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Männer sagen nein zur Ehe

Immer weniger Männer wollen heiraten. Die einen finden die Idee veraltet. Die anderen sehen die Ehe mehr als Haifischbecken denn als sicheren Hafen. Vier Neinsager packen aus.

«TRÄUME HALTEN TRADITIONEN AUFRECHT»
Ausserdem zum Thema: Wer heiratet in Zukunft überhaupt noch? Und wie? Zukunftsforscherin Karin Frick vom Gottlieb Duttweiler Institut gibt Auskunft. Zum Interview


Für Peter* (39) war es immer klar. Er wollte nie heiraten und wird es nie tun. «Es gibt etliches, was ich an einer Ehe nicht verstehe. Es ist wie bei einem Risikospiel oder an der Börse. Du setzt auf eine Zahl oder auf eine Aktie und weisst nicht, was passiert. Beim Heiraten ist es ganz ähnlich. Du weisst nicht, was sein wird.»

Peter ist aber keiner, der die absolute Ungebundenheit liebt oder dem Junggesellenleben frönt. Seit über zehn Jahren lebt der freischaffende Grafiker aus Altstetten ZH mit seiner Partnerin und dem gemeinsamen Kind zusammen. Doch dem Konstrukt «Ehe» kann er nichts abgewinnen: «Früher war Heirat eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die Frau sicherte sich finanziell ab. Das war nichts als ein Bekenntnis zum Geld. Und heute? Ich finde es etwas schwierig, Liebe mit einem wirtschaftlichen Vertrag zu verknüpfen.»

Macht der Trauschein Männer zu Marionetten? (Illustration: Nicolas Bischof)

Auch Roman* (36) ist nicht verheiratet und hat es auch nicht vor. Seit über zehn Jahren ist er mit seiner Partnerin zusammen, sie haben zwei Kinder. «Ein Kind war für uns kein Grund, zu heiraten», sagt Roman. «Wir müssen keinen Vertrag gegenüber dem Staat unterschreiben, der unser Zusammenleben besiegelt.»

Dies durchzusetzen, war zu Beginn gar nicht so einfach: Sein Vater machte nach der Geburt Druck: «Du musst heiraten und diese Verantwortung übernehmen, hat er gesagt», erinnert sich Roman. «Doch was hat Verantwortung übernehmen mit einem Ehevertrag zu tun?» Was für ihn zählt, ist das Zusammenleben im Alltag, und nicht ein Schwur oder Gelübde, das man abgelegt hat. Es ist selbstverständlich für Roman, dass er auch ohne Trauschein die Verantwortung für Kinder und Familie übernimmt. «Wir teilen uns die Kinderbetreuung, die Hausarbeiten und tragen beide zum Familienbudget bei.»

So wie Roman denken heute immer mehr Männer. Während zwar Hochzeitsmessen seit ein paar Jahren an Beliebtheit gewinnen und das altmodische Heiraten unter jungen Leuten angeblich wieder hip ist, sagen die nackten Zahlen etwas anderes: Die Zahl der Eheschliessungen ist rückläufig. Nach dem Boomjahr 2010 ist die Zahl wieder am Sinken. Sich scheiden zu lassen ist heute normal. Warum also heiraten?

Sind Paare ohne Trauschein die neuen Helden?

Heute ist es gang und gäbe, dass man ohne Heirat zusammenlebt und Kinder hat. Doch es ist noch nicht lange her, dass das ehelose Zusammenleben vielerorts sogar noch strafbar war. Das Wallis war 1996 der letzte Schweizer Kanton, der das Konkubinatsverbot aufhob.

Heute sträuben sich viele Männer oft aus grundsätzlichen Überzeugungen gegen die Ehe: Althergebrachte Konventionen müssen wir nicht mehr leben wie einst, als Dinge wie Gleichstellung oder Konkubinatsverträge in weiter Ferne lagen. Es gibt aber auch zahllose Männer, die erst nach einschneidenden Erfahrungen zur Erkenntnis gelangten, dass Hochzeit und Ehevertrag nicht das Gelbe vom Ei sind.

