‘) langsam Richtung Arolla hinabzusteigen. Links vorbei am kleineren Tsijiore-Gletscher und Ausläufern des Skigebiets nähert man sich dem Tal mit dem beschaulichen Po-Bach. Von der Post in Arolla bringt einen wieder der Bus, meist mit Umsteigen in Les Haudères, zurück nach Sitten.

Der Link: www.cabanedesdix.ch

 

Erschienen am 23. Juli 2012

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