Dominik*, 39-jähriger Informatiker aus Wabern BE, hat in Sachen Ehe keine romantischen Vorstellungen mehr. «Die Ehe ist ein Modell, das ausgedient hat», sagt der zweifache Vater. Vor zehn Jahren heiratete er. Fünf Jahre ging es gut, dann trennte sich das Paar. «Vor dem Altar schwörst du ewige Treue. Doch das ist nicht mehr zeitgemäss», sagt Dominik. «Die Zeit ist schnelllebig, die Ehepartner entwickeln sich. Eine Scheidung ist heute normal. Warum also heiraten?» Seine Erkenntnis: «Wenn die Hälfte der Ehen wieder geschieden wird, dann stimmt etwas nicht mit der Idee der Ehe.» In der Schweiz werden jährlich gut 41'000 Ehen geschlossen, fast die Hälfte davon wird wieder geschieden, viele in den ersten sechs bis acht Jahren. Schätzungsweise drei Viertel der Scheidungen werden auf Initiative der Frauen eingereicht.

Sie hüten sich, weil sie bei einer Trennung am kürzeren Hebel sitzen

Männer bleiben je länger, je lieber alleine. In der Schweiz leben stets weniger Männer in einer Partnerschaft mit gemeinsamen Haushalt. Wohnten vor 20 Jahren 373'000 Männer alleine, sind es heute weit über eine halbe Million: 577'000, das sind 18,4 Prozent der männlichen Bevölkerung.

Als Dominik sich trennte, suchte er bei der Interessengemeinschaft Männer Bern IGM Hilfe und Beratung. Heute ist er dort selbst als Gruppenleiter aktiv. Er weiss, dass viele Männer vor dem Heiraten zurückschrecken: «Sie hüten sich davor, zu heiraten und Kinder zu haben, weil sie wissen, dass sie bei der Trennung am kürzeren Hebel sitzen.»

Was einst als sicherer Hafen galt, bedeutet heute für viele Männer ein gefährliches Haifischbecken. So auch für Michael* (37), Hauswart aus Zollikofen BE. Seine Ehe erlitt nach wenigen Jahren Schiffbruch: «Die Vorstellung, dass man auch in schlechten Zeiten zueinander schaut, ist nicht mehr da. An der Hochzeit macht man ein Versprechen. Und dann verhunzt man es», sagt er.

Vorgesehen war eigentlich eine gemeinsame Fahrt durchs Leben. (Illustration: Nicolas Bischof)

Im Tessin hat Gianfranco Sgardamaglia (50) vor fünf Jahren die Interessengemeinschaft Movimento Papageno gegründet. Seine Mission: Die Männer vor der Heirat und deren Konsequenzen warnen. In Informationskampagnen und Standaktionen will er die Tessiner aufrütteln: «Wir müssen die Männer aufklären, was für Folgen die Ehe haben kann. Ich kenne zahllose geschiedene Männer, die werden regelrecht geschröpft und haben alles verloren: Kinder, Frau, Haus.» Als Mann sei es besser, nicht zu heiraten. Das einst starke Geschlecht sei arg in Not. Gianfranco Sgardamaglia: «Der heutige Mann hat keinen Mut mehr und ist ängstlich. Der Kampfeswille ist weg.» Für die Zukunft der Schweiz sieht er schwarz: «Die Männer werden nicht mehr heiraten und keine Kinder mehr machen.»

Ursula Engelberger, Fachanwältin SAV für Familienrecht in Stansstad und Luzern, weiss aus ihrer langjährigen Praxis, dass es die Männer bei der Scheidung finanziell stark treffen kann. «Den Männern ist oft nicht bewusst, dass sie sich bei der Eheschliessung zur nachehelichen Solidarität verpflichten. Arbeitet ein Mann während den gemeinsamen Ehejahren voll, muss er nach der Scheidung dementsprechend für den Unterhalt sorgen. Dies schützt die Person, die sich während der Ehe um Kinder und Haushalt gekümmert hat. Und das ist hierzulande fast immer die Frau. Sie soll bei einer Scheidung nicht plötzlich von der Fürsorge abhängig werden. «Wenn die Frau während der Ehe nicht arbeitet, hat das bei einer Scheidung massive Konsequenzen für den Gatten», sagt Ursula Engelberger.

Männer wollen keinesfalls noch mehr Emanzipation

Doch die Rollenverteilung ist in weiten Teilen der Schweiz noch sehr konservativ. Zwar liegt die Erwerbstätigkeit der Frauen mittlerweile bei rund 60 Prozent, es arbeitet aber jede vierte weniger als 50 Prozent. Nur zwei von fünf Frauen arbeiten Vollzeit, bei den Männern sind es satte 86 Prozent. Diese verdienen auch besser: Ein Viertel dieser Männer sind in einer Vorgesetztenfunktion, acht Prozent sogar in der Unternehmensleitung. Für Dominik aus Wabern ist die Gleichberechtigung steckengeblieben. «Es wäre für die Männer gut, wenn es mehr Krippen gäbe, mehr Mütter arbeiten und Väter daheim wären. Dann wären auch Scheidungen gerechter», sagt er. Der Umbruch ist aber im Gang. Die Zahl der berufstätigen Frauen steigt stetig an. Der Rollenwandel bringt zwar viele Vorteile für den Mann – er kann sich mehr um die Kinder kümmern, hat finanziell nicht so happige Verpflichtungen –, die Umwälzung macht aber auch Angst.

Frauen begreifen die Aufweichung festgefahrener Bilder meist als Freiheit, Männer eher als Verunsicherung. Die deutsche «Elite Partner»-Männerstudie hat diese 2012 in Zahlen gefasst. Besonders bei der Partnersuche ist die männliche Verwirrung gross: Ein Drittel der Singlemänner kann nicht einschätzen, was Frauen von ihnen erwarten. Nur jeder fünfte Mann bewertet zudem das neue männliche Rollenideal in einer emanzipierten Gesellschaft positiv. Noch mehr Emanzipation? Das wollen 92 Prozent der Männer auf gar keinen Fall.

Sind die unverheiratet zusammenlebenden Paare vielleicht die wahren Romantiker und neuen Helden? Kein Vertrag bindet sie, sondern die Liebe. Und es ist Ehrensache, finanziell zum Haushalt beizutragen und zu den gemeinsamen Kindern zu schauen. Auch wenn die Partnerschaft dereinst nicht mehr funktionieren sollte.

Dass sich diese Männer nicht einfach so aus dem Staub machen – darauf müssen ihre Frauen vertrauen. Aber auch der Ehevertrag schützt vor dem Auseinanderbrechen nicht, und auch nicht davor, dass man dereinst über Geld und Kinderbetreuung verhandeln muss.

*Vollständiger Name der Redaktion bekannt

 

Erschienen in MM-Ausgabe 3
13. Januar 2014

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Konkubinat oder Ehe?

Die Ehe hat Konsequenzen, die von den Partnern nicht alleine beeinflusst werden können, das Gesetz gelangt zwingend zur Anwendung.

VORTEILE DER EHE

Bei Trennung: Anspruch auf Pensionskassenguthaben und Anspruch auf Unterhaltsbeiträge. Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch Ehegatten. Bei Todesfall: Pflichtteilgeschütztes Erbe, Witwen-/Witwerrente der AHV, Pensionskassenanteil.
Beistandspflicht und -recht: Man erhält im Spital ärztliche Auskunft, Konkubinatspartner brauchen...

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DAS SAGT DER EXPERTE

«Die Ehe ist für den Mann ein grosses Risiko»

Viele Männer machen sich schlicht zu wenig Gedanken, wenn sie heiraten, sagt Markus Theunert, Präsident von männer.ch. Besser wäre, sie würden auf egalitäre Aufgabenverteilung pochen.

Markus Theunert, junge Männer heiraten immer seltener – was könnten Gründe sein?

Es gibt ein grundlegendes Spannungsfeld: Da ist der Wunsch nach der grossen Liebe, während die Angst vor der Verbindlichkeit wächst. Dazu kommen bei vielen jungen Männern auch negative Erfahrungen im sozialen Umfeld: Mit dem neuen Scheidungsrecht aus dem Jahr 2000 hat der Gesetzgeber die Männer in eine unglückliche Lage gebracht. Zahlen sollen sie auch nach Trennung und Scheidung, aber mehr als gelegentlicher Gast bei den Kindern dürfen sie nicht mehr sein. Daran ändert auch das neue Sorgerecht allein noch nicht viel.

Vielleicht sind heutige Männer auch freiheitsliebender?

Ich bin skeptisch: «Freiheit» ist ein überstrapazierter Begriff. Bindung und Verbindlichkeit stehen nicht in einem Widerspruch zu einer freien persönlichen Entwicklung. Bei der Scheidungsrate von 50 Prozent ist es verständlich, dass sie das Ideal der traditionellen Ehe realistisch und distanziert betrachten.

Sind Männer von der Emanzipation der Frauen verunsichert?

Männer heiraten nach wie vor tendenziell Frauen, die einen tieferen Bildungsstatus als sie selbst haben. Sicher haben junge Männer Respekt oder auch Angst vor emanzipierten, gutverdienenden jungen Frauen. Das Modell vom männlichen Ernährer ist veraltet, ein taugliches Modell des modernen Mannseins hat sich noch nicht etabliert. In diesem Vakuum entsteht Unsicherheit.

Wird der Mann durch die Ehe benachteiligt?

Rechtlich betrachtet ist die Ehe für den Mann ein grosses Risiko. Scheitert sie, muss er nicht nur Alimente für die Kinder bezahlen, sondern auch finanziell dazu beitragen, dass der Lebensstandard der Ex-Frau gewahrt bleibt. Hier ist die Rechtsprechung noch immer im Familienmodell von gestern verhaftet.

Was kann der Mann gegen diese Ungerechtigkeit tun?

Viele Männer machen sich schlicht zu wenig Gedanken, wenn sie heiraten und die Aufgaben verteilt werden. Das rächt sich dann im Scheidungsprozess. Egalitäre Aufgabenverteilung ist die beste Prävention für unangenehme Überraschungen zum Zeitpunkt der Scheidung.

Worunter leiden Männer am meisten nach einer Scheidung?

Viele drücken die finanziellen Lasten, und oft ist der Kontakt zu den Kindern erschwert oder er bricht gar ab. Das Pendeln zwischen zwei Welten ist anstrengend. Und der Aufbau einer neuen Beziehung fällt zeitlich und emotional schwer.

Ist Heiraten ein alter Zopf?

Heute konkurrieren zwei unvereinbare Leitbilder: Die Sehnsucht nach der alten romantischen Versorgungsgemeinschaft und die Vision einer egalitären Beziehung, in welcher beide Partner wirtschaftlich autonome Subjekte sind, die «nur» für das gemeinsame Dritte – die Kinder – gemeinsam Verantwortung tragen. Das Gesetz orientiert sich am alten Ideal, während sich die Realität wandelt.

Hinken die Männer in Sachen Gleichberechtigung den Frauen hinterher?

Ja, denn Männer haben Gleichberechtigung lange als Sache der Frauen betrachtet. Sie haben sich vor der entscheidenden Frage gedrückt: Wie stellen wir uns als Männer das Leben in einer gleichberechtigten Gesellschaft vor? Was brauchen wir dafür? Wir müssen beginnen, Gleichstellung stärker als Neugestaltung der Geschlechterverhältnisse anzusehen, nicht nur als plumpe Umverteilung von Macht und Geld.

www.maenner.ch

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42 Kommentare

olijulan muresan [Gast]

Geschrieben vor
2 Wochen, 1 Tag

Ein Kollege von mir hat gesagt: "Wenn du als Mann zur Welt kommt, dann hast du schon verloren."
Wie jammern doch viele Frauen, dass Männer es einfacher haben in Allem...EBEN NICHT, LIEBE FRAUEN: Wir können nicht so gut anmachen, wir sehen weniger gut aus und wir müssen von beiden Seiten einstecken, wenn wir einen Streit anfangen mit einer Frau. Der Mann muss, sollte, darf nicht...so heisst es in dieser Welt. Was aber bitte machen Frauen? Sie spielen mehr Theater(es betrifft zum Glück nicht alle) mit dem Mann, verheimlichen Telefonnummer, Alter und Gewicht, klagen über ihren Blutwechsel pro Monat(Was ja eigentlich einen Vorteil ist) und das sie kleiner sind(Auch ein Vorteil um sich besser zu verstecken). Ich habe das Gejammer satt der Frauen. Ich würde mal lieber eine Frau sein, sie haben etliche Vorteile, von denen wir Männer nicht mal träumen können.
Heiraten ist nichts für mich...und ich will auch keine Kinder...mit gutem Recht. Ich habe intensiv Menschenkenntnis studiert und kann mittlerweile Reaktionen einschätzen. Warum ein normaler Arbeitnehmer nicht heiraten sollte:
- Aus finanziellen Probleme
- Keine sichere Einnahmequelle
-Betrug der Frau durch Scheidung wegen zu vielen unbequemen Umständen
-Vorteil der Frau zur Scheidung(Es wirkt sehr verlockend)
-Körperliche und psychische Änderung von Beiden(sesshaft, dick , bequem)
-Heirat ist keine Liebeserklärung
- Keine Änderungen im Alltagsleben im positivem Sinne
-Frau "versteckt" ihren wahren Familiennamen und benutzt denjenigen des Mannes(Ein weiterer Vorteil für sie)
-Bei Kinder: sehr eingeschränkte Ausbildungsmöglichkeiten und wenig Bewegungsfreiheit.
- Bei Kinder: Fehlerquellenwiedergabe der Eltern, Grosseltern oder anderer Verwandten(Meist schiebt man die Schuld dem Partner zu= Scheidung programmiert)
- und das einfachste: Ohne Heirat, keine Scheidung und keine verheerende Vorteile/Nachteile
- Heiraten ist keine natürliche Gabe, sondern eine Erfindung des Menschen durch Kirche und Staat(Man heiratet somit in gewisserweise auch den Staat)
- Keine Gewinne, nur Pflichten

Somit ist der Mann gebunden und verwundbar, die Frau geschützt und mächtig.
Ich wage zu sagen: Die Heiratsgesetze sollten trastisch geändert werde, so dass weder die Frau noch der Mann mit lebenslänglichen Nachteile verbunden werden. Es gibt sogar Länder, die eine Heirat dort finanziell unterstützen und sogar die Frühpension pro Kind mit keinen finanziellen Abzügen verbunden werden. Eine Heirat muss man nicht finanziell "bestrafen", wie es viele Länder leider tun, sondern finanziell "fördern" oder gar keinen Einfluss darauf ausüben. Die Schweiz ist da auch keine Ausnahme: Habt ihr gewusst, liebe Politiker, dass man dadurch den Nachwuchs sichern würde und damit die zukünftige Arbeitskraft ausbilden könnte? Es ist nicht immer das Klügste aus jedem Vertrag einen finanziellen Vorteil herauszuholen, sondern auch mal bei einem Vertrag spenden abzugeben, wie es eben andere Länder tun.
Solange wir ein solches einem männerfeindlichen Heiratssystem haben, lebt der schlauere Mann allein und ohne Kinder, ganz logisch. Und ich werde auch zu dieser Gruppe gehören, selbst wenn ich eine Freundin habe, mit einem Kind eines anderen Vaters.

Carol Matos [Gast]

Geschrieben am
1. September 2015

Bitte!
https://www.indiegogo.com/projects/do-not-let-a-honest-workmen-go-to-jail/x/11961963#/story

Peter Rimmlinger [Gast]

Geschrieben am
19. Juli 2015

Tja, die Männer emanzipieren sich. Bald hat sich's komplett ausparasitiert ! :D

Mich freut's diese Entwicklung zu sehen :)

 

Ein Mann [Gast]

Geschrieben am
19. August 2015

Ja, haha! Aus diesem Irrgarten zu finden als junger Mann, unglaublich. Suggerierte Schuldgefühle, emotionale Erpressung, emotionale Gewalt und was kommt zurück? Liebe?

Die heutigen Frauen sind noch völlig blind in ihrem Egoismus. 70% der Männer aus den USA verweigern Ehe, Beziehung, Kinder und das wird auch zu uns kommen.

#MGTOW

 

